Bewährte Standards ersparen Pannen und Ärger beim Hausbau
Wenn es um das eigene Traumhaus geht, setzten viele Bauherren lieber auf individuelle Lösungen. Hierbei drohen allerdings Pannen und Pleiten, wenn viele Gewerke auf einer Baustelle koordiniert werden müssen, Materialien nicht lieferbar sind oder Handwerker kurzfristig absagen.
„Dabei lassen sich Häuser in Fertigbauweise bis zu einem gewissen Grad durchaus individuell gestalten“, sagt Holger Kühne von Dennert Massivhaus. Das Unternehmen aus dem oberfränkischen Schlüsselfeld produziert Fertighäuser aus Leichtbeton. Verschiedene Grundrissvarianten stehen zur Wahl: ebenerdige Bungalows, Häuser für große und kleine Familien oder ein Design-Haus mit gehobener Ausstattung.
Die Gebäudeteile werden zu 90 Prozent im Werk vorgefertigt. Das beschleunigt die Arbeiten auf der Baustelle enorm und macht den Ablauf verlässlich planbar. Das Haus ist vor Ort in drei bis vier Tagen errichtet. Hausbau wie im Zeitraffer.
Industrielle Standards tragen neben einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis auch zu Vorteilen bei der Haustechnik bei. Standards gewährleisten, dass sich Heizung, Photovoltaik, Dämmung und Lüftung optimal ergänzen. Sonst kann es passieren, dass die extern geplante Wärmepumpe unter- oder überdimensioniert ist und die erwarteten Energieeinsparungen verpuffen. Hier gibt es verschiedene Pakete: von der Photovoltaik-Anlage und kontrollierter Lüftung bis hin zu einer Wärmepumpe, die bereits im Werk vormontiert werden.
Bei z.B. Küche oder Bad, bewähren sich solche Pakete ebenfalls. Bauherren können sicher sein, dass am Ende Wasser- und Stromanschlüsse da sind, wo sie tatsächlich benötigt werden. Bauherren ersparen sich mit ausgereiften Lösungen viel Zeit und Nerven, fasst Kühne zusammen. Weitere Informationen unter www.dennert.de.