Munich by Hadi Hormozi Hasenbergl Metro Station, U-Bahn in U2, Munich - Germany
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Munich by Hadi Hormozi Hasenbergl Metro Station, U-Bahn in U2, Munich - Germany
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Wohnbauprojekte München
Von Aubing bis Trudering, vom Hasenbergl bis Solln: Hier entstehen neue Wohnungen in München
Allein in München fehlen tausende Wohnungen. Stadtbaurätin Elisabeth Merk gibt einen Überblick über alle aktuellen Wohnbau-Projekte der Stadt.
München – Der Wohnungs-Wahnsinn nimmt kein Ende. Allein in München fehlen 78.000 Bleiben. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der…
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Hasenbergl: Diebstahl eines elektrischen Rollstuhls
Am Freitag, 22.12.2017, gegen 11.00 Uhr, stellte eine 57-jährige gehbehinderte Frau aus Duisburg ihren elektrischen Rollstuhl in einen Kellerraum in einem Mehrfamilienhaus in der Rainfarnstraße ab. Der Kellerraum ist auch für andere Mietparteien zugänglich.
Als die Frau nach ihrem Weihnachtsbesuch am Mittwoch, 27.12.2017, gegen 06.00 Uhr, die Heimreise antreten wollte musste sie feststellen, dass…
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Hasenbergl: Diebstahl eines elektrischen Rollstuhls
Am Freitag, 22.12.2017, gegen 11.00 Uhr, stellte eine 57-jährige gehbehinderte Frau aus Duisburg ihren elektrischen Rollstuhl in einen Kellerraum in einem Mehrfamilienhaus in der Rainfarnstraße ab. Der Kellerraum ist auch für andere Mietparteien zugänglich. Als die Frau nach ihrem Weihnachtsbesuch am Mittwoch, 27.12.2017, gegen 06.00 Uhr, die Heimreise antreten wollte musste sie feststellen, dass…
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En nuestra sección #firstworldproblems tenemos a Muniquenses intolerantes a empresas extranjeras y su particular forma de protesta contra la competencia. #lerchenauersee #feldmoching #hasenbergl #fahrad #bike #citylife #see #lago #winter #intolerant #gegenkonkurrenz #mvgfahrrad #verschwenden #winter #protesta #protest (at München, Bayern, Deutschland)
Jura Soyfer zuliebe ... der am 8.12. Geburtstag hatte: Chorkonzert & Lesung
http://www.soyfer.at/at/die-jura-soyfer-gesellschaftSeit vielen Jahren singen wir die Lieder von Jura Soyfer, der mit 26 Jahren im KZ Buchenwald an Typhus starb, während seine Familie ein Visum für die USA besorgt hatte. Das Titelbild ist von @JSoyferJournal in twitter
Jura Soyfer zuliebe...
ist ein Chorabend mit Lesung zur Erinnerung an sein reichhaltiges Werk gegen die Gleichgültigkeit zum Faschismus, der vielen alten Adeligen, Kirchen-Oberen, Militaristen und Monarchisten lieber war als Demokratie und Sozialismus
Chorkonzert und Lesung
Der österreichische Dichter und Satiriker Jura Soyfer, geb. am 8.12.1912, wurde 1938 zuerst ins KZ Dachau verschleppt, wo er das "Dachau-Lied" schrieb. Ein paar Monate später kam er ins KZ Buchenwald, wo er im Februar 1939 entkräftet an Typhus starb. Ihm und seinen wunderbaren Texten, einige von unserem Chorleiter Ferdinand Silhanek vertont, widmen wir vom Quergesang einen ganzen Abend: Donnerstag 8.12.16 um 19.30 im Kulturzentrum 2411 Blodigstraße 4 im 3. Stock (Lift) direkt an der U2-Sation Hasenbergl, Eintritt frei! Seine russische Familie floh nach Wien, wo er aufwuchs, zu Kabarett und Theater geriet und viele Lieder und Stücke schrieb, und die Schmetterlinge in Wien haben viele davon in ihr Repertoire aufgenommen: den Aufstieg der Nazis sehr kritisch begleitend wurde er zuerst nur wegen einer Verwechslung festgenommen, doch dann als "Staatsfeind" erkannt: Von Dachau nach Buchenwald ... Programm Sturmzeit Wahlen im 3. Reich Reformiertes deutsches Kirchenlied Lied von der Erde Lesung Soyfer-Texte Dachau-Lied 3 rote Pfiffe Warte nur ein Weilchen Flüchtlingssonett Ballade von der Judenhure Marie Sanders Ballade vom Wasserrad Tot oder lebendig Der zerrissene Rock Kulturzentrum 2411www.stadtteilkultur2411.de Kulturzentrum 2411. Anschrift: Stadtteilkultur 2411 e.V.. Blodigstraße 4, 3. Stock 80933 München ... [email protected]. Bürozeiten: Mo u. Di 10.00 - 12.00 Uhr Jura Soyfer Ankündigung dort: Münchner Gewerkschaftschor Quergesang & Roter Wecker Jura Soyfer zuliebe... Am 8. Dezember wäre der österreichische Dichter und Satiriker Jura Soyfer 104 Jahre alt geworden, die Nationalsozialisten kürzten sein Leben im KZ Buchenwald brutal auf 26 Jahre ab. Für diese schmale Zeitspanne hat er jedoch ein bemerkenswertes Lebenswerk hinterlassen, das in über 30 Sprachen übersetzt worden ist. Der 1912 geborene Schriftsteller veröffentlichte ab 1932 seine Gedichte und Szenen, vor allem in der damals weit verbreiteten Arbeiter-Zeitung (AZ). Er hat aber auch fünf Theaterstücke geschrieben, sein bekanntestes ist wohl „Der Lechner Edi schaut ins Paradies“. Der Münchner Gewerkschaftschor „Quergesang & Roter Wecker“ widmet dem Autor einen Abend, bei dem er nicht nur ausführlich biographisch gewürdigt wird, sondern bei dem einige seiner beeindruckendsten Gedichte auch noch musikalisch zu hören sind, die meisten vertont vom Chorleiter Ferdinand Silhanek. Weitere Lieder, die sich mit der heutigen politischen Situation beschäftigen, führen von der Vergangenheit in die aktuelle Gegenwart, ganz im Sinne von Bertolt Brecht: „Ändere die Welt, sie braucht es.“ Leitung: Ferdinand Silhanek und Stephan Schindlbeck Click to Post
Die Sonne scheint an diesem Sonntag Mittag – auch im Hasenbergl. Der 24. Stadtbezirk ist ruhig, wenig Menschen begegnen mir. Schlendernd mache ich mir ein Bild des größten Münchner Bezirks. Nach meinem Blog-Beitrag über Münchner Problembezirke, wurde mir geraten doch mal ins Hasenbergl zu gehen. Der Ruf des Stadtbezirks scheint trotz massiver Aufwertung durch die bayerische Landeshauptstadt immer noch miserabel zu sein. Mit eigenen Augen versuche ich mir ein Bild zu machen und der erste Eindruck ist überraschend mau. Vorstadtruhe wohin man schaut. Gähnende Leere auf den Spielplätzen. Nur vereinzelt hört man auf den Grünflächen vor den Wohnblöcken Kinderlachen. Rüstige Senioren kommen mir im Spazierschritt entgegen. Auf der Suche nach Münchens Trash-Bezirk finde ich durchschnittliche, triste Vorstadtmonotonie. Kleine Stadthäuser verstecken sich im Schatten der 50er Wohnbauten. Die sind nicht schön, aber funktional. Auf den Balkonen wehen die unterschiedlichen Landesfahnen der Bewohner. Vom Radio bis zu den Tischgesprächen schallt es in verschiedenen Sprachen aus den zahlreichen Wohnungen. Vielleicht ist es gerade das, was für die Bayern befremdlich wirkt: der Alltag in den meisten deutschen Großstädten. Die Welt ist in den Wohnkomplexen der Wirtschaftswunderzeit eingezogen. Etwas heruntergekommen sind diese Wohnformen in München eben noch bezahlbar.
Über 56.000 Einwohner leben in Feldmoching-Hasenbergl und das recht großzügig. In kaum einem anderen Stadtteil Münchens haben die Bewohner so viel Erholungsfläche: auf einem Hektar kommen 19 Münchner. Im Vergleich sind es in Schwabing-West 144. Der Stadtteil im Norden Münchens entstand in den 60ern aufgrund des akuten Wohnungsmangels. In groß angelegten Projekten sprossen hier, wie in Neuperlach, innerhalb kürzester Zeit die Wohnhäuser aus dem Boden. Bis in die 1970er mangelte es im Hasenbergl an wichtigen Einrichtungen im Bereich der Bildung und der Infrastruktur. Dies und die damalige demographische Entwicklung beförderte den Münchner Stadtteil mittelfristig in einen Problemzustand. Dem sozialen Brennpunkt sollte durch die Anbindung mit der U-Bahnlinie U2, Studentenwohnheimen in der Nordheide und durch die Förderung von Schulen sowie Kindergärten entgegen gewirkt werden.
Und klar, nur ein Sonntagsspaziergang reicht nicht aus um das Herz eines Stadtbezirks bis ins Mark kennenzulernen. Was innerhalb der Gemeinden passiert, ist von außen nicht so leicht zu erkennen. Doch ein naiver Blick lässt auch Offenheit zu. Die Monotonie der Gebäudereihen fördert nicht unbedingt Kreativität. Aber hier leben Menschen – viele Senioren und Familien mit ganz unterschiedlichen Geschichten. Das sieht und vor allem hört man. Menschen, die eben nicht das schicke München repräsentieren.