Das Institut für vergleichende Irrelevanz
Am Samstag den 2. Juni fand im Institut für vergleichende Irrelevanz ein Tag der offenen Tür statt. Für uns Grund genug uns dort einmal umzuschauen und Interviews zu führen. Das „IVI“ ist ein seit 2003 besetztes Universitätsgebäude im Kettenhofweg 130. Das Gebäude stand damals leer und wurde nach den Protesten gegen die Gebühren für Langzeitstudenten besetzt. Das IVI versteht sich als Ort der freien Meinungs- und Persönlichkeitsentfaltung. Sexistische, rassistische und antisemitische Handlungen sollen dort nicht stattfinden. Gemäß dem Motto „Theorie, Praxis, Party“ ist das Gebäude des Architekten Ferdinand Kramer auch Veranstaltungsort für Kongresse, Autonome Tutorien, Lesekreise, Partys und für die sogenannte „Gegen-Uni“. Die Gegen-Uni ist eine jedes Semester stattfindende Veranstaltung, in der Themen aufgegriffen werden, die aus Sicht der Veranstalter an der Uni zu kurz kommen. Das IVI soll ein Ort sein, wo kritische Lehre möglich ist.
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