Yellow loosestrife Gewöhnlicher Gilbweiderich Lysimachia vulgaris
Used against fever, diarrhea, ulcers, wounds and respiratory illnesses.
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Yellow loosestrife Gewöhnlicher Gilbweiderich Lysimachia vulgaris
Used against fever, diarrhea, ulcers, wounds and respiratory illnesses.
Ein epischer Kampf ⚔️ am Rande des Gartens zwischen zwei ebenbürtigen Kontrahenten: #Giersch gegen #Gilbweiderich. Die eigentliche Schlacht findet verborgen unter der Erde statt, wo die kräftigen Wurzelausläufer der Gegner aufeinander prallen.
Hitze Sonnabend
Heute das Beet „Omega“ komplett mit 130 Liter Wasser (10 Gießkannen à 13 Liter) versorgt. Teile des Beetes „Omega“ mit Gilbweiderich, Purpurglöckchen, Kriechender Günsel und Sedum yellow sind unten auf den Bildern zu sehen. Auch die kleine Forsythie (ein aus einem Zweig entstandener Ableger) neben dem Beet „Moth“ mit 13 Litern versorgt. Im Beet „Mohrchen“ erhielten der Basilikum, der Schnittlauch…
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Gewöhnlicher Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris) an der Saar in Saarbrücken
Als Gilbweiderich (Lysimachia), auch Gelbweiderich oder Felberich genannt, bezeichnet man eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Myrsinengewächse (Myrsinoideae) innerhalb der Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Die 150 bis 180 Arten sind hauptsächlich auf der Nordhalbkugel verbreitet.
Beschreibung
Erscheinungsbild und Blätter
Bei Lysimachia-Arten handelt es sich meist um ausdauernde krautige Pflanzen, seltener auch um Halbsträucher, die selbstständig aufrecht bis niederliegend wachsen.[1] Die vegetativen oberirdischen Pflanzenteile besitzen häufig Drüsen, die man als Punkte oder Striche erkennen kann.[1] Die meist gegenständig oder in Quirlen, seltener wechselständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind einfach und ganzrandig.[1]
Blütenstände, Blüten und Früchte
Die Blüten einzeln in den oberen Blattachseln oder in seiten- oder endständigen, rispe, trugdoldigen oder traubigen Blütenständen zusammen, die oft zu kopfigen Bündeln verkürzt sind. Es sind Tragblätter vorhanden.[1]
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und meist fünf- oder selten sechs- bis neunzählig mit doppelter Blütenhülle.[1] Die meist fünf, selten sechs bis neun Kelchblätter sind nur kurz verwachsen. Die meist fünf, selten sechs bis neun Kronblätter sind nur kurz glocken- oder fast radförmig verwachsen.[1] Die Farben der Kronblätter sind meisten gelb, seltener weiß oder rosafarben. Die fünf Staubblätter sind frei oder an der Basis zu einem Ring verwachsen und mehr oder weniger stark mit der Kronröhre verwachsen.[1]
Die fast kugelige Kapselfrucht öffnet sich bei Reife meist mit Klappen, bei wenigen Arten bleibt sie geschlossen.[1]
Systematik und Verbreitung
Die Gattung Lysimachia wurde 1753 durch Carl von Linné Species Plantarum 1, S. 146[2] aufgestellt.[3] Der botanische Gattungsname Lysimachia bezieht sich auf den griechischen Feldherrn Lysimachos, einem der von Alexander dem Großen eingesetzten Diadochen; die Legende behauptet, dass Lysimachos als Erster eine Lysimachia-Art entdeckte. Synonyme von Lysimachia L. sind: Apochoris Duby, Steironema Raf., Naumburgia Moench.[4]
Das Hauptverbreitungsgebiet der Gattung Lysimachia liegt in gemäßigten bis subtropischen Gebieten der Nordhalbkugel. Einige Arten kommen in Afrika, Madagaskar, Australien und Südamerika vor. Die größte Artenvielfalt erreicht die Gattung Lysimachia in Ostasien. In China gibt es 138 Arten.[1] In Mitteleuropa kommen Hain-Gilbweiderich (Lysimachia nemorum), Pfennigkraut (Lysimachia nummularia), Punktierter Gilbweiderich (Lysimachia punctata), Straußblütiger Gilbweiderich (Lysimachia thyrsiflora), Gewöhnlicher Gilbweiderich (Lysimachia vulgaris) vor.[5] Einige Arten können als Teichrandpflanzen (L. nummularia, L. nemorum, L. punctata, L. thyrsiflora und L. vulgaris) kultiviert werden.[6]
Es gibt 150 bis 180 Lysimachia-Arten.
Lysimachia vulgaris.
La Corneille ou Chasse bosse
Les Mourons
Herbier Delessert réalisé par JJ Rousseau- Musée JJ Rousseau- Montmorency
https://de.calameo.com/read/001050409725115a79bd9
Lysimachia vulgaris L.
Source Atlas des plantes de France. 1891
Author: Amédée Masclef
Lysimachia vulgaris
Otto Wilhelm Thomé: Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz (1885) - Permission granted to use under GFDL by Kurt Stueber. Source: www.biolib.de Permission is granted to copy, distribute and/or modify this image under the terms of the GNU Free Documentation License, Version 1.3 or any later version published by the Free Software Foundation; with no Invariant Sections, no Front-Cover Texts, and no Back-Cover Texts. A copy of the license is included in the section entitled "GNU Free Documentation License".
http://luirig.altervista.org/schedenam/fnam.php?taxon=Lysimachia+vulgaris
Lysimachia vulgaris
Jacob Sturm, Johann Georg Sturm - Deutschlands Flora in Abbildungen (1796).