Das Leben der A. aus B.
Ich weiß, dass ich manchmal ein ziemliches Miststück bin und das nicht nur im Zusammenhang mit dem Adjektiv "geil". Nein, ich bin verlästert, gemein oder gar richtig böse. Ich stelle mich immer als jemanden dar, der versucht, ein guter Mensch zu sein aber wie zur Hölle soll das gehen bei der großen Ansammlung an Arschlöchern?
Es ist nicht so, dass ich ein Misantroph bin. Naja, zumindest die meiste Zeit nicht. Aber ich habe in meinem Leben schon so viele Menschen kennengelernt, bei denen ich nachher sagte "das hätte ich niemals gedacht. Wie kann das sein?", dass es mir immer schwerer fällt, ein Menschenfreund zu sein. Wahrscheinlich ist meine Menschenkenntnis einfach nur beschissen. Was die Menschen aber nicht besser macht.
Verdammt! Wo sind meine Kippen?
Ah, hier. Nun gut. Zurück zum Thema.
Das liest sich nun vielleicht so, dass ich meinen Mitmenschen die Schuld geben will. Im Grunde weiß ich aber, dass ich natürlich anders auf die Arschlochigkeit reagieren könnte.
Ach Leute. Das ist mein allererster Blogeintrag überhaupt und nun hab ich ein Blackout und weiß gar nicht mehr, was die Intention war, euch an meinen Gedanken teilhaben lassen zu wollen. So ist das mit einer Aufmerksamkeitsstörung. In der einen Minute voll im Thema drin, in der anderen "ooh, es wird aber früh dunkel".
Hilft ja alles nix. Ich möchte euch nur eins sagen: Behandelt Menschen, die ihr einst geliebt habt, nicht wie jemanden, der euch vom Arsch abgefallen ist. Auch wenn diese Menschen Fehler gemacht haben, sprecht mit ihnen darüber. Sagt, was Sache ist und ignoriert sie nicht einfach.
Wenn das nämlich jeder Mensch tun würde, hätte ich wesentlich weniger Grund, böse zu sein.
















