Gegensprechanlage, jeden Mittwoch 21h Radio LoRa München 92,4
Reichlich Gelegenheit, mit zu reden:
(aktuellere Hinweise möglicherweise auf www.fairmuenchen.de und auch Links zum Nachhören ...)
gegensprechanlage 11.12.2019
mit Jürgen Jung zu Salam Shalom, Arbeitskreis Palästina-Israel e. V.
„Ein neues Gespenst geht um in Europa: das ist der Antisemitismus-Vorwurf.“ ) Er stelle „uns Europäer, insbesondere Deutsche, unter Generalverdacht und ruft im Stil der McCarthy-Ära zu einer Hexenjagd auf jeden auf“, der die Politik Israels nicht unterstütze und denunziere ihn als Antisemiten.
So zitiert die SZ (am 24. 6. 2019, S. 9) die Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2018, die Kulturwissenschaftler Jan und Aleida Assmann. Und sie fahren fort: Die wahren Freunde Israels werden es sich nicht verbieten lassen, die Entwicklungen in diesem Land... gelegentlich auch einmal mit kritischer Sorge zu beobachten.“
Das, was für die Assmanns Anlass zu „kritischer Sorge“ ist, dürfte auch dazu geführt haben, dass Daniel Barenboim „sich heute schämt, ein Israeli zu sein“ – so die Überschrift eines Artikels in der israelischen Tageszeitung ‚Haaretz‘ vom 22. 7. 2018 2), in dem er scharf kritisiert, dass das kurz zuvor in Israel verabschiedete Nationalstaatsgesetz „den Grundsatz der Gleichheit und universeller Werte durch Nationalismus und Rassismus ersetzt“. Es bestätige „den Rang der arabischen Bevölkerung als Bürger zweiter Klasse .... Es ist daher eine sehr klare Form der Apartheid.“
Überraschenderweise war es der israelische Ministerpräsident Netanyahu, der dies indirekt bestätigte, als er am 10. 3. 2019 auf Facebook schrieb: «Israel ist nicht das Land sämtlicher Bürger. Nach Verabschiedung des Nationalstaats-Gesetzes ist Israel der Nationalstaat der jüdischen Nation – und nur dieser allein» 3) Der volle Artikel kommt auf fairmuenchen.de
Dass Netanyahu mit seinen Freunden Victor Orban und Trump angeben kann, sollte vielleicht auch der Grünen Jugend und den diversen "Antideutschen" in München zu Denken geben, die gegen palästinensische Gruppen und das Einewelthaus hetzen ...
gegensprechanlage 13.11.
Tiefrot und radikal bunt || Julia Fritzsche: Für eine neue linke Erzählung - Nautilus Flugschrift
Lesung im store galore
Mitschnitt bei igel-muc.de
Speichern: -- Medien: Audiocast - UID: 20190801 München, (IGEL | Edition Nautilus)
"Eigentlich liegt der Beschiss offen zutage: Während der vergangenen zwanzig Jahre wurde Hartz IV erfunden, die Gesundheitsversorgung zusammengestrichen, die Altersvorsorge privatisiert und der Pflegenotstand verstetigt. Dazu dann das Mantra, unablässig wiederholt: Die Heimat ist bedroht, Flüchtlinge raus, Grenzen dicht, wenn die Fremden nicht wären, ginge es allen besser.
Wie leicht selbst Gutsituierte Gefühle von Bedrängung und drohendem Statusverlust - ob begründet oder beschworen - auf Schwächere umleiten, ist immer wieder erstaunlich. In der Fantasie eines homogenen Volks werden die Gegensätze zwischen Herrschenden und Beherrschten übertüncht. Und es werden Gruppen definiert, die man verachten darf." - Auszug aus der Rezension von Benjamin Moldenhauer auf SPIEGEL.ONLINE .
Julia Fritzsche ist Trägerin des Sozialpreises 2016 und zusammen mit Sebastian Dörfler Trägerin des Pechmannpreises 2018 und des zweiten Otto-Brenner-Preises 2018 (Videos der Preisverleihungen und Interviews).
Die sommerlich-urbane Einladung zu Julia Fritzsches Lesung hat der IGEL schließlich sogar bei freier Kost & Logis angenommen. Danke dafür. Der einstündige Audio-Mitschnitt mit Auszügen aus ihrem Buch ist hier auch zum download frei erhältlich (mp3, 60 MB) || : to force the debate.
Gegensprechanlage 9.10.
Super Friede Liebe Love
Till Cösters Dokumentarfilm "Super Friede Liebe Love", in dem er sich intensiv und auf sensible Weise mit Menschen beschäftigt, die von der Gesellschaft aussortiert wurden. Über zwei Jahre hinweg begleitete er die Bewohner des katholischen Männerfürsorgeheims "Haus in der Kyreinstraße" in München.
Jahrelang, teils jahrzehntelang, lebten die meisten Bewohner auf der Straße, bis sie hier ein Zimmer fanden: Ex-Junkies, Trinker, psychisch Kranke. Cöster's Film zeigt nicht zuletzt auch, dass diese Menschen sich nicht so leicht einordnen lassen. Er porträtiert die Männer als Individuen, die nun gemeinsam versuchen, ins Leben zurückzufinden. Dabei erstarrt der angenehm ruhige Film nie in Betroffenheitspathos. Cöster gelingt der Balanceakt, skurrile Momente in dieser ungewöhnlichen "Männer-WG" zu zeigen, ohne den Ernst der Schicksale zu trivialisieren.
"Super Friede Liebe Love" berührt in einer langsamen Erzählweise, die Geduld und Emphatie der zwitschernden twitter-Jugend auf die Probe stellen wird.
Zu sehen in bundesweit ausgewählten Programmkinos: Spielplan
Genossenschaftlicher Verleih ohne Mindestumsatz: Drop-Out Cinema
Bild: Franz Kastner, Ulrike Tortora, Dimitri Aschwanden, Ton: Wolf-Maximilian Liebich, Andreas Pils, Simon Spitzer Produktion & Redaktion: Burkhard Althoff, Florian Brüning, Lucia Haslauer, Thomas Herberth Konzept & Regie: Till Cöster
Radio Lora München 92,4
mit Bernhard Ecker am 4.9. um 21h:
Parents for Future und Democracy-For-Future
„An welcher (kreativen) Aktion für den Klimaschutz würdest Du Dich beteiligen?“
Auf dem Streetlife Festival
Ludwigstraße / Ecke Theresienstraße: Am Stand von Radio Lora München 92,4
Samstag, 7. September 2019
16 Uhr: Tierschutztheater - Kathrin Eva Schmied
17 Uhr: Münchner Flüchtlingsrat - Harald Will
18 Uhr: Gegensprechanlage - Fritz Letsch
19 Uhr: Club Latino - Rolando
20 Uhr: Ver.di Frauen - Martina Helbing
Sonntag, 8. September 2019
Radio Lora München 92,4
12 Uhr: IFFF - Brigitte Obermayer
13 Uhr: Gegensprechanlage & Kabarett und Kleinkunst - Doro und Bruno, Duett und Kleinkunst - Renate Anraths
14 Uhr: Künstlerfragen - Interview mit:
Peder Strux und Sanne Kurz - Renate Hausdorf
15 Uhr: Note Balkana - Oliver/Sadija
16 Uhr: Blickpunkt Balkan - Sadija
17 Uhr: Wilhelm Kling - ver.di - Senioren
18 Uhr: Nachrichten aus der Provinz - Erika Schalper
19 Uhr: Gegensprechanlage - Fritz Letsch
und danach auf ein Guinness?
Am Mi 11.9. um 21h mit Anna König
zu ihrem Buch: Anna und Reza - Eine deutsch-iranische Liebe ...
anna-koenig.blogspot.com/2019/07/anna-und-reza.html
Zur Vorbereitung auf die Situation im Iran kannst du die Sendung des Friedensforum der DfG-VK nachhören:
dfg-vk-bayern.de/muenchen/friedensforum.html
http://dfg-vk-bayern.de/muenchen/friedensforum/190902-Lora-Iran.mp3
Democracy-For-Future
„An welcher (kreativen) Aktion für den Klimaschutz würdest Du Dich beteiligen?“
Mit unserer nächsten Aktion wollen wir diese Frage konsensieren. Eine Konsensierung ist eine neuartige Methode, um die Intelligenz von Gruppen zu nutzen und konsensnahe Lösungen auf einfache Weise zu finden.
Jeder Teilnehmende kann eigene Ideen einbringen und die Ideen von anderen bewerten. Hast Du eine Idee was wir (10 bis 20 Personen) gemeinsam bis Ende August für den Klimaschutz tun können?
Was ist Deine erste Inspiration? Wir freuen uns, wenn Du Deine Idee als Vorschlag einbringst!
Wir trafen uns am Donnerstag, 25. Juli im Café Copain, im Gasteig, um die Konsensierung zu starten.
Der Klimaschutz erfordert eine Stärkung und Weiterentwicklung unserer Demokratie.
Demokratie lebt vom Vertrauen der Bürger*innen, dass politsche Entscheidungen mindestens einen "guten Kompromiss" der gesellschaftlichen Intersessen zum Ausdruck bringen.
Dieses Vertrauen ist heute für viele Menschen gestört. Die Vertrauenskrise der Demokratie, die Erstarkung von Populismus und autoritären Tendenzen, bedrohnt auch den Klimaschutz.
Um das Klima und die Demokratie zu schützen, müssen wir die Demokratie weiterentwickeln.
Unsere Gesellschaft steht vor gewaltigen Zerreißproben, um den Klimaschutz etwa mit wirtschaftlicher Sicherheit und sozialer Stabilität in global stürmischen Zeiten zu vereinbaren.
Daher gilt es, möglichst alle in der Gesellschaft vorhandenen Kompetenzen und unser aller Kreativität einzubeziehen, um zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die auch von möglichst allen mitgetragen werden.
Wenn Menschen erleben, dass sie tatsächlich gehört werden und mitgestalten können, wird auch die Bereitschaft gestärkt, Verantwortung zu übernehmen, sich zu informieren oder eigenes Verhalten zu ändern.
Unsere Demokratie nutzt dafür noch nicht die heutigen (technischen und methodischen) Möglichkeiten.
Deshalb entwickeln und testen wir neue demokratische Formate und Methoden, die die Weisheit der Vielen zum Ausdruck bringen können.
Wir bringen Menschen in eine neue Form des Dialogs.
Anstelle von Kampfabstimmungen fördern wir mit unseren Prozessen gegenseitiges Zuhören und Verständnis sowie konsensnahe Lösungen, die von allen mitgetragen werden.
Wir wollen unsere Prozesse schrittweise skalieren, um unsere Wirksamkeit für den Klimaschutz zu stärken und damit immer mehr Menschen eine neue Erfahrung machen, wie Demokratie neu und anders funktionieren könnte.
Die Erfahrung einer neuen politischen Kultur
Bei einem Beteiligungsprozess wurden Veranstaltungen in der physischen Welt mit einer Online-Konsensierung kombiniert.
Eine Konsensierung ist eine neuartige Methode, um die Intelligenz von Gruppen zu nutzen und konsensnahe Lösungen auf einfache Weise zu finden.
In einer Kick-Off-Veranstaltung entwickelten die Teilnehmenden erste Vorschläge und stellten diese in ein Online-Konsensierungstool ein.
Die Teilnehmenden der Kick-Off-Veranstaltung wurden in den folgenden Tagen zu Multiplikatoren, indem sie weitere Personen zur Teilnahme am Online-Prozess einluden.
Auch über einen lokalen Radiosender wurde zur Teilnahme aufgerufen. Die Online-Konsensierung lief über einen Zeitraum von zwei Monaten, in dem alle Teilnehmenden weitere Vorschläge einstellen und Vorschläge bewerten konnten.
In einer Kreativ-Veranstaltung konnten die Teilnehmenden jeweils einen Vorschlag auswählen, den sie weiterentwickeln wollten. Sie stellten dazu zwei Fragen: „Welche Bedürfnisse sind für euch bei diesem Vorschlag nicht erfüllt?”, „Wie könnte ich ihn ändern, damit ihr weniger Widerstand gebt?”
Dann erhielten sie Feedback reihum von allen Teilnehmenden. Viele äußerten sich anschließend sinngemäß etwa so: „Ich habe so viele wertvolle Anregungen erhalten, wie ich meinen Vorschlag so verändern kann, dass meine Anliegen erhalten bleiben und die Bedürfnisse der anderen integriert werden.”
Am Ende des Prozesses erreichten 4 von insgesamt 45 Vorschlägen eine Akzeptanz von über 88 %.
"So sollte Demokratie eigentlich funktionieren!", lautete ein weiteres Feedback.
Textauszug "Crowd-Wisdom-For-Future“
Der Text zeigt auf, wie die Weisheit der Vielen für eine Bewältigung der heutigen globalen Herausforderungen zum Einsatz kommen kann. Mit den heutigen (technischen und methodischen) Möglichkeiten entsteht die Perspektive einer friedlichen, sozial-fairen und ökologisch-nachhaltigen globalen Gesellschaft.
Hier geht‘s zum Download
(Der ganze Text steht leider nicht zum Download zur Verfügung, da er noch nicht fertig geschrieben ist.)
Es sind erst die Ideen für den Herbst und das Sammeln der Kontakte, und nebenbei die Vorbereitung eines Jubiläums-Rückblicks: Mit dabei: Die Erzählerin Michaela Thomson und Karl sowie Dominik vom ihelp-team und Konni Hoff vom nea-ev.de; Freitags 10-12 im Gewerkschaftshaus zu finden.
Mi 10.7. um 21h auf lora924.de
denken wir weiter - und du kannst anrufen: 089 / 48 95 23 05
Beim Donnerstags-Stammtisch von igel-muc.de
Die Interessengemeinschaft der Erwerbslosen München trifft sich 14-tägig immer donnerstags bei Alles Wurscht" - Nikolaiplatz 3 in Schwabing, ab 16 Uhr zum Austausch unserer Probleme und Erfahrungen rund um Hartz IV oder auch einfach nur, um neue Menschen kennenzulernen.
Mehr zur Sendung auf www.fairmuenchen.de/radiogespraech-zu-hartz4-theater/
Nachzuhören: https://drive.google.com/file/d/1auUae_xr5-ChEY5peih83w_ASMHlRueM/view?usp=drive_web
Als Menschen aus Musik, Bildender Kunst, Literatur und Darstellender Kunst haben wir uns aus gegebenem Anlass zusammengeschlossen, um uns mit den Klima-Streiks zu solidarisieren.
Mi 12.6. um 21h Gegensprechanlage auf www.lora924.de
Sendung über die Nachwehen des kolumbianischen Bürgerkriegs. Zu Gast: Wolfgang Goede – bis dahin müsste auch sein dazu passendes Dossier veröffentlicht sein (bei Maecenata)fairmuenchen.de/die-arbeit-der-kolumbianischen-wahrheitskommission-in-d-lora924-de-mi-12-3-um-21h/
Artists for Future – Stellungnahme von Künstler*innen zu den Protesten für mehr Klima- und Umweltschutz
#Artists4Future – Artists for Future - in der nächsten Sendung - oder / und extinction.rebellion.muc @MucRebellion ? Da geht es um das Artensterben ...
Radio-Gespräche zu München und Bayern
Gegensprechanlage- eine Radiosendung, wie sie von Bert Brecht erträumt war: Radio zum Mitreden auf Radio LoRa München UKW 92,4 - im Netz auf www.lora924.de jeden Mittwoch live ab 21 h, meistens am 2. Mi im Monat mit Fritz Letsch ansonsten mit den KollegInnen, Wiederholung in DAB+ und im Internet Treffen zur Sendung um 20.30 Uhr bei Radio Lora in der Schwanthalerstr. 81 Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 - 489 523 05 Monatliche Erinnerungs-und Programm-Mail bestellen bei fritz @ fairmuenchen.de ... und danach begleitet euch am 2. Mittwoch im Monat bis 24h www.lunaland.org mit Aktuellem zur Musik in den besten münchner Läden ... außer, du hörst auf DAB+ oder im Internet die Wiederholung der Sendung, am Donnerstag wahrscheinlich um 6h morgens oder 15h nachmittags ...
Aktuell:
Fridays for Future FFF muc
gegensprechanlage 10.4. ab 21h in www.lora924.de
mit Jan und Paul in der Sendung: Anrufen während der Sendung und mitreden: 089 – 489 523 05
Captain Balou rapt in München auf bayrisch ... und welche Musik ist sonst grade für Aussagen unserer Themen angesagt?
"Rotes Bayern", ein Hörspiel von Hans Well & Sabeeka Gangjee-Well, wurde am 21. Oktober 2018 im Literaturhaus München aufgeführt. In den öffentlichen Medien (z.B. BR) wurde es bisher nicht erwähnt, obwohl das Hörspiel ausgezeichnet wurde. Hier das Lied von den Wellbappn "Solang der alte Peter". https://youtu.be/vOoimiCBIuY
Was sagt dir die Revolution damals, wie kam der Faschismus in München auf die Beine?
Von bayrischer Justiz zu Essensrettern, Foodsharing bis zu den Schüler-Protesten:
Mi 13.2.2019 ist es nach der gefühlt steigenden Atomwaffen-Bedrohung auch Zeit für Politik-und Kapitalismus-Kritik? https://sicherheitskonferenz.de/
Radio LoRa München 92,4 ist ein unabhängiges Bürger- oder Community-Radio
und zwar, zusammen mit unseren KollegInnen im Radio Z Nürnberg, mit dem Bayrischen Bürgerpreis 2016 ausgezeichnet, aber bis auf wenige Projekte der Bayrischen LandesMedienzentrale, nicht aus den staatlichen und gar den GEZ-Töpfen gefördert. Darum brauchen wir Selbstorganisation: „70 Jahre in guter Verfassung. Wir leben und gestalten Demokratie!“.
Radio LoRa München 92,4 ist in seinem Förderverein als gemeinnützig beim Finanzamt zertifiziert: Überweisen Sie bitte Ihre steuerabzugsfähige Spende auf das Konto des LORA Fördervereins bei der Stadtsparkasse München BLZ 701 500 00, Konto-Nr. 88 150 115 IBAN: DE09 7015 0000 0088 1501 15 und SWIFT-BIC: SSKMDEMMXXX Spendenquittung bei Beträgen über 200.- anfordern [email protected] Tel. 089-48952304 oder Fax. 089-4802852 - Sie können aber auch einfach auf diesen Link oder auf das nebenstehende Bild klicken, ausfüllen und spenden. Danke fürs Mitmachen! Lob, Kritik und Beschwerden gerne auf http://fairmuenchen.de oder an [email protected]
In der Sendung zu Gast
kannst du gerne vorstellen, was dich grade bewegt, denn unser Vereinsziel sind alle Themen der politischen Bildung. Du bringst 3-4 Stücke deiner liebsten Musik auf CD oder USB-Stick mit, falls du die Sendung anschließend im Netz veröffentlichen willst, idealerweise mit Musik, die du ohne GEMA-Zahlungen verwenden kannst, vielleicht von guten Freunden. Auf diesen Seiten mitschreiben und veröffentlichen ist ebenso möglich, wenn dein Projekt zu uns passt, und wenn du selbst für ein Bildungsprojekt einen gemeinnützigen Träger brauchst, ist das ebenso möglich, bei entsprechender Finanzierung durch andere und Mitarbeit. Frühere Sendungen: https://github.com/zukunftswerk/gegensprechanlage/wiki - noch zu finden?
Aktuelle Ankündigungen nur noch auf www.fairmuenchen.de, dort im Seiten-Menue jedes Beitrages auch per Mail zu bestellen. Als Übersicht im Wiki www.joker-netz.de aktueller als hier ...
Am Mi 9. Mai 2018:
Bericht von der Buchvorstellung und Lesung: Giovanni Rossi: Cecilia.
Anarchie und freie Liebe. mit Tobias Roth, Herausgeber & Gesellschafter Das kulturelle Gedächtnis -Verlag
Der italienische Veterinär, Agronom und Anarchist Giovanni Rossi (1856–1943) gründet 1890 im Süden Brasiliens die Siedlung Cecilia. Er will erforschen, ob der Mensch in Anarchie leben kann. Mangel und Entbehrung, Selbstorganisation und freie Liebe, Gelingen und Scheitern: Giovanni Rossi ist erfüllt von seiner Idee, aber in seinem Bericht beschönigt er nichts. Mit kühler Leidenschaft berichtet er vom Zusammenleben absolut ohne sociale Organisation. Und nach dem Ende des Experiments entsteht eine neue Utopie. feldcafe.de/event/05-04-2018-ab19h-buchvorstellungdiskussion-giovanni-rossi-cecilia-anarchie-und-freie-liebe am Mi 9. Mai wird der Herausgeber zu Gast sein ...
Am Mi 11. April 2018 war:
Gegensprechanlage Zeit für Utopien? zum Kinofilm ab 19.4. mit Sabine und Norbert Nach-Hören: Airt_Mi11Apr2018-21Uhr-21_00_00-Gegensprechanlage_GEMAFREI.mp3 (audio/mpeg, 44.3 MB)
Am Mi 14.3. tauchten wir wieder in Geschichts-Arbeit:
Gegensprechanlage zu GAST als Gewerkschaftliche Studierende mit Dr. Bernhard Schoßig: GAST: Den Kapitalismus in Frage stellen – Gewerkschaftlicher Arbeitskreis der Studenten (GAST) 1968 in München Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften in den 1960er Jahren – Thesen von Dr. Bernhard Schoßig Stefan Hemler – Münchner Studierendengruppen im Vorfeld der 68er Bewegung Hermann Gilbhard – Der GAST als kritischer Begleiter der Gewerkschaftspolitik ... mit dem Archiv der Münchner Arbeiterbewegung www.arbeiterarchiv.de Nachhören: Airt_Mi14Mar2018-21Uhr-21_GAST-Gegensprechanlage_GEMAFREI.mp3 (audio/mpeg, 47.3 MB) Einladung zu Veranstaltungen des Archivs der Münchner Arbeiterbewegung e.V im März 2018: Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr DGB Haus München Schwanthalerstr. 64
Den Kapitalismus in Frage stellen – Gewerkschaftlicher Arbeitskreis der Studenten (GAST) 1968 in München, 22. März 2018
DGB Haus München Schwanthalerstr. 64 Archiv der Münchner Arbeiterbewegung, DGB Region München mit Unterstützung des Kulturreferates der LH München Begrüßung und Moderation: Simone Burger Vorsitzende DGB Region München, StRin LH München, Vorsitzende Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V. Prof. Dr. Ludwig Eiber, 2. Vorsitzender Archiv der Münchner Arbeiterbewegung e.V.:
Die erste Hälfte der 1960er Jahre
Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften in den 1960er Jahren – Thesen von Dr. Bernhard Schoßig Stefan Hemler – Münchner Studierendengruppen im Vorfeld der 68er Bewegung Hermann Gilbhard – Der GAST als kritischer Begleiter der Gewerkschaftspolitik
1968 (1965-1968)
Was wurde inhaltlich im GAST diskutiert, zum Beispiel Mit- und Selbstbestimmung? Warum engagierten sich Studierende beim GAST? Und was bleibt aus dieser Zeit für sie? Warum interessierte sich der DGB für Studierende? Die unterschiedlichen Strömungen im GAST sollen dabei in Kurzinterviews zu Wort kommen: Hans-Eberhard Schmitt-Lermann und Barbara Brick Aus gewerkschaftlicher Sicht nimmt dazu Stellung: Richard Polzmacher (IG Metall)
Was bleibt?
Peter Sander und Fritz Schösser (langjähriger Vorsitzender des DGB Bayern) im Gespräch
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