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Munich? Sounds like a Maddie solo
So, ich werde hier jetzt einen Blog führen. Einen richtigen Blog. Und zwar - ich habe mir überlegt, jedes Mal über ein Thema hier zu philosophieren/schreiben, ALLERDINGS nur, wenn ich high bin (was eigentlich 24/7 ist, also werde ich viel posten). Das Ding, bei der ganzen Sache ist, dass ich mir immer so verdammt viele Gedanken über Gott und die Welt mache, wenn ich was geraucht habe. Und ich dachte mir, dass ich das einfach mal in Form eines Blogs festhalten könnte :) PS: wenn ich manchmal Unsinn schreibe, dann tuts mir leid 🌙 Also heute wollte ich mich mit dem Thema "rauchen" beschäftigen. Warum raucht man? Warum rauchen Menschen? Ich war immer schon fasziniert von "Rauchern". Wie sie ihren Mund leicht spitzen, die Zigarette hineinstecken, anzünden und ziehen. Sie ziehen, manche länger, manche kürzer. Dann inhalieren sie den Rauch, mit einem gekonnten kurzen Einatmen. Es tut ihnen nicht weh, nicht mehr. Sie haben es geübt, mit jeder einzelnen Zigarette. Bis sie es konnten, ohne zu husten, oder auch nur ein einziges kleines Geräusch zu machen. Dann atmen sie aus. Der Rauch ist dunkel und etwas undicht. Man sieht eine gewisse Erleichterung in ihrem Gesicht. Eine Art Entspannung. Natürlich werden Raucher vom Rauchen entspannt - das haben sie sich schließlich mit der Zeit so angeeignet. Unbewusst. Es beginnt bereits mit der 1. Zigarette. Sie schmeckt ekelhaft, bitter und abschreckend. Meistens wird man von anderen Rauchern zum allerersten Zug bewegt. Man schwört sich, nie mehr eine Zigarette anzufassen. Wozu auch, schmeckt doch gar nicht? Aber irgendwie kommt es dann zur zweiten. Und dann zur dritten, vierten, fünften,... langsam beginnt es ihnen zu schmecken. Sie beginnen zu rauchen, wenn sie Stress haben. Denn rauchen entspannt ja bekanntlich. Am Anfang kaufen sie sich keine eigenen Zigaretten, denn sie sind ja nur "Gelegenheitsraucher". Doch irgendwann ist es Zeit für "das 1. eigene Päckchen". Sie verspüren ein gewisses Glücksgefühl. "Ein eigenes Päckchen für mich allein!". Damit reichen sie eine Ewigkeit. Dann geht es weiter zur 2. Schachtel. Sie finden es nicht schlimm, denn sie rauchen ja nicht viel, das kann ihnen doch nicht schaden. Dann geht es weiter zur 3., 4., 5., Packung... irgendwann werden es so viele, dass die Menschen nicht mehr zählen können, wie viele es sind. Sie wachen auf, trinken routiniert ihren Kaffe und rauchen dazu eine Zigarette. Und da beginnt es. Den ganzen Tag über werden Gründe gefunden, um eine rauchen zu gehen. Man versucht sich selbst zu manipulieren. "du hast alles aufgeräumt, jetzt hast du dir eine Zigarette verdient". Wie kommt man aus dieser sucht heraus? Ich werde das nächste Mal weiterschreiben - ich bin zu müde. Werde vielleicht noch den Schrank meiner Mutter nach interessanten Büchern durchforsten. Das war's #highblog
you know how fucking weird the internet is? you're literally turning your thoughts into movements tip tapping on a tiny box that coincide with words to then press another tiny box button that sends those thoughts to almost the entire world then sit and wait for them to tap buttons on another box far far away from here and put their thoughts into the box and it's just too much for me right now
I have missed high blogging so much guys
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