Kurznachricht: 3.3. ist ein Stichtag
Heute wird entschieden, wie es in der Auseinandersetzung mit den #Furbase Admins weitergeht! Mehr Infos am Abend. <:

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Kurznachricht: 3.3. ist ein Stichtag
Heute wird entschieden, wie es in der Auseinandersetzung mit den #Furbase Admins weitergeht! Mehr Infos am Abend. <:
"Historische Kritik IV" Administration & Community
Historische Kritik? Bereits vor unserem Ban hatten wir in Zusammenarbeit mit anderen Benutzern von Furbase mit einer Kritik an der Administration von Furbase begonnen. Unser Ansatz war es dabei stets, Furbase im Interesse aller, auch der Administration, zu verbessern. Teile dieses unfertigen Gesamttextes veröffentlichen wir hier in der Hoffnung, dass diese Feststellungen und Ideen für Andere nützlich sind. Diese Texte wurden nicht vollständig von uns geschrieben sondern sind das Ergebnis dieser Kooperation mehrerer Benutzer.
Was sind Mods, wer sind Mods, warum sind sie Mods?
Sind Mods Schlichter und besteht ihre Aufgabe somit darin, Auseinandersetzungen zwischen anderen Benutzern beizulegen und die Atmosphäre auf dem Forum zu erhalten, oder sind sie eine Art Ordnungsmacht, die in erster Linie Vergehen ahnden und den Frieden auf dem Forum durch Repression aufrecht erhalten sollen? Sollen sie eine Vorbildfunktion haben? In anderen Foren sind Moderatoren gehalten, erst alle anderen Mittel auszuschöpfen, bevor sie eine Sanktion aussprechen. Hier erleben wir es in einigen Fällen, dass die Betroffenen sogar ohne Warnung unmittelbar bestraft werden.
In anderen Fällen - zumeist wenn sich Benutzer zum Schaden von anderen Benutzern im Widerspruch zu den Regeln verhalten (bspw. durch Beleidigung), diese aber einen der Administration zusprechenden Standpunkt vertreten - beginnt mit der Meldung durch einen Benutzer ein aufwändiges Verfahren, in dem der Nutzer aufgefordert wird, exakt zu begründen, warum eine bestimmte Aussage beleidigend war. Diese Beschwerde wird dann auf unbestimmte Zukunft geprüft.
Unter anderem dieser Wandel zwischen Zurückhaltung und spontaner Strafe ist es, den wir als Willkür empfinden.
Wir stehen aber auch für eine lebendige Streitkultur, in der energisch, aber kultiviert mit einander diskutiert wird und in der es erlaubt sein muss, seinem Gegenüber klar und deutlich zu sagen, was man warum falsch findet.
Dabei muss auch verstanden werden, dass ein unnötig unterdrückerischer Ansatz Widerstände geradezu provoziert. Wenn man jede kritische Frage zum Verhalten der Moderation und Administration als "Angriff auf die Mods" bezeichnet, dann radikalisiert man damit jede Diskussion zum Forum und macht konstruktive Kritik fast unmöglich. Im Ergebnis hat man jede Menge Streit, der völlig vermeidbar gewesen wäre.
Es wird immer wieder betont, dies sei keine Demokratie. Was wir nicht verstehen können, ist, dass in diesem Umstand anscheinend Einige ein Ideal sehen.
Wann immer Individuen zusammen kommen, um gemeinsamen Interessen nachzugehen, bilden sie eine Gruppe, und diese Gruppen definieren sich über Regeln, ob sie niedergeschrieben oder unausgesprochen sind, sei es durch Passivität gegenüber denen, die die Regeln aufstellen, oder durch aktive Beteiligung. Wenn diese Regeln in größtmöglichem Einvernehmen zu Stande kommen, dann ist das für die Atmosphäre in der Gruppe immer von Vorteil. Und das ist das, worum es uns wirklich geht. Wir wollen eine Verbesserung für alle Teilnehmer. Das Forum lebt von seinen Benutzern. Wenn das Forum überleben will, muss es seinen Benutzern die Möglichkeit geben, sich möglichst frei auszutauschen und darzustellen. Letzten Endes sind diese Vorschläge, unserer Auffassung nach, im Interesse aller.
Die Drachin der Drei Punkte
Wir finden es interessant, dass @Icedragondemon nun angeblich auf #Furbase die Zeit findet, sich darüber zu beklagen, dass wir sie (völlig korrekt) zitierten, und dies in's Lächerliche zu ziehen, aber weder die Zeit findet, diese Drei Punkte mit Inhalt gegen uns zu füllen, noch ihrer Behauptung Nachdruck verleiht, wir dürften nicht einfach so über das schreiben, was sie über uns schreibt.
Denn Destiny wusste nicht, was sie tat - Deswegen hat sie auch Ihr eigenes Copyright eingesetzt.
Für das Archiv, damit es für jeden einsehbar bleibt.
Die Drei Punkte der Ratlosigkeit
“Wie kann man diese gebannten Füchse nur so unterstützen? Ich meine, wenn sie nur Regelgegner gewesen wären okay, aber das was die so abgezogen haben…”
thoughts S. 1078, 26.02.2015, 12:41, Shelli|Excidium
Das ist ein klassisches Beispiel für die “Argumentation” unserer Gegner im Forum - Was haben die gebannten Füchse denn nun so abgezogen… ?
Was an Vorwürfen bleibt, ist “…”.
“Historische Kritik III” - Die Regeln
Historische Kritik? Bereits vor unserem Ban hatten wir in Zusammenarbeit mit anderen Benutzern von Furbase mit einer Kritik an der Administration von Furbase begonnen. Unser Ansatz war es dabei stets, Furbase im Interesse aller, auch der Administration, zu verbessern. Teile dieses unfertigen Gesamttextes veröffentlichen wir hier in der Hoffnung, dass diese Feststellungen und Ideen für Andere nützlich sind. Diese Texte wurden nicht vollständig von uns geschrieben sondern sind das Ergebnis dieser Kooperation mehrerer Benutzer.
Bei der Betrachtung der Regeln entsteht der starke Eindruck, dass diese nach und nach und jeweils als Antwort auf ein bestimmtes Problem verfasst wurden. Dabei scheint jede Regel nur für sich genommen durchdacht worden zu sein. Es wurde weder überlegt, wie die Anwendung dieser Regel sich auf andere Regeln auswirkt, noch ob sie im Widerspruch zu anderen Regeln steht (bei Sonderregeln in Unterforen gerade auch in Bezug auf andere Unterforen). Daraus ergibt sich eine Vielzahl von Regeln, die keiner klaren Linie folgen.
Die Regeln auf FurBase sind ein inkoherentes und inkonsistentes Flickwerk. Sie sind nicht auf einander abgestimmt.
Viele, zumal widersprüchliche Regeln überfordern dabei nicht nur die Benutzer des Forums, die sich Klarheit darüber wünschen, was erlaubt und was verboten ist, als auch die Moderatoren, die gezwungen sind, diese Regeln in der einen oder anderen Form durchzusetzen, ob nun durch Strafe oder freundliche Belehrung. Beide Gruppen sind genötigt, sich mit einem unnötig komplizierten Regelwerk auseinanderzusetzen und sich in diesem zu verfangen. Diese Überregulierung verschärft Probleme und Konflikte.
Hieraus ergeben sich diese grundsätzliche Feststellungen:
Wir haben, vom Grundsatz her, kein Regulierungs-, sondern ein Informationsproblem.
Sie führt uns zu folgenden Vorschlägen, was jetzt zu tun wäre:
Die gestaffelte Abschaffung so vieler Regeln, wie jeweils sinnvoll möglich
Ein einheitliches, in sich schlüssiges Gesamtregelwerk auf Grundlage deutscher Gesetzgebung
Konkrete Regeln und keine Strafe ohne einen direkten Verstoß gegen eine bestehende Regel (oder, selbstredend, Gesetz)
Die Beschränkung der Regeln auf das wirklich Regelbedürftige und ansonsten die Beschränkung auf gesetzliche Anforderungen (hierbei muss der gesetzliche Rahmen natürlich nicht Teil der Regeln sein, um Gültigkeit zu haben)
(Straf-)Punkte müssen verfallen können, um eine Verbesserung im Verhalten der Bestraften erwarten zu können
(Die Art und Weise der Anwendung von Regeln)
Die ungleiche Ahndung gleichartiger Vergehen ist im Wesentlichen das, was die allgemeinen Benutzer als Willkür empfinden. Um sie zu vermeiden, müssen unserer Ansicht nach bei der Anwendungen von Regeln gewisse Grundsätze verbindlich gelten:
Die transparente Dokumentation von Maßnahmen
Inhaltliche Begründung von Maßnahmen in dieser Dokumentation
[...]
"Historische Kritik II" Die Troll-Armee
Historische Kritik? Bereits vor unserem Ban hatten wir in Zusammenarbeit mit anderen Benutzern von Furbase mit einer Kritik an der Administration von Furbase begonnen. Unser Ansatz war es dabei stets, Furbase im Interesse aller, auch der Administration, zu verbessern. Teile dieses unfertigen Gesamttextes veröffentlichen wir hier in der Hoffnung, dass diese Feststellungen und Ideen für Andere nützlich sind. Diese Texte wurden nicht vollständig von uns geschrieben sondern sind das Ergebnis dieser Kooperation mehrerer Benutzer.
Es gibt eine Allianz. Es ist eine unheilige Allianz zwischen den Moderatoren dieses Forums und einer Bande größtenteils alt-eingesessener Trolle. Diese Allianz mag unerklärt sein, aber wir erleben sie jeden Tag. Moderatoren, die Entscheidungen ohne Sinn und Konsequenz und, vor allen Dingen, Konsistenz treffen, und die Trolle, die dann über die User herfallen, die sich hierzu kritisch äußern und schlimmstenfalls sogar Verbesserungsvorschläge machen. Von einer Allianz spreche ich, weil die Trolle durch die Moderation nicht nur nicht bestraft werden, sondern weil sie nicht einmal zur Ordnung gerufen werden. Stattdessen äußert man Verständnis, schließlich seien die User, die hier gebasht werden, ja auch nervig. Die Trolle werden durch dieses Verhalten der Moderation in ihrem Verhalten eher bestärkt, als irgendetwas sonst.
Und diese User meinen, anstatt, dass sie andere Leute Diskussionen führen lassen, die sie selbst nicht interessieren, jedes Thema bestimmen können zu müssen (also auch entscheiden zu dürfen, worüber andere Leute nicht zu diskutieren haben) und sehen sich dann auch noch im Recht, wenn sie durch übelstes Bashing und Trolling die Threads anderer User sabotieren.
[...] Dadurch, dass sich die Administration dieser Trolle bedient, macht sie sich diese Einstellung zu eigen. Das Gegenteil wäre nötig: Nur dadurch, dass alle Benutzer an den gleichen Maßstäben gemessen werden, wird die Administration den Respekt des bei weiten größten Teils der potenziellen User des Forums gewinnen können.
“Historische Kritik I” Warum die Zensur Furbase nicht rettet
Historische Kritik? Bereits vor unserem Ban hatten wir in Zusammenarbeit mit anderen Benutzern von Furbase mit einer Kritik an der Administration von Furbase begonnen. Unser Ansatz war es dabei stets, Furbase im Interesse aller, auch der Administration, zu verbessern. Teile dieses unfertigen Gesamttextes veröffentlichen wir hier in der Hoffnung, dass diese Feststellungen und Ideen für Andere nützlich sind. Diese Texte wurden nicht vollständig von uns geschrieben sondern sind das Ergebnis dieser Kooperation mehrerer Benutzer.
[...] eine Auseinandersetzung, in deren Kern eine neue Regel stand, die unter anderem Brustwarzen mit einem Verbot belegte. Wie dieses Verbot durchgesetzt werden sollte, erklärte die neue Regeln nicht. Die Moderatoren verlangen von Künstlern, ihre Bilder entsprechend zu zensieren, also Brustwarzen zu überdecken.
Wir schlagen nicht nur ein Ende der Zensur vor, sondern ein grundsätzliches Umdenken. Was wir wollen ist keine Revision der Regeln, sondern eine Abschaffung unnötiger Regeln. Wir wollen ein Umdenken in der Art und Weise, wie mit Kritik umgegangen wird. Wir wollen, dass Zensur nicht mehr das erste Mittel der Wahl sein kann, um Unstimmigkeiten im Sinne der Administration zu entscheiden. Zensur ist überhaupt kein geeignetes Mittel, um Probleme zu lösen - sie dient nur der Unterdrückung von Problemen. Das aber hilft langfristig weder der Administration, noch der Community. Es geht auch um die Niederschwelligkeit dieser Zensurpolitik, für wie wenig man schon bereit ist, zu diesem radikalen Mittel zu greifen.
[...] Ja, wir kritisieren die Administration. Dies muss sie als Mittel zur Verbesserung der Verhältnisse auf diesem Forum verstehen.