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Chapter 18 - (Dark, Translated In German)
Ich war bereits für eine halbe Stunde wach, mein Körper konnte sich nicht bewegen weil Harry’s starker Arm mich an ihn drückte. Mein Rücken war fest gegen seinen Oberkörper gepresst. Jedes Mal wenn ich ein bisschen von ihm weg rutschte, wurde sein Griff fast automatisch fester, lange Finger klammerten sich an das T-Shirt das ich trug. Ich musste leise kichern während ich ein letztes Mal versuchte zu entfliehen. Harry ließ ein heißeres Grummeln hören. Es überraschte mich als er meine Hüften griff und mich zur Seite drehte, sodass ich ihn ansah. Seine Augen waren immer noch geschlossen aber ich wusste dass er wach war. Dunkle Locken lagen durcheinander auf dem Kissen. „Bo.“ Grummelte seine raue Morgenstimme. Harry blinzelte ein paar Mal mit den Augen bevor er sie auf mich fokussierte. Ich hatte meinen Halbschlaf dazu verwendet, über Harry’s Familie zu denken. Mein Herz schmerzte bei dem Gedanken daran, was Harry, seine Mum und seine Schwester durchgemacht haben. Niemand verdiente es , so behandelt zu werden. Ich konnte nicht anders als zu denken, dass Harry sich teilweise selber die Schuld an den Schlimmen Situationen gab. Er fühlte sich kraftlos, nicht in der Lage seinen Vater zu stoppen. „Harry.“ Seine grünen Augen stachen in meine wie er mich so anstarrte. Ich biss mir auf die Lippen und versuchte, mir die Wörter in Gedanken zurechtzulegen. Ich hatte keine Ahnung wie er reagieren würde. Ein Teil von mir hatte sogar Angst dass er wütend werden würde aber ich zwang mich zu sprechen. „I-I think you should contact your mum.“ Seine Stirn runzelte sich, die volle Lippen aufeinander gepresst. Mein Herz schlug lau während ich darauf wartete, dass er irgendetwas sagen würde, aber er blieb still. „You should call her.“ Meinte ich leise. Er seufzte frustriert, Locken flogen durch die Luft als er den Kopf schüttelte. Harry’s großen Hände rissen die Decke zur Seite. Hastig stand er auf, schnappte sich seine grüne Jogginghose und stürmte zur Tür hinaus den Flur hinunter. Irgendwie hatte ich gewusst, dass er so reagieren würde. Meine Augen fest geschlossen sammelte ich Mut, um ihm hinterher zu laufen. Ich rutschte vom watmen Bett, meine nackten Füße tapsten über den Teppichboden zur Tür. Ein lautes Krachen ließ mich zusammenzucken, das Geräusch hallte durch die stille Wohnung. Mein Blick fiel auf das Chaos aus zerbrochenen Tellern auf dem Küchenboden. Harry stand von mir abgewandt. Sein schwerer Atem war zu hören als ich für einen Moment einfach nur still dastand. Auf Zehenspitzen schlich ich um die scharfen Porzellanscherben auf dem Boden bis ich vor Harry’s hoher Statur stand. Zögerlich hoch ich meine Hand zu seiner Schulter, meine Fingerspitzen drückten leicht in die weiche Haut. „They’d want to hear from you.“ sagte ich. Es erschreckte mich als Harry sich abrupt umdrehte. Auf seinem Gesicht lag ein wütender Ausdruck während seine grünen Augen in meine blauen schauten. Dunkle Locken fielen im wild ins Gesicht als ich sag wie sich sein Kiefer anspannte, die dicke Ader an seinem Hals trat hervor. „You don’t know that.“ Schoss er zurück. Ich sah wie sich seine starke Brust hob und senkte. Die Muskeln an seinem Bauch und an den Armen spannten sich an. „And you don’t too if you don’t try.“ hielt ich dagegen. Ich schnappte nach Luft als Harry mich gegen die Theke drückte. Mein ängstlicher Blick traf seinen während seine Fingerspitzen gegen meine Hüften drückten. Ich sah wie sich seine Gesichtszüge langsam entspannten bevor seine warme Hand die Unterseite meiner Schenkel umfasste. Ich war gezwungen, seine breiten Schultern zu greifen als er mich ohne Anstrengung hochhob sodass ich auf der Arbeitsplatte saß. Jetzt waren wir fast auf Augenhöhe. Mein Blick hielt unerschrocken seinem Stand bis er versuchte, sich abzuwenden doch ich hielt ihn an der Hand fest. „Harry.“ Flüsterte ich. Langsam zog ich seine Hand näher zu meinem Körper, er stolperte mit vorwärts. Er gehorchte. Mein Daumen rieb zärtlich über seine rauen Knöchel. „Please try.“ Sein Körper stand zwischen meinen Beinen. Für eine kurze Zeit standen wir einfach nur so da, ich hörte zu wie sich Harry’s Atmung wieder verlangsamte. Meine rechte Hand griff seinen Nacken. Ich lehnte mich zu ihm, Harry’s Augen schlossen sich als ich einen sanften Kuss auf seine Wange pflanzte. Meine Lippen bewegten sich zu seinem Ohr. „They’re still your family…they love you.“ flüsterte ich. Ich warf ihm ein kleines Lächeln zu als er sich von mir löste. Noch während seine Gedanken meine Worte verarbeiteten, presste ich meine flache Hand gegen seine Brust. Ich spürte den starken Schlag von seinem Herz. Meine Lippen öffneten sich leicht als er unter meiner Berührung schneller wurde. Harry’s dunkler Blick war jetzt fest auf mein Gesicht gerichtet. Wimpern flatterten als er sich näher zu mir lehnte, seine Nase strich an meiner. „That’s for you.“ Flüsterte er. Ich drückte die Hand die ich immer noch hielt bevor ich sie zu mit hoch hob. Seine große Handfläche drückte kurz über meiner linken Brust, ich wollte dass er spürte was er mit mir machte. Mein Blut pulsierte durch meinen Körper, mein Herz schlug schnell. Ich fühlte die Wärme seiner Hand durch mein T-Shirt. Harry lächelte, er zeigte die Grübchen während meine Hand von seiner Brust glitt. Er behielt sein dort, wo sie war, stupste meinen Kopf zur Seite so dass er meinen Hals küssen konnte. Ich schnappte nach Luft als er anfing, zu saugen und mit der kribbelnden Haut zu spielen. Harry’s raues Lachen erklang und ich wusste dass er gespürt hatte wie mein Herz bei seiner Berührung schneller schlug. Er machte einen Schritt zurück, ein Grinsen lag auf seinen prallen Lippen. „I love the fact that it’s form e.“ Meine Wangen begannen sich zu röten bis ich auf den Boden schaute. Harry’s Berührung wanderte von meiner Brust, seine große Hand umfasste mein Kinn und hob es zu ihm hoch. Ich spürte seinen Daumen zärtlich über meine Unterlippe fahren. „Promise me you’ll at least think about it?“ fragte ich leise. Harry nickte mir leicht zu. Ich lächelte während ich mich nach vorne lehnte und ihm einen leichten Kuss auf die Wange gab. „For you.“ Flüsterte er. Ich lachte bevor ich meine Finger um seinen Arm schlang während ich versuchte von der Theke runter zu kommen. Aber Harry hielt meine Füße davon ab, den Boden zu berühren, Hände fassten meine Oberschenkel. Seine Kraft war größer als meine als er mich einfach wieder hochhob. „Where are you going?“ fragte er. “To clear up the mess.” “No, you stay there, I’ll do it.” Sagte Harry bevor er sich wegdrehte. „I can hel-„ „I don’t want you to get hurt, stay there, Bo.“ wies er mich streng an. Ich schüttelte beleidigt den Kopf während ich ihm dabei zusah, wie er sich hinkniete um die kaputten Tellerteile aufzuheben. Sein Beschützerinstinkt war manchmal echt zu stark. Aber wenn es so weiter gin, würde er mir bald gar nichts mehr erlauben. Ich rutschte von der platte und lief vorsichtig zu ihm rüber, wich sorgfältig den scharfen Scherben aus. Mein Körper kauerte gegenüber von Harry’s, so hob ich die größeren Teile auf. „Bo, leave it.“ „Stop it, Harry. It’s fine.“ Er starrte mich ein paar Sekunden lang an. Man konnte sehen wie sich sein Kiefer als Antwort auf meine Verweigerung anspannte. Ich wusste, dass er es gewöhnt war dass alles nach ihm lief. Aber er musste akzeptieren dass nicht jedermann seine Forderungen erfüllte. Harry’s Augen richteten sich wieder auf die zerbrochenen Teller, er fing an weiter Teile davon aufzuheben. Es waren nur noch wenige kleine Splitter auf dem Boden übrig. Ich streckte mich um eines davon zu erreichen und schmiss es in die Mülltüte. Ich zog scharf Luft ein. Als ich meine Hand wieder an meinen Körper zog winselte ich sobald ich das Blut von dem Schnitt tropfen sah. „What did I tell you.“ Sagte Harry harsch. Er griff mein Handgelenk, zog mich hoch und zur Spüle rüber. Ich ließ es zu wie er mich daneben setzte, meine Beine baumelten über die Kante der Arbeitsplatte. Das kalte Wasser wurde aufgedreht und Harry hielt meine Hand darunter. Ich zuckte zusammen als das Wasser mein Blut wegwusch. Sein Gesicht war immer noch verzogen. Meine Hand wurde vor- und zurückgeschoben während er die Wunde säuberte. „You can’t protect me from everything.“ meinte ich leise. Harry’s Gesichtsausdruck wurde weicher bis er seinen Kopf zu mir drehte. Funkelnde grüne Augen betrachteten mein Gesicht. „I can try.“
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-GermanImagines
HOLY SHIT ! THANK U FOR 100.000 HITS ♥
-GermanImagines
WARNING! 16+ Chapter 2/2 - 17 - (Dark, Translated In German)
UNTER 16 AB EIGENER GEFAHR !
Seine weichen Locken kitzeln an den Innenseiten meiner Oberschenkel, als er seinen Kopf senkte. Ein Keuchen verließ meine Lippen, Harry knabberte an der Haut auf meinen Beinen, bevor ich seinen heißen Atem spührte. Sein Kopf negte sich nach oben und suchte nach meinem nervösen Blick. Ein Grinsen auf seinem Gesicht, als er mir zuzwinkerte. Sekunden später spührte ich seine Zunge in meiner Mitte. Seine großen Hände hielten sofort meine Oberschenkel ausseinander, sodass er weitermachen konnte. Ich konnte mein Wimmern nicht kontrollieren, das im leisen Stöhnen aus meinen Mund entwich. Es schien Harry zugefallen, als er gegen mich brummte. Er fand es amüsant, dass ich nicht wusste, wo ich meine Hände hinlegen sollte, bis ich mit einer das Bettlagen griff und mit der anderen durch seine Locken fuhr. Ich hörte und spührte sein Stöhnen, was gegen mich abprallte, als ich noch fester zupackte und an ihnen zupfte. Die Vibrationen ergänzen das Gefühl. Ein Schreit entkam meinem Mund, als seine Zunge in mich hineinrutschte. Harry schien zufrieden mit meiner Reaktion zusein, denn er wiederholte das unglaubliche Gefühl noch einmal.
Laut schnappte ich nach Luft, als seine Nase meinen Kitzler streifte. Er lachte tief, dann flippte er das Ende seiner Zunge dagegen. Lust schoss durch meinen Körper, mein Rücken wölbte von der Matratze. Harry trat zurück, betrachtete mich für ein paar Sekunden, dann lehnte er sich wieder runter.
“Harry.” Wimmerte ich.
Er hörte nicht mehr auf. Mund und Zunge arbeiteten zusammen, während meine Brust sich hektisch auf und ab bewegte. Volle lippen umkreisten meinen sensibelsten Punkt, bevor er anfing zusaugen. Mein Körper bebte von dem neuartigen Gefühl, mein Atem, zitternd und schwer. Eine seiner Hände ließ meinen Oberschenkel los, seine langer Mittelfinger drangen in mich hinein. Mein Kopf neigte sich zu seite, unfähig irgendetwas zu tun, aber fühlte das Pumpen, was er mit seinem Finger erzeugte, dabei leckte er mit seiner Zunge über meinen Kitzler.
Mein Kopf drehte zurück, als ich seinen Kontakt verlor. Harry's Gesicht kam hinter meinen zitternden Beinen hervor. Ich beobachtete, wie er meine Freude, von seinen vollen Lippen leckte, dann lächerte er mich an. Er näherte sich meinen Körper. Eine Hand stützte sein Gewicht, als er sich über mich beugte, die andere ruhte auf meiner Hüfte. Seine dunklen Augen wanderten von meinen weit geöffneten auf meine Lippen. Harry's Mund presste sich gegen meinen, in einem krampfhaften Kuss. Seine Zunge durchdrang sich durch meine geöffneten Lippen. Ich hörte ihn leicht lachen, als ich in ihn ausatmete. Seine Hand wanderte von meiner Hüfte zurück zu meiner Mitte. Ein paar Streicheleinheiten wurden auf meinem Eingang platziert, bevor seine Finger sich wieder hineinschoben.
Unsere Münder trennten sich, als er zurückwich. Aufmerksam beobachtete mich Harry, wie ich versuchte unter ihm zuatmen. Es erzeugte ein unerwartetes Wimmern von meinen Lippen, als er ein bisschen tiefer eindrangen. Seine Geschwindigkeit erhöhte sich.
“Does that feel good?” Sein lockiges Haar kitzelte meine Stirn, als er näher zu mir runter kam.
Meine Hüften verschoben sich unter ihm, wegen seinen unglaublichen Bewegungen. Ich kniff meine Augen zusammen, als ich eine Hitze in meinem Bacuh spührte. Meine Oberschenkel versuchten sich zusammen zuklammern, aber Harry's Körper positionierte sich zwischen ihnen. Er wusste, dass ich fast soweit war. Ich fühlte, wie sich die S´Distanz zwischen uns vergrößerte, während er seinen Körper auf seine Unterarme senkte.
“Look at me.” Verlangte er.
Meine Augen öffneten sich flatternd, grüne Kugeln starrten mich an.
“Harry…..Harry.” Wimmerte ich leise.
Meine Lippen öffnete sich, zwangen einen scharfen, kurzen Atemzug heraus.
“Come for me….. You’re safe.” Flüsterte er.
Ich griff nach seiner Hand, Harry umschloss sofort seine Finger mit meine, als ich nach Luft rang. Sein Kopf wanderte zu der Beugung meines Halses, küsste und saugte an der Haut. Ich umklammerte seine Hand fester, als Wellen der Lust durch meinen Körper schwappten.
“Bo.” Murmelte Harry in meinen Nacken.
Ich drückte meine Augen zu. Das Gefühl überwältigte mich, als Harry weitermachte und seinen Finger rein und raus pumpte. Sein Daumen rieb Kreise über meinen Kitzler, während volle Lippen sich zu meinem Ohr bewegten.
“I’ll keep you safe.” Wiederholte Harry's raue Stimme leise.
Meine freie Hand griff nach seinem Nacken, hielt ihn bei mir, während er die Stelle hinter meinem Ohr küsste. Mein Rücken wölbte sich nach oben und gegen seinen Körper.
“Oh god.”
Ich hatte noch nie zuvor so ein intensives Gefühl, Harry's Berührung brachte mich zu meinem Höhepunkt, um mich in meinem verletzlichen Zustand zu offenbaren. Mein Mund öffnete sich, um stockende Atemzüge zuentlassen. Langsam ließ das Prickeln nach, mein Körper war erschöpft, als ich auf die Matratze fiel. Harry hielt mich eng an sich, es fast so, als ob er Angst hatte, dass ich wieder verschwinden würde. Er hinterließ sanfte Küsse über meinen Kiefer nach links, bis er auf meinen Mund traf. Meine Aktivitäten waren faul, unfähig um viel Aufwand in einen Kuss zustecken.
“Good girl.”
Meine Wimpern flatterten, mein Körper hielt noch das, was von dem Gefühl übrig geblieben war. Harry's Knöchel zogen über meine Oberschenkel, langsam zog er das Kleid runter. Meine Hüften wurde gestützt, als er sich rüberrollte. Mein schlaffer Körper landete auf seinem. Das Heben und Senken meiner Brust beruhigte sich, als ich mein Gewicht auf Harry ruhen ließ. Mein Kopf zur seite, mein Ohr drückte gegen seine Brust, während ich seinem Herzklopfen zuhörte. Ein Arm umarmte mich beschützend und seine freie Hand kemmte beruhigend durch meine Haar.
Harry rutschte leicht hin und her, platzierte uns etwas höher auf dem Bett. Ich überraschte mich selber, als ich sein T-Shirt mit meinen Fingern knüllte.
“Harry.” Wimmerte ich.
Meine Arme hingen um seinen Nacken, nicht bereit dazu ihn gehen zulassen.Er ließ sich auf das Kissen fallen, mein Körper immer noch über seinem.
“Shhh.” Beruhigte er mich leise und küsste meinen Kopf.
So lagen wir für eine Weile, die einzigen Geräusche die man hören konnte, waren die unserer Atmungen. Meine Finger wanderten unter Harry's T-Shirt, wollten seine weiche Haut spühren. Er summte, als ich kleine Kreise, über seiner Boxershort, auf seiner Hüfte zeichnete.
***
Harry's P.O.V:
Ich merkte, wie ich etwas enttäuscht war als Bo und ihre Wärme mich verließen, sie kletterte vom Bett. Meine Finger wuschelten durch meine Locken und wischten sie zur Seite, dann stützte ich mich auf meine Ellbogen und setzte mich auf. Ich beobachtete ihre Bewegungen wie sie auf die andere des Bettes ging. Meine Augenbrauen verengten sich, nicht sicher was sie machen wollte als sie hinkniete. Ich konnte nicht anders als zu grinsen, als ich ihre roten Backen sah. Ihre Finger hoben die Unterwäsche vom Teppich auf. Bo drehte sich von mir weg als sie vergeblich versuchte, sie anzuziehen ohne dass ihr Kleid hochrutschte. Ich fand es lustig dass sie immer noch schüchtern war und musste leise kichern, als ich daran dachte was wir gerade gemacht hatten. Ich schlenderte zu meinem Schrank, meine Finger tasteten herum um ein T-Shirt zu finden. Einmal gefunden, lief ich zu ihr rüber. Sie spielte nervös mit ihren Händen bevor sie zu mir hochlugte. Ihre dunklen blauen Augen wurden von langen Wimpern eingerahmt. Das Pink von ihren Lippen war ein bisschen dunkler als normal; das kam wohl von unserem heftigem Küssen. Sie stand da wie versteinert als ich nach ihrem Gesicht langte, vorsichtig strich ich ein paar Strähnen von ihrem langen dunklen Haar hinter ihr Ohr. Ich hielt immer noch das T-Shirt zwischen den Finger als ich mich zu ihr runter lehnte. Unsere Lippen berührten sich für ein paar Sekunden bevor ich mich bewegte um ihr ins Ohr zu flüstern. „Did you enjoy that?“ ich machte eine kurze Pause. „Because I certainly did.“ Ein sichtbares Schütteln lief durch ihren Körper, als sie meine Worte hörte. Ich tastete meine Finger ihren Rücken hoch und fand schließlich den Reißverschluss von ihrem Kleid. Als ich anfing, ihn langsam aufzumachen, wich sie zurück. „Harry.“ Flüsterte Bo. Ich liebte es wie ihre Lippen meinen Name sagten. Meine Finger zerrten weiterhin an ihrem Reißverschluss. Sie atmete schwer als ich die Träger von ihrer Schulter schob, aber sie fing den Stoff bevor er zu Boden fiel. Ich runzelte die Stirn und nickte ihr zu. „Let me see.“ Als sie sich nicht bewegte, löste ich vorsichtig ihre Hände vom Stoff. Das Kleid fiel auf ihre Füße. Ich nahm meine Unterlippe zwischen die Zähne wie ich ihren Körper von oben bis unten betrachtete. Ihre Arme gingen nach oben, um sie vor der Brust zu verschränken, aber ich hielt sie fest bevor sie die Zeit dazu hatte. Die schwarze Spitzenunterwäsche die sie Minuten vorher wieder angezogen hatte passte zu ihrem BH. Ihr wacher Blick schoss zu meinem Gesicht hoch bevor sie ihn wieder auf den Boden richtete. Ihre Kurven waren atemberaubend aber ich hatte das Gefühl, sie wusste das einfach nicht. „You’re so beautiful.“ Ich half ihr, mein T-Shirt anzuziehen, der Rand ging ihr bis zur Mitte von ihren Oberschenkeln. Mein Blick folgte Bo wie sich zurück auf das Bett kletterte und sich in die Laken kuschelte. Ihre Hand legte sich um ihren Kopf, sie zog ihre langen Haare über eine Schulter und ließ sich ins Kissen fallen. Wir hielten den Blickkontakt einige Sekunden lang bevor ich die Stirn runzelte und dem Lopf schüttelte. Locken fielen mir in die Stirn bis ich sie zur Seite strich. Ich zog mir mein T-Shirt über den Kopf und ließ es zu Boden fallen. Sie sah etwas verwirrt aus, als ich hastig den Raum verließ, den Flur runter in die Küche. Meine Hände griffen sich am Waschbecken fest wie ich einfach dort stand, mit dem Rücken zur Tür. Ich hatte nie Mädchen zum Übernachten bei mir. Normalerweise würde sie gehen, nachdem wir uns gegenseitig befriedigt hatten. Das hier war komisch für mich, ich wollte tatsächlich am nächsten Morgen neben einem Mädchen aufwachen. Bo. Das Verlangen, ihr zu gefallen war stärker als meine eigenen Bedürfnisse. So etwas war mir noch nie passiert. Sie beruhigte mich. Die Anwesenheit von jemandem im Türrahmen unterbrach mich in meinen Gedanken, bevor ich noch weiter überlegen konnte. „Harry?“ Mein Körper drehte sich zu Bo ins Schummerlicht. Ihre Finger hielten sich am Türrahmen fest wie sie sich dagegen lehnte. Haare flossen über ihre Schulter wie sie mich so anstarrte. Meine Augen wanderten ihre braunen Beine herunter bevor ich in ihre blauen Augen blickte. „A-are you coming back to bed?“ Als ich nicht antwortete, tapsten ihre nackten Füße über die kalten Fließen auf dem Küchenboden. Ihre kleine Hand ergriff meine, ihr Daumen rieb leicht über meine Knöchel. Ich schaute zu als Bo meine Hand zu ihrem Mund hob, sie pflanzte einen Kuss auf die Rückseite meiner Hand. Sie machte einen kleinen Schritt zurück, sie hielt mich immer noch fest und zog mich aus der Küche. Ich folgte ihr. Bo führte mich in mein Zimmer und zum Bett. Meine Jeans wurden hastig aufgeknöpft und meine Beine runtergeschoben während sie sich über die Matratze beugte und die Laken zurückzog. Das T-Shirt das ich ihr gegeben hatte rutschte leicht hoch und ihre Spitzenwäsche lugte hervor. Sie quiekte als meine Hand runterwanderte und ich ihr in den Hintern kniff. Ihre Reaktion brachte mich zum Lachen, ich wusste dass sie meine Hand wegschlagen würde, was sie einige Sekunden später auch mit einem Grinsen im Gesicht tat. Schnell rutschte sie unter die Decke, versuchte der Berührung meiner wandernden Hände zu entfliehen. Ich musste immer noch lachen als ich auch reinkroch. Ein Seufzer entfuhr mir als Bo zum anderen Ende des Bettes rutschte. Sie zitterte als ich meine Arme um ihre Taille schlang und sie zurück in meinen Körper zog, ihr Rücken fest gegen meine Brust gedrückt. „You don’t have to be shy now, Love.” Gluckste ich. Sie spannte sich an, ich strich mit meinen Fingern leicht über die Haut kurz über ihrer Unterwäsche. Ich wie meine Berührung sie wimmern ließ. „Did I make you feel good?“ wisperte ich, küsste ihren Nacken. Bo’s zitternder Atem war die einzige Antwort, die ich erhielt. Bo wehrte sich nicht, als ich meine mit ihren verschlang. Es erstaunte mich, wie ihre Beine so einfach in meine passten. Ein Lächeln schlich sich auf mein Gesicht wie ich spürte dass sie ihre Finger mit meinen verschlang. Meine große Hand umschloss ihre als ich spürte wie sie langsam ein meinen Armen einschlief.
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-GermanImagines
DARK by: H28
1/2 Chapter 17 - (Dark, Translated In German)
Meine Hand war in Harry's fest umklammert, während er mich die Stufen hoch zu seiner Flat führte. Ich fühlte mein Herz in meinem Hals schlagen, als er die Tür öffnete und sie sofort hinter uns zuschlug. Er verschwendete keine Zeit mir meine Jacke vom Leib zureissen. Die Wärme von Harry's Berührung konnte ich auf meinem Rücken spühren, als mich eine große Hand zu einer Tür führte, ich wusste, dass es sie zum Schlafzimmer führte. Ich erinnerte mich daran zurück, was das letzte mal hier passiert war.
Ich hörte die Tür, wie sie sich schloss, bevor mein Körper sich erschrak, als seine Finger meine Haare zur seite streiften. Volle Lippten pressten sich auf meine Haut am Nacken, knabberten und saugten. Plötzlich wurde ich herumgedreht, um ihn in die Augen zuschauen. Meine Brust stieg heftig auf und ab. Harry bemerkte, wie nervös ich war, als er meine zitternden Hände in seine großen nahm. Er hielt den Blickkontakt, während er eine Hand hoch zu seinem Mund führte und einen leichten Kuss auf der Haut hinterließ.
“I’ll be gentle.” Flüsterte er.
Ich sah ihm dabei zu, wie er seine Converse zur seite kickte und sich langsam vor mir hinkniete. Seine großen Hände streichelten die Huat meines rechten Oberchenkels, als sie mein Bein entlang glitt... Ich konnte meine Augen nicht von ihm wenden.
“So soft.” Murmelte er, während er mit seinen Küssen meine Haut zum Kribbeln brachte.
Mein Bein wurde angehoben, Hände griffen nach Harry's breiten Schultern, während er mir meine Schuhe auszog. Der Prozess wurde mit dem anderen Schuh wiederholt bis er wieder in seiner vollen, überragenden Höhe vor mir stand. Harry's Kopf nickte zu seinem Bett, befahl mir darauf zuzugehen, was ich zögernd tat, als ich ihm folgte.
Er zog mich hoch, sodass ich auf dem Bett kniete. Mein Rücken war zu ihm gewendet, als er sich hinter mich kniete. Ein starker Arm wickelte sich um meine Taille, verengte die Distanz zwischen uns, mein Rücken war gegen seine Brust gepresst. Seine Lippen summten in mein Ohr, als mein Kopf nach hinte auf seine Schultern fiel. Mein Körper verkrampfte, als ich seine Hand auf meiner Brust spührte. Er drückte leicht zu, um dann seinen Weg weiter runter meinen Körper entlang zuführen. Harry's Berührungen ließen meinen Körper kribbeln. Sein starker Arm hielt mich, als ich hin und her rutschte. Seine warme Hand wanderte die Innenseite meines Oberschenkels hinauf, im gleichen Tempo, wie er es im Club tat. Ein Wimmern fiel von meinen Lippen, als Harry's Finger leicht meine Unterwäsche berührten. Er fing an den sensiblen Bereicht zu reiben, während meine Hüften sich zu seinen Bewegungen mitbewegten. Ich kämpfte mit meinem Atem, das Gefühl verwirrte meine Gedanken. Mein Hintern rieb seinen Schritt, während er den Druck erhöhte. Die ganze Zeit flüsterte seine raue Stimme schmutzige Dinge in mein Ohr. Es schockte mich ein wenig, als er mir erzählte, was er alles mit mir anstellen wollte.
“Harry.” Keuchte ich atemlos.
Er stöhnte, dann rutschten seine Finger in die Vorderseite meiner Unterwäsche. Überrascht schrie ich auf, niemand hatte mich je zuvor so berührt. Mein Körper fing an gegen seinen zufallen. Meinen zittrigen Beinen fiel es schwer, mich zuhalten, obwohl mein Rücken immernoch fest gegen seine Brust gedrückt war. Harry's Daumen bewegte sich sanft über meinen Kitzler, entlockte somit ein Wimmern aus meinen geöffneten Mund.
“Mmm.” Flüsterte er heiser in mein Ohr.
Heiße Küsse wanderten meine Nacken rauf und runter, während er mich weiterhin verwöhnte. Es erschreckte mich, als er mich zurückschob, mit ihm ans Ende des Bettes. Ich war immernoch von ihm abgewendet und saß auf seinem Schoß.
“Up.” Beauftragte er mich.
Ich willigte ein, hob meine Hüften leicht. Harry schob mein Klaid bis zu meiner Taille. Harry's großen Hände packten meine Schenkel, spreitze sie, sodass sie an den Seiten von Harry's Schoß hingen. Langsam drehte sich mein Kopf, um einen Blick von Harry einzufangen, dann brachte er seine Finger zu seinem Mund. Er saugte an ihnen, bevor er sie wieder herauszog. Grobe Fingerspitzen rannten an den Innenseiten meiner Oberschenkel hinauf bis sie wieder in meiner Unterhose landeten. Aber dieses Mal reizte er mit seinem Mittelfinger meinen Eingang. Ich wusste, dass er vorsichtig sein würde, lockerte seine Finger sanft. Aber es hörte nicht auf, das unbequeme Stöhnen fiel aus meinem Mund. Mein Kopf ruhte wieder auf seiner Schulter, kämpfte mit meinem Atem, als er versuchte tiefer einzudringen. Sein starker Arm packte meine Taille, versuchte damit mich von dem Zappeln abzuhalten.
“Good girl.” Flüsterte sein rauer Ton in mein Ohr.
Mein Körper zuckte zusammen, als seine Finger sich kreisten, er sie dann rauszog, um sie wieder einzudringen. Das Tempo erlaubte mir die Rillen und Gelenke seiner Finger zuspühren. Ich fühlte Harry's Brust, wie sie sich hecktisch bewegte. Sein Herz klopfte gegen meinen Rücken.
“Does that feel good?”
Seine Knie spreitzen meine Beine noch weiter.
“Bo.” Forderte Harry mich auf.
Ich konnte nicht sprechen, aber meine Hand griff nach seinem Unterarm und drückte ihn. Die Lust pumpte durch meinen Körper, es war überwältigend. Meine Augen schlossen sich, es war schwer meine Augen offen zuhalten. Harry zog seine Finger raus, hinterließ ein paar feuchte Küsse auf meiner Schulter. Plötzlich griff er nach meinen Hüften, drückt sie hoch, sodass ich stehen konnte. Große Hände griffen nach meinen Oberarmen, drehten mich um Large und stießen mich dann wieder aufs Bett.
“Sit.”
Ich saß auf dem Ende der Matratze, nicht wirklich sicher, was er als nächstes mit mir tun würde. Harry setzte sich runter, jetzt ware wir auf Augenhöhe. Seine Stirn an meine Gedrückt, seine funkelnden, grünen Augen hielten meinen Blick. Ich zuckte zusammen, als er die Unterwäsche beiseitezog und wieder einen langen Finger in mich hineinführte. Seine Lippen verbogen sich, als er mitbekam, wie ich mit meinem Atem kämpfte und wimmerte. Sekunden später war er rausgezogen. Harry nahm etwas Abstand und ich sah, als er seinen Finger zu seinem Mund brachte. Meine Augen weiteten sich, als seine vollen Lippen sich um den Finger wickelten, nahm ihn in den Mund und saugte daran. Er brummte, bevor er ihn herauszog. Eine rosa Zunge rutschte heraus und über seine Lippen.
“Oh god.” Atmete er. “I want to taste you properly.”
Mein Körper erstarrte bei seinen Worten. Er stand in seiner drohenden, vollen Höhe vor mir, befahl mich zurück zubewegen. Ich rutschte von ihm weg, als er auf das Ende des Bettes kletterte.
“Not so far.” Schmunzelte er.
Große Hände griffen nach meinen Knöcheln, bevor er mich mühelos zu sich zog. Harry schwebte über mir, seine vollen Lippen pressten sich kraftvoll auf meine, bevor er meinen Kiefer entlang zu meinem Ohr wanderte. Seine Zähne nagten an meinem Ohrläppchen, während sich meine Fingerspitzen in seine Rücken vergruben. Harry teilte meine Aufmerksamkeit, als seine Finger an den Rändern meiner Unterhose waren. Er wartete nicht damit, sie meine Beine entlang zuführen. Meine Knie zogen sich an meine Brust. Ich fühlte, wie sich meine Wangen mit Hitze füllten, Harry warf den Stoff auf den Boden. Seine Stärke überwältigte mich, als er vorsichtig meine Oberschenkel auseinander drückte. Er brachte seine Unterlippe zwischen seine Zähne, als er mich bewunderte, bevor sein Blick zu meinem Gesicht wanderte. Ein Lächeln verzierte seinen Mund, bevor er sprach.
“Touch yourself.”
“W-what?” Stotterte ich.
“I want to see you touch yourself.” Flüsterte seine tiefe Stimme.
Er griff nach meiner Hand, führte sie runter zwischen meine Beine. Ich rang nach Luft, wegen seinem Vorgehen. Seine Augenbrauchen zogen sich hoch, nickte mich an um fortzufahren.
“Go on.” Ermutigte er mich.
Ich kniff meine Augen zusammen, konnte ihn nicht angucken, als ich meine Finger über die prickelnde, heiße Stelle rieb. Mein schweres Atmen war zuhören. Ich rieb mit meinen Fingern über die empfindlichste Stelle meines Körpers rieb. Mein Gesicht war errötet, ich versuchte mich auf meine Berührung zukonzentrieren und ihn nicht zubeachten. Aber ich fand es schwierig, da ich wusste, dass Harry mich aufmerksam beobachtete.
“Holy shit.” Fluchte Harry.
Ich riss meine Augen auf, als Harry mein Handgelenk griff und es von mir zog. Seine Geduld wurde kleiner, er war nicht mehr in der Lage noch länger zuwarten.
“I’m gunna make you feel so good.” Stöhnte er.
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-GermanImagines
DARK by: H28
One Shot - Nadja (Harry, German)
Gemeinsam schlendert ihr durch die Londoner Straßen. Harry's warme Hand umschließt deine fest. Dich wundert es, dass euch noch keine Fotografen entdeckt haben, lästig wie sie sind. Du hörst sein tiefes Summer, eine seiner vielen Angewohnheiten, die dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Aufeinmal lachst du laut auf. Harry guckt dich ahnungslos an, seine Augen glänzen.
"What is it?"
"Y-your voice ... haha I didn't know you could get that hight Styles" kicherst du.
Seine Stirn runzelt sich. Doch du bleibst ruckartig stehen, als du das Geräusch wieder hörst, aber es kam diesmal nicht aus Harry's Mund.
"W-What was that?" deine Hand drückt sich ängstlich an Harry's. Ihr schaut euch um. Nichts.
"Maybe a wild animal!" ärgert er dich und fängt an dich zu kitzeln, aber du wehrst dich sofort. "Harry NO! STOOOP"
Für einen Moment herrscht Stille. Ihr schaut euch gegenseitig an, dann wandert euer Blick auf den Boden vor euren Füßen.
Trübe, blasse Augen gucken dich an. Das Fell ungekemmt und ungepflegt. Das Miauen ist nicht zu überhören. Sofort bückst du dich zu dem armen Tier runter, Harry's Hand stützt deinen Rücken, dann bückt er sich zu euch.
"A cat?" stellt Harry überraschenderweise fest. "Really?" Du guckst ihn unglaubwürdig an. Sein Gesichtsausdruck bleibt ernst. Seine große Hand greift nach dem Tier und hebt es hoch. Der Schwanz ringelt sich um Harry's Arm. Du kannst es nicht in Worte fassen, Harry so zusehen. Wie er sich um das Tier kümmert, liebevoll und einfühlsam.
"What are we going to do?" fragst du ihn. "Don't know... maybe take her home?"
"Ok." Du hattest schon immer eine Schwäche für hilflose, verhungerte Katzen, die auf der Straße lebten und nun dieses kleine Wesen hier so allein zusehen, bricht dir das Herz. Mit einer schwingt er den schlaffen Körper über seine Schulter, die andere Hand greift nach deiner linken. "Let's go"
_
Die heiße Tasse wärmt deine Finger. Aufmerksam schaust du Harry dabei zu, wie er sich um die Katze kümmert. Er ist vollkommen in seinem Element. Du grinst, stellst die Tasse auf den Couchtisch neben dir und setzt dich zu ihm auf den Boden.
"See she gets better soon" sagt er stolz und streichelt dem kleinen liebevoll über den Kopf. Seine Ohren stellen sich dabei spitz auf, wie süß er doch ist. Wie konnte man ihn nur auf der Straße zurücklassen? Ein starker Arm von Harry legt sich um deine Schulter, er zieht dich näher zu sich. Du lehnst deinen Kopf gegen seine durchtrainierte Brust. Langsam führst du deine Hand zu dem Bauch von dem Tier, es scheint ihm zu gefallen. Harry lächelt "She likes it babe"
"How will we name her?"
"Ehhhm... maybe... Narry?" schlägt er vor.
Du hebst deinen Kopf, schaust ihm jetzt direkt in die Augen. "What?" grinst du. "Yeah eh 'cause you know I love you and ehm.. you know Harry + Nadja = Narry"
"What? No wait! Niall + Harry = Narry !" argumentierst du.
"Shoot... I forgot..." Nachdenklich guckt er auf das Tier vor ihm. Seine Augen fixieren sich auf die des kleinen Kätz'chens, dann gucken sie dich an.
"Diamond"
"How did you came up with it?" fragst du ihn neugierig.
"I saw her eyes and they reminded me of yours, like... diamonds"
Er wurde noch nie zuvor so rot, wie er es gerade war. Seine Zähne zeigen sich, als er lächelt. Du lehnst dich zurück an seine Brust.
"I love you Harry!" flüsterst du und legst deine Hand auf seine, die auf dem Bauch der Kleinen ruht.
"I love you more babe, let's start with her... let's start our little family and one day it will grow larger and larger" Seine Worte werden von seinem Herzschlag in seiner Brust begleitet, dann küsst er deinen Kopf sanft.
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Hoffe dir hats gefallen Nadja:)
-GermanImagines
Chapter 12 - (Dark, Translated In German)
Ein heiseres Krächzen verließ meine Lippen, ich wollte nichts lieber als einfach im Bett zu bleiben. Meine Hände tasteten nach dem Kissen, damit ich es über meinen Kopf pressen konnte. Aber da war etwas Warmes, Weiches neben mir was mich gehörig verwirrte. Ich riss meine Augen auf und ein lautes Lachen erfüllte meine Ohren, die Schwingungen konnte ich im ganzen Körper spüren. „Good morning to you too, Beautiful.“ Schnell drückte ich mich hoch, als ich bemerkte dass ich auf seiner Brust ausgestreckt dagelegen hatte, Harry grinste mich blöd an. Dunkle Locken waren auf dem Kissen ausgebreitet, bevor er sich aufsetzte um mit der Hand durch sie zu fahren und sich wieder auf seinen Ellbogen abstütze. „You know, if you wanted to get closer to me again, you only had to ask.“ sagte er mit einem Zwinkern. Meine Wangen röteten sich, wie meine Gedanken zurück zu gestern nacht wanderten. Der Klang von Harry’s tiefem Stöhnen drängte sich in meinen Kopf, zusammen mit dem Bild, wie Harry seine Hüften verzweifelt meiner Berührung entgegendrückte. Die Erinnerung ließ das Rot in meinen Wangen nur noch dunkler werden. Ich hatte nicht bemerkt, wie Harry näher herangerückt war, von meinen Gedanken abgelenkt. „Well, that’s if you don’t want me to return the favour.“ Unsere Nähe ließ mich fast vom Bett fallen. Harry’s lange Finger wanderten meinen ausgestreckten Arm hinauf. Ich spürte ihn über die Haut blasen, seine Lippen kurz über ihr, eine Gänsehaut legte sich darauf. Hastig stolperte ich aus dem Bett, wie benebelt stieß ich gegen den Nachttisch. Meine Hände reagierten schnell, bevor die Lampe auf den Boden fallen konnte. Ich seufzte vor Erleichterung, während ich sie zurück an seinen Platz stellte. Hastig drehte ich mich zu Harry, den meine ungeschickte kleine Show zu amüsieren schien. Er hob seine Augenbrauen mit einem Grinsen. „You alright there?“ Ich nickte ihm leicht zu, absichtlich ließ ich meine langen Haare vor mein Gesicht fallen damit sie meine geröteten Wangen versteckten. Meine Hände griffen nach den Klamotten auf dem Boden, die dort noch von letzter Nacht lagen. Als ich mich wieder aufrichtete schrak ich zusammen, Harry stand plötzlich wie aus dem Nichts vor mi. Ich wusste nicht recht, wo ich hinschauen sollte, er war nur in seinen Boxershorts. Meine Augen schlossen sich wie er mein Kinn mit seiner Hand umfasste; bis ich spürte wie er mein Gesicht zu seinem Hinzog und sie wieder öffnete. Ich hielt den Atem an als sein Daumen über meine Unterlippe glitt. Seine Zunge fuhr über seine eigene Lippe, wie um das Gefühl davon nachzuahmen. Mein Blick trennte sich von seinem, ich konnte den Blickkontakt nicht länger ertragen. Ich hörte etwas aus seinem Mund kommen, das fast nach einem Seufzer klang, während ich meine Klamotten fest an meine Brust drückte. Harry’s Berührung verließ mein Gesicht und ich wich leicht von ihm ab. „You can have a shower if you want?“ “Thanks.” Sagte ich leise. Meine Füße tapsten schnell über den Teppich bis zur offenen Badezimmertür. Ich legte meine Kleidung zur Seite als ich Schritte hinter mit hörte. Harry stand in der Tür, ein freches Lächeln auf seinem Gesicht. Seine große Hand lag über meinem Kopf an der Tür, er hinderte mich daran, sie zu schließen. Harry’s Augen funkelten auf mich herunter. „I could always shower with you.“ er machte eine kurze Pause. ”To save water and all that.” Sein freches Lächeln und der scherzende Unterton sagten mir, dass ihm das Wasser sowas von egal war. „No, I think I’ll be alright, thanks.“ Seine Hand glitt von der Tür herunter und er lachte. Harry’s Finger strichen eine Sekunde lang über meine Wange bevor er wieder sprach. „Just let me know if you change your mind, love.“ Ich wippte mit den Füßen während ich wartete, dass er verschwinden würde; und das tat er auch nachdem seine vollen Lippen einen nachklingenden Kuss auf meine Backe. Schnell hatte ich die Tür geschlossen, das Schloss innerhalb von Sekunden vorgeschoben bevor ich mich noch mehrere Male versicherte, dass sie auch wirklich abgeschlossen war. Eilig riss ich mir Harry’s Kleider vom Körper und stellte mich unter die Dusche, das heiße Wasser strömte über mich. Ich stand eine kurze Weile einfach unter dem rauschenden Wasser, bevor es an der Tür klopfte. „Bo.“ War Harry’s raue Stimme durch die Tür zu hören. „Yeah.“ „I’m going to get the car, stay in the flat, it won’t be long. “I can get the bus ho-“ “No.” unterbrach Harry entschlossen. “I’m taking you home.” Sein harter Ton machte klar, dass es wahrscheinlich besser war das zu tun was er wollte und nicht mit ihm zu diskutieren. Ich hörte die Wohnungstür nur einige Momente später ins Schloss fallen, was hieß das Harry weg war. Barfuß lief ich durch den Flur. Ich hatte versucht, so viel Wasser wie möglich aus meinem langen Haar zu kriegen, das jetzt schwer auf meinem Rücken lag. Meine Finger flochten es während ich mir die Zeit nahm, einmal ohne Harry seine Wohnung anzuschauen. Das Ganze war immer noch so aufgeräumt wie gestern abend, aber im Morgenlicht sah es ganz anders aus. Mein neugieriger Blick fiel auf die Wohnungstür vor mir als ich bereits darauf zuging. Ich nahm den Türgriff in meine rechte Hand, mit der linken hielt ich immer noch den Zopf für den ich immer noch ein Haargummi suchte. Es überraschte mich nicht, als sie sich nicht bewegte. Harry schien es zu mögen, mich einzuschließen, vielleicht hatte er Angst, dass ich wegrennen würde. Ziellos lief ich durch das Wohnzimmer, einige Bilder fielen mir auf. Die meisten waren mit seinen Freunden, aber da war eines mit einem Mädchen in seinem Alter und einer Frau, die aussah wie seine Mum. Er saß in der Mitte, die Arme über die Schultern von den zwei Frauen gelegt. Mich brachte zum Lächeln, wie glücklich sie aussahen, Harry natürlich mit seinen Grübchen. Immer noch auf das Foto fixiert hatte ich die Wohnungstür gar nicht gehört. „Bo.“ Ich zuckte zusammen, drehte mich schnell um und sah wie Harry mich anstarrte. Seine Jeans hingen tief auf seinen Hüften und ein dunkelblauer Pullover bedeckte seinen Oberkörper. „I, umm, I was just looking for something to tie my hair with.“ Er lief aus dem Zimmer und ich konnte gedämpft hören, wie er sämtliche Schubladen durchsuchte. Einige Sekunden später erschien Harry wieder in der Tür, er hielt eine Art Band zwischen den Fingern joch. Langsam bewegte er sich vorwärts, bis er vor mir stand. Seine überragende Höhe zwang mich, meinen Kopf ganz in den Nacken zu legen, um ihn überhaupt zu sehen. Ich wehrte mich nicht als Harry das Ende von meinem nassen Zopf nahm. Seine langen Finger bewegten sich vorsichtig, um meine Haare zusammenzubinden. Harry nahm seine pralle Unterlippe zwischen die Zähne, während er sich konzentrierte. Als er einmal fertig war, legte er den Zopf über meine linke Schulter. „Thank you.“ Wisperte ich leise. „The car is outside.“ Ich drückte mich an seiner großen Figur vorbei in den Flur und wollte meine Sachen schnappen, bevor ich merkte, dass ich meine Schuhe in seinem Zimmer gelassen hatte. Ich rannte dorthin und streifte mir die Schuhe schnell über bevor ich wieder eilig durch den Flur raste. Mein Körper stand genau im Türrahmen, während ich Harry beobachtete, wie er das Foto von vorhin in die Hand nahm. Sogar von hinten konnte ich sagen, dass seine Locken über seine Stirn fielen während er dort so hinunterschaute. Harry zog laut Luft ein, um sie dann in einem Seufzer wieder auszuatmen. Das Bild wurde vorsichtig wieder an seinen Platz gelegt, ehe er sich umdrehte. Er schien etwas verwirrt davon, dass ich da war aber nach einigen Momenten hatte er sich wieder gefasst. „Ready?“ Harry schien in Gedanken verloren, den ganzen Weg über bis zu mir nach Hause. Ich hatte den Eindruck, dass das Foto irgendetwas Wichtiges war. Aber ich war mir nicht sicher, ob ich es wirklich wissen wollte. Bald schon fuhren wir vor meinem Haus vor, Harry parkte auf der gegenüberliegenden Straßenseite, schnallte sich ab und drehte seinen Kopf zu mir. „I enjoyed last night.“ Grinste er. Er nahm meine Hand, hielt sie fest. Mein Gurt löste sich wie er mich näher an ihn heranzog. Harry’s volle Lippen fielen zu meinem Ohr. „Don’t worry. I’ll be putting my fingers to good use soon.” Sein Kichern summte gegen meinen Hals, als ich sichtbar angespannt auf seine Worte reagierte. Ich hatte schon gelernt, dass es Harry nicht ausmachte ganz offen über intime Themen zu reden. Heißer Atem strich über meine Haut während eine große Hand meinen Oberschenkel hinaufglitt. „And my mouth.“ Fügte er hinzu. Ich zuckte ein wenig zusammen als seine heiße Zunge eine feuchte Linie meinen Hals entlang hinterließ. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass meine Augen fest geschlossen waren, bis ich sie wieder öffnete. Harry ließ von mir ab, ein freches Grinsen auf seinem Gesicht wie er mir zuzwinkerte. Ich wurde wie betäubt sitzen gelassen, als er die Autotür öffnete und vorne um das Fahrzeig herum joggte. Große Hände stützten meine Hüften, so half er mich aus dem Auto heraus. Harry’s Finger verschränkten sich mit meinen und so liefen wir zusammen über die Straße zu meinem Haus. Als wir an der Tür angekommen waren, drehte Harry mich sodass ich ihn anschaute. Er umfasste mein Kinn, bevor er seinen Mund auf meinen presste. Ich spürte seine Zunge über meine Unterlippe fahren, in der Hoffnung dass ich ihn hineinlassen würde, aber ich hielt meine Lippen geschlossen. Harry entfernte sich von mir, er schüttelte den Kopf und lachte laut. „I’ll see you soon, Bo.“ Er drehte sich um, um davonzulaufen, aber pflanzte schnell noch einen kleinen Kuss auf meinen Mundwinkel. Meine Hände drückten gegen seine Brust. „Goodbye Harry.“ Sagte ich zu ihm. Ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht und er zwinkerte mir zu, bevor er zu seinem schwarzen Auto schlenderte. Schnell öffnete ich die Haustür und schmiss sie hinter mir zu. Mein Rücken drückte gegen das Holz als ich daran herunterrutschte und auf den Boden plumpste. Ich saß einfach nur da und lauschte, wie das Auto die Straße hinunterfuhr. Danach folgte Stille und ich war allein mit dem Problem, was um Himmels Willen ich jetzt machen würde.