If you could have any ONE person from The Magnificent Seven(1960) survive, who would you pick?
Bernardo O’Reilly
Lee
Harry Luck
Britt

seen from Puerto Rico

seen from United States
seen from China
seen from Russia
seen from China
seen from Mexico
seen from United States
seen from Brazil

seen from United States
seen from United States

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Saudi Arabia

seen from United Kingdom
seen from United States
seen from Peru

seen from United States

seen from Türkiye
seen from United States
seen from Netherlands
If you could have any ONE person from The Magnificent Seven(1960) survive, who would you pick?
Bernardo O’Reilly
Lee
Harry Luck
Britt
(REDO) Does the Magician (Reversed) fit Harry Luck?
Yes, this is the perfect card for him!
This fits him well enough.
No, another card would work better.
I don't know this character (Results)
The Magician represents mastery (or the illusion thereof), creation, cleverness, focus, expertise, strength of will, manifestation, independence, confidence, and self-reliance. Reversed, it indicates weakness, deception, hesitance, lack of confidence, powerlessness, trickery, manipulation, muddled purposes, ill intent, and greed.
Click the pic. The Magnificent Seven.In the film, a Mexican village sends three of the farmers into the United States to hire seven gunfighters to protect it from oppressive bandits..The original Magnificent Seven, released in 1960 was John Sturges’s film a Western version of Akira Kurosawa’s Seven Samurai. The three farmers end up with seven gunslingers, each of whom come for a different reason. The film shows the men preparing the town to ready for the arrival of the bandits.
Oktober 1998
Der iMac ist da: Das i steht für Internet
Der Name des neuen Apple-Geräts klingt für manche vielleicht eher so, als hätte McDonald’s jetzt auch Spiegeleier im Sortiment. Doch der iMac, ausgesprochen Ei-Mäck, ist ein flippig geformtes Gerät, für das die Firma Apple eine 100-Millionen-Dollar-Werbekampagne gestartet hat. Das i im Namen steht für Internet. Denn der Internet-Computer hat ein Modem bereits integriert, so daß man nach Auspacken und Installation bereits im Netz surfen kann. Das Innenleben besteht aus einem 233-Mhz-Prozessor, einem 32-MB-Arbeitsspeicher, einer 4GB-Festplatte, einem 56K-Modem und einem 24fach-CD-ROM-Laufwerk. Auch der 15-Zoll-Monitor ist in das Gerät integriert. „Auspacken und Anschließen“, lautet die iMac-Philosophie.
Von einer „Revolution auf dem PC-Markt“, spricht der Apple-Chef und gibt sich zuversichtlich, daß der Rechner die Flaute der drei letzten Jahre vergessen läßt. Nicht alle teilen die Euphorie. Für einen Münchner Computerhändler ist der neue Apple ein nicht ganz unproblematisches Gerät. „Es gibt zu wenig Zubehör, und es ist kein Diskettenlaufwerk eingebaut.“ Die fehlende Möglichkeit der Datensicherung ist auch ein Argument von Experten gegen den Kauf. Der USB-Standard der Schnittstellen sei zwar die Technik der Zukunft, heute jedoch mache sie den Kauf von neuen Geräten und teuren Adaptern notwendig. Den alten Drucker kann man nicht ohne weiteres anschließen.
Die Mängelliste von Fachjournalisten, die den iMac schon ausgiebig testen konnten, ist lang: Der Monitor ist zu klein, mit dem eingebauten Modem ist kein ISDN möglich, und eine Aufrüstung des Arbeitsspeichers ist extrem teuer. Das notwendige Zubehör erhöht den Kaufpreis von 3000 DM nochmal um bis zu einen Tausender. Für einen Internetrechner ist das zu teuer. Das fehlende Floppy-Laufwerk wird auch von Apple-Mitarbeitern hinter vorgehaltener Hand kritisiert. Der Ratschlag, man könnte ja seinen alten Apple parallel weiternutzen, um die alten Daten nicht zu verlieren, wirkt hilflos. Die Prozessorleistung aber ist wohl über jeden Zweifel erhaben. Nur: in einem klassischen beigefarbenen Design würde wohl niemand dieses Gerät kaufen. Vielleicht erfindet Apple irgendwann auch mal Telefone, über die man Ähnliches sagen wird.
(Harry Luck)