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(via GameSir X1 BattleDock - Hip Shop Tips)
Alienware hat’s mit dem Grafikverstärker vorgemacht, nun zieht MSI nach. Mittels dem sogenannten Gaming Dock erhält ein ohnehin schon für Spiele ausgelegter Gaming-Laptop deutlich mehr Grafik-Power.
Eine Kiste? Kann man so sagen. (Foto: MSI)
Das neueste Modell des MSI GS30 Shadow verfügt über einen 13,3 Zoll großen Full-HD-Bildschirm, einen Intel Core i7-4870HQ, 16GB RAM, zwei 128GB SSDs im Raid 0-Verbund. Die integrierte Iris Pro 6200 Grafikeinheit dürfte allerdings kaum für hohe Bildauflösungen und Details bei Top-Spielen geeignet sein. Die Lösung ist besagtes Gaming Dock.
Das Gaming Dock ist eine externe Kiste, die ihr über ein spezielles Kabel mit dem Notebook verbindet. In ihr befindet sich eine reguläre Grafikkarte, genauer die Nvidia GeForce 980 GTX. Im Gegensatz zur Alienware-Vorlage wird die volle Bandbreite von PCI-E x16 genutzt, sodass die Performance deutlich besser als bei PCI-E x4 (beim Grafikverstärker) ausfallen soll. Es heißt, dass „Far Cry 4“ bei maximalen Details absolut flüssig auf dem mobilen Rechner mit angeschlossenem Gaming Dock lief.
Aber günstig ist dieser nicht mehr ganz so tragefreundliche Lösung nicht. 1700 US-Dollar soll das Bundle kosten. Anfänglich sollen Rechner und Dock nur zusammen verkauft werden, später soll das Zubehör auch für andere MSI Laptops geeignet sein. Interessant ist die Lösung sicherlich – nur auch praxistauglich?
Gaming Dock verwandelt MSI-Laptops in Highend-Grafikmonster. Alienware hat’s mit dem Grafikverstärker vorgemacht, nun zieht MSI nach. Mittels dem sogenannten Gaming Dock erhält ein ohnehin schon für Spiele ausgelegter Gaming-Laptop deutlich mehr Grafik-Power.