Boris Palmer und die Grabscher
Geolitico: Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer will Grabschereien auf einer Studentenparty aufklären – und wird dafür mit Rassismus-Vorüfen überzogen. Am 12. und 13. Mai 2017 kam es im Jugendzentrum Epplehaus in Tübingen auf zwei Partys („Paedfescht“, „Queernight“) der dortigen Fachschaft Erziehungswissenschaft zu sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Männer mit Migrationshintergrund. Das ist eigentlich nichts Ungewöhnliches mehr in Deutschland, sondern stellt die neue Realität in einem zum Massen-Einwanderungsland erklärten Staat dar, in dem die Menschen, die schon länger hier sind (früher Staatsbürger genannt), vermehrt auf Menschen treffen, die eine ganz andere kulturelle Prägung haben. So eben auch in Tübingen. Was dem Ganzen aber eine besondere Note gibt, ist das geradezu peinliche Auftreten der studentischen Veranstalter, die lange Zeit – ganze fünf Tage – brauchten, um die Vorgänge in einem Facebook-Posting überhaupt als das zu bezeichnen, was sie nun einmal waren: massenhafte sexuelle Nötigungen junger Frauen. Es drängt sich fast der Vergleich mit den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht 2015 auf, auch hier dauerte es einige Zeit, bis das Ganze überhaupt öffentlich wurde. „Handlungen eines gewissen Phänotyps“ Die Fachschaft als Veranstalterin bedauerte schließlich die „massiven Grenzverletzungen und sexuellen Belästigungen“, die zu einer Situation führten, die man „leider nicht in den Griff“ bekommen konnte, [...] http://dlvr.it/PHGtD9










