Speziesismus im Jagdrevier
Wer mit Hobby-Jägern spricht, hört immer wieder dieselben Begriffe: «Schädlinge», «Raubwild», «Nützlinge», «Regulierung», «Bestandskontrolle». In dieser Sprache zeigt sich ein Weltbild, das Tiere nach Nützlichkeit sortiert. Füchse, Dachse, Krähen und neuerdings auch Waschbären stehen unten in dieser Hierarchie. Rehe und Hirsche stehen weiter oben, aber auch sie sind am Ende «Stück Wild», das…











