Na, das haben wir doch alle schon mal ganz gut… ach nee, doch nicht.
Aber die schriftliche Selbst- und Fremdkastaiung hier im Blog ist ja fast schon Strafe genug. Zumindest zusätzliche Tage der Enthaltsamkeit könnt ihr 👀 euch gern sparen. Bringt den bisher Standhaften ja auch nix.
Stattdessen plädiere ich dafür, dass Ani ihre Ausbildung zur Sommelierin (?) nutzt, um uns im Anschluss an die Fastenzeit mal ganz reinen Wein einzuschenken. Buschi wiederum könnte dazu Köstlichkeiten aus seiner Heimat kredenzen. So nach dem Motto:
„Damit niemand verhungert und verdurstet, müssen Gäste nicht nur bewirtet werden, sondern auch bewurstet.“
Mit exemplarischen Essensfotos von gestern und heute zurück zum eigentlichen Thema dieser Publikation: Äpfel
PS: Ich hab letzte Nacht 3 Stunden lang Kürbis, Kartoffeln, Karotten, Pastinaken - natürlich alles Bio - mit viel Liebe für’s Baby dedünstet, gestampft, portioniert und eingefroren. Auf meine Frage zum heutigen Nachmittag, wie es denn wohl schmeckte, kam die Antwort:
"Schwer zu sagen, hab so Fertigfleisch reingerührt."