Dein Penis ist viel zu klein, um eine Frau zu befriedigen. Deshalb wirst du deinen Keuschheitsgürtel dauerhaft tragen. Ich werde dafür sorgen, dass du nie wieder eine Frau ficken wirst. Und Selbstbefriedigung kann du auch vergessen!
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Dein Penis ist viel zu klein, um eine Frau zu befriedigen. Deshalb wirst du deinen Keuschheitsgürtel dauerhaft tragen. Ich werde dafür sorgen, dass du nie wieder eine Frau ficken wirst. Und Selbstbefriedigung kann du auch vergessen!
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Du verdienst nur Folter⛓️😈
#CBT
1000 Tage Keuschhaltung
Seit 1000 Tage lebe ich nun permanent mit und in einem Keuschheitsgürtel. Während die ersten Wochen zur Eingewöhnung dienten, wurde dann später mit immer größerer Konsequenz die Keuschhaltung durch meine Herrin ausgebaut. Per Vertrag habe ich die Rechte über den Schwanz und meiner sexuellen Bestimmung an meine Herrin übergeben. Seit diesem Zeitpunkt darf ich auch nicht mehr von meinem Schwanz reden. Wichsen wurde mir vom ersten Tag untersagt, auch hier durfte ich zeitweise noch unter Aufsicht, in der ersten Monaten mir noch mit dieser Art Erleichterung verschaffen. Inzwischen darf ich maximal den Schwanz noch unter Aufsicht meiner Herrin anfassen, wobei auch die Zeiträume, zwischen ablegen des Käfigs für Kontrolle und Reinigung immer länger werden. Mit dem entsprechenden Käfig sind dies auch mehrere Wochen. Anfangs durfte ich noch in die Fotze meiner Herrin und konnte sie auch noch mit dem Schwanz befriedigen. Heute ist dies nicht mehr möglich, nur noch alle paar Wochen darf ich in die Fotze eindringen, ohne dass ich kommen darf oder abspritze. Da der Schwanz inzwischen so auf Berührungen reagiert, dass er schon während ich eindringe, kurz vorm Erguss ist. Das ich überhaupt noch in die Fotze darf, dient hauptsächlich als Erziehungsmaßnahme. Ich soll nicht vergessen wie gut es sich anfühlt in einer Fotze zu sein. So bleibe ich immer geil und verliere nicht den Drang oder die Gedanken ficken zu wollen.
Nach dem ich im letzten Jahre auch noch zusätzlich in die Orgasmuskontrolle geführt wurde, haben sich meiner Orgasmen 2025 auf ganze fünf Mal beschränkt. Im Jahr 2026 soll es nochmals deutlich reduziert werden, bisher durfte ich seit Dezember 2025 noch keinen Orgasmus erleben. Dafür bin ich meiner Herrin sehr dankbar, denn durch den ständig hohen Hormonspiegel, wird meine Erziehung noch effizienter. Auch die Anzahl der Samenergüsse wurde nochmals reduziert. Dies geht zeitweise soweit, dass ich einen unkontrollierten Samenerguss habe. Eine Erfahrung, welche ich seit Beginn der Pubertät nicht mehr hatte. Geschürt wird meine Geilheit durch unterschiedliche Stimulationen durch meine Herrin. Einerseits genügen inzwischen schon leichte Berührungen unserer Körper, dass ich vor Geilheit stöhne, aber auch Analtraining und das Dienen für meiner Herrin lösen solche große Gefühlswellen aus.
Wir haben inzwischen eine andere Form von Sex gefunden, während sich meine Herrin ohne Einschränkungen vergnügen kann, erlebe ich Sex durch Berührung und Hingabe und nicht mit dem eigentlichen Geschlechtsverkehr.
Meine Herrin verweigert mir inzwischen konsequent die Berührung ihrer Fotze. Oftmals darf ich vor der geöffneten, nassen Fotze knien und dieses Lustzentrum betrachten, ohne nur die Chance zu haben an diese zauberhafte Stelle zu kommen. In ganz wenigen Ausnahmen, darf ich einmal mit dem Finger durchfahren, um den Duft und die Geilheit zu erleben.
Die 1000 Tage haben mich verändert, ich denke sehr positiv. Auch wenn natürlich immer mal wieder Frust aufkommen kann. So fühle ich jetzt noch viel mehr und bin stolz und glücklich, dass ich meiner Herrin als Keuschling und Sklave dienen darf.