2015
Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht.
seen from United States
seen from Iraq
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Brazil

seen from Spain
seen from Zambia
seen from Germany
seen from United States

seen from United States

seen from Croatia

seen from United States

seen from Brazil
seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Malaysia
seen from China

seen from United States
seen from United States
seen from Brazil
2015
Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Autors gelöscht.
Forced Air Vs Central Air
🌬️ Forced Air vs. Central Air: Choosing the Perfect Cooling System 🌬️
When it comes to selecting the ideal cooling system for your home, the decision between forced air and central air can be a bit overwhelming. Let's break it down to help you make an informed choice!
💨 Forced Air: Versatile & Efficient Forced air systems utilize ductwork to distribute both warm and cool air throughout your home. They offer versatility by providing both heating and cooling capabilities. With the ability to adjust airflow to individual rooms, forced air ensures consistent temperatures and even allows for air filtration to enhance indoor air quality.
🌡️ Central Air: Whole-Home Cooling Comfort Central air systems are solely focused on cooling. They employ a central unit connected to ducts, ensuring whole-home cooling comfort. Central air is known for its energy efficiency, effectively cooling larger spaces while consuming less energy compared to individual AC units.
📊 Considerations for Your Home Here are some factors to consider while weighing your options:
1️⃣ Existing Setup: If your home already has ductwork in place, a forced air system might be a cost-effective choice. On the other hand, installing central air may require modifications if you don't have existing ducts.
2️⃣ Heating Needs: If you require both heating and cooling capabilities, forced air systems provide an all-in-one solution. However, if you primarily need cooling, central air can be a dedicated and efficient choice.
3️⃣ Energy Efficiency: While both systems can be energy-efficient, central air offers precise temperature control and zoning options, potentially resulting in greater energy savings.
🔍 Let Us Help You Decide! At HVAC Santa Clarita , we understand the importance of finding the perfect cooling system for your unique needs. Our knowledgeable team is here to guide you through the decision-making process, considering your home's requirements and your budget. We'll provide personalized recommendations to ensure optimal comfort and efficiency.
📞 Contact us today at 661-888-0248 for a consultation, and let's find the cooling system that suits your home perfectly! 🏡❄️
A guide on forced air vs central air. Keep reading to find out which cooling system suits your cooling needs best.
Dexwet One Month Performance
Dexwet One Month Performance
On August 16th, 2021 we installed the first “public” Dexwet Pure Air filter in the US at Neerob Restaurant in the Parkchester area of the Bronx. On September 17th, we inspected the installation, and did a show and tell at the restaurant. Below are two pictures to document the results: The filter is starting to collect some fine dust The Mesh filter inside of the wall unit What he first…
View On WordPress
2015
Ein Kindertraum von Infrastruktur: Winter in New England
Amerika ist die süßeste Kindervorstellung von der Welt und gleichzeitig ihre ernüchterndste Dekonstruktion.
Als Kind habe ich immer gedacht, aber das weiß ich erst jetzt, dass was man von der Welt sieht, nicht alles ist. So wie das Kind den Eltern besondere Fähigkeiten unterstellt, so erwartet es, dass das Haus, in dem es wohnt, von komplizierten Formeln zusammengehalten wird, dass hinter der Wand etwas vor sich geht oder wenigstens eine Struktur waltet, die über das Sichtbare der Wand hinausgeht.
Dieses Mysterium wird heute von TV-Sendungen aufrechterhalten, die uns zeigen, dass ein Flugzeug aus hundertfünfzigtausend Einzelteilen besteht oder in einer S-Klasse vierzig Kilometer Kabel verlegt sind. Man staunt und irgendwann stellt sich der Glaube ein, dass es diese Komplexität ist, die uns trägt, und dass es nur so geht.
Das setzt sich dann fort beim Umgang mit Behörden, bei Vertragsverhandlungen, bei Einblicken in fremde Branchen oder Professionen: Was die Linguisten machen ist sehr kompliziert, aber auch was Konditoren tun oder eben Architekten. Ohne überhaupt nur in den Abgrund der Psyche geblickt, eine Ahnung des absolut Anderen bekommen zu haben, ist das Kind schon Konstruktivist. Durch Märchen mit versteckten Gärten, durch die Versicherung der Eltern, dies oder das verstehe man noch nicht, durch Gespräche hinter verschlossenen Türen weiß es schon, dass da eine Welt hinter der Welt waltet.
Etwas von dieser Hoffnung auf ein Wurzelwerk unter der Welt erhält sich bis ins Erwachsenenalter. Wie eine Welt aber ohne dieses Netzwerk filigraner Geheimnisse aussieht, kann man in Amerika erleben. Es hat Wochen gedauert, aber dann wusste ich, woran mich viele amerikanische Städte erinnert haben: An Messen, auf denen die Stände die Häuser sind. Lass uns mit minimalem Aufwand maximale Wirkung erreichen — es muss nicht lange halten, aber es muss sich lohnen. Und genau solche Provisorien erweisen sich dann als dauerhafte Einrichtungen. Zwischen Drinnen und Draußen haben wir eine Reihe Holzlatten zusammengenagelt und Haus genannt. Die Fenster sind dünne Scheibchen, dafür halten billige Heizungen mit lauten Gebläsen dagegen.
Tatsächlich zeigt sich in den prosaischsten Dingen das Wesen einer Nation, wenn es so etwas denn gibt. So ist die Heiztechnik ein Sinnbild für Amerika: Das in Deutschland übliche System, bei dem Wasser erhitzt und Wärme geräuschlos in Heizkörper transportiert wird, ist keineswegs US-Standard. Oft findet man stattdessen ein Verfahren mit dem dramatischen Namen forced air vor, bei dem im Keller Luft mit einer Gasflamme erhitzt und dann mit einem elektrischen Gebläse durch Schächte in den Wohnraum „forciert“ wird. (Die für Thriller-Dramaturgie unerlässlichen Belüftungsschächte gibt es nämlich tatsächlich.) Das amerikanische System heizt schnell und seine Installation ist billig, denn es braucht keine Wasserleitungen. Es ist jedoch das Gegenteil von nachhaltig, denn es ist sofort wieder kalt, wenn sich das Gebläse abschaltet — zudem wird endliches Gas verfeuert. Laut ist es auch, aber Geräuschempfindlichkeit ist keine besonders amerikanische Eigenschaft. Das deutsche System hingegen ist teuer in der Installation, braucht seine Zeit bis es mal warm ist, arbeitet dann aber diskret und sparsam.
Wenn man also in Amerika eine Wohnung mieten möchte, stößt man irgendwann auf forced air, insbesondere wenn man während des härtesten Winters der letzten vierzig Jahre in New England ankommt. Auf den letzten Meilen des Atlantikflugs betrachte ich bange die Anzeige der aktuellen Außentemperatur: Zu Beginn des Landeanflugs auf den Logan-Flughafen in Boston werden -60 Grad Celsius angezeigt. Dann steigt die Temperatur auf -50, -40, -30 und dann nur noch ganz langsam auf -28, -26, -25 Grad — und dann setzen die Reifen der Boeing auf.
Eine solche Kälte kannte ich noch nicht. Das ist keine Kälte mehr, sondern Atmosphäre gewordener Schmerz. Man braucht nicht lange und es ist einem völlig egal, wie ein Haus beheizt wird, Hauptsache es wird irgendwie warm.
Die geheimnisvolle Minitür im Hintergrund ist der Ausgang einer forced-air-Anlage.
Die Dachgeschosswohnung, die wir bewohnten, bis sich etwas Besseres fand, bot eine unglückliche Mischung unterschiedlich hinfälliger Heizungen. Im Schlafzimmer war eine baseboard-Heizung installiert, eine unauffällige Gerätschaft auf der Höhe der Fußleiste unterhalb des Fensters. Hier wird mit Strom im Wert von zweitausendfünfhundert Watt gegen die notorisch undichten Schiebefenster angeheizt. Die Stromrechnung schießt dabei in sogar für amerikanische Verhältnisse unerfreuliche Höhen, aber es nützt alles nichts: Die Sicherungen fliegen raus, wenn man gleichzeitig den Toaster bedient — und im Ergebnis bleibt es einfach furchtbar kalt. Also ziehen wir mit dem Bett ins Wohnzimmer, wo eine eigene forced-air-Anlage steht. Da sie nachgerüstet wurde, verrichten Gasflamme und Ventilation nicht im Keller ihren Dienst, sondern einen Meter vom Bett entfernt. Aufgrund des furchterregenden Lärms können wir uns nun zwischen Wärme oder Ruhe entscheiden — denn sobald die forced air verebbt, ist es sofort wieder eiskalt.
Unmittelbar neben unserer Schlafstatt bläst also eine archaische Anlage gegen die Kälte an, einen Meter weiter ist es -25 Grad. Die Bretter dazwischen sind das Haus. Kein geheimes System aus Kabeln, Rohren oder wenigstens aus Klinker und Mörtel, nichts. Außer Holzlatten und etwas hübsch bemaltem Putz gibt es keinen Unterschied zwischen draußen und drinnen. Das ist auch während der Blizzards so, den Schneestürmen, nach denen der Bürgermeister die Bewohner per Twitter daran erinnert, den nächsten Hydranten freizuschaufeln, damit die Feuerwehr ihn im Notfall nicht unter zweieinhalb Metern Schnee suchen muss. Die Bürger erledigen diese Aufgabe früh morgens in völliger Gelassenheit und die Feuerwehr rückt tatsächlich dauernd aus. Mehrmals täglich hört man die Sirenen — und das in einer Stadt von gerade mal hundertfünfzigtausend Einwohnern. Aber eben einer Stadt, die älter ist als die USA und in der fast alle Häuser aus Holz sind. Und wo außer im Zentrum die Stromleitungen oberirdisch verlaufen, und zwar nicht an statisch ausgefuchsten Alu-Konstruktionen wie in Mitteleuropa, sondern an schlicht zurechtgesägten Baumstämmen. Diese Masten fallen manchmal um, dann fällt der Strom aus, es brennt möglicherweise, dann kommt die Feuerwehr, findet hoffentlich den freigelegten Hydranten, löscht das Feuer und stellt den Mast wieder auf. So geht das seit Jahrzehnten. Die Anstrengungen, die Infrastruktur des reichsten Landes der Erde irgendwie wenigstens auf das Niveau des Nachkriegseuropas zu bringen, wurden nach dem Börsencrash Anfang der nuller Jahre und der Enron-Pleite aufgegeben. Das Stromnetz unter die Erde zu bringen, wo es hingehört, die kaputten Straßen zu reparieren, die teils bedenklich aussehenden Brücken — das würde Billionen kosten, und zwar nicht die amerikanischen billions, die ja nur Milliarden sind, sondern richtige Billionen.
Es geht ja auch so, denkt sich Amerika. Und irgendwann sieht man die Kabelage über den pittoresken Häuschen in der Ives Street oder der Chace Avenue vielleicht nicht mehr und wundert sich nur noch unbewusst darüber, wie aufgeräumt die Straßen aussehen in den wenigen besseren Gegenden, wo die Masten fehlen.
Die amerikanischen Kleinstadthäuser sind Häuser, wie Kinder sie sich vorstellen. Aber sie bergen keine Geheimnisse. In den bathrooms der Restaurants werden die Mitarbeiter daran erinnert, sich die Hände zu waschen, bevor sie zur Arbeit zurückkehren. Es gibt keine zweite Toilette fürs Personal, da ist keine Welt hinter der Welt. Die Gaszähler sind draußen am Haus, einmal im Monat werden sie abgelesen. Die Kosten steigen und fallen umgekehrt proportional zur Außentemperatur. Niemand rechnet eine Jahresumlage aus, glättet die Wogen. Es ist, wie es ist. Es ist, was es ist. Mehr ist da nicht. Die Häuser aus dem Kindertraum, aus dem man längst aufgewacht ist.
(Gabriel Yoran, leicht geänderte Version dieses in der taz erschienenen Beitrags: taz.de/Hausbau-in-den-USA/!5741465/)
I’ve read some stuff before but...
Reading online discord of Forced air vs Radiator heating was wild, people getting angry with each other defending one or the other. Main points brought up Forced air - Noisy - Spread allergens - Expensive to run Radiator - Leaks - Slow to heat - Expensive to fit I have only experienced forced air in the states, and that was only A/C. This was in fact noisy in my opinion, but honesty you phased it out so quickly it was barely noticed. Secondly I would say that I would be shocked if there wasn’t some kind of filter system, so allergens I don’t think would be a major issue. If anything due to the forced air most places I went to seemed less stuff than UK houses. I have no idea how expensive it is to run, so I can’t make an opinion on this. In regards to radiators, I have never had a system leak. I have worked on them before and found leaks were generally because of bad install, this is not something that has spontaneously happened to me. Not saying its impossible, but I would say that forced air could leak as well. Slow to heat I get it can be slow to get going, but once it gets going it is very easy to keep the house warm even on slow temperatures just topping it up. Expensive to fit, I don’t know the installation cost of ducting but I would think unless it was installed at build ducting would be very expensive to install after build. So I would think cost would depend on when the system was installed during build or after.
Noria – who knew a window box could keep you cool?
When you’re looking at apartments, you want to make sure you get a place that has air conditioning. You think you can handle it with fans and wearing shorts, but there will come a breaking point, and it will be sweaty and disgusting. Window air conditioners are an option, but they’re not fun to install, decimate your ability to see out the window, and are louder than that uncle that ... http://dlvr.it/LSKgcl
Noria – who knew a window box could keep you cool?
Noria – who knew a window box could keep you cool?
When you’re looking at apartments, you want to make sure you get a place that has air conditioning. You think you can handle it with fans and wearing shorts, but there will come a breaking point, and it will be sweaty and disgusting. Window air conditioners are an option, but they’re not fun to install, decimate your ability to see out the window, and are louder than that uncle that always gets…
View On WordPress
New Forced-Air cherry cooling chamber at Cerima in Spain; will cool cherries after packing to -1 to +1 Celsius