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Father and son daughter <3
Don't repost without credit, thanks~☆
2019/08/25 : 天気の良いお休みでしたので、うさぎちゃんを洗濯してあげました。ハンガーに吊るされて、リラックスしているみたいです。いつも娘に振り回されて、お疲れ様です。 #暮らすひと暮らすところ #kurasuhitokurasutokoro #ホッペルちゃん #hoppel https://www.instagram.com/p/B1lsmNMl2ob/?igshid=qz9agjmp53e8
Hoppel zweifelt
Ist es wirklich das Richtige für mich? Warum zweifle ich jetzt? Seit dem Anruf, seit der Bestätigung meines Platzes zweifle ich mehr als vorher. Ja, weil es ab morgen Gegenwart ist; weil es ab morgen wirklich so weit ist – nach zweieinhalb Monaten Wartezeit.
Wie fühle ich mich?
Ich fühle mich nicht bereit. Bereit - ist irgendwie das falsche Wort. Vielleicht fühle ich mich derzeit fehl am Platz. Aber das kann ich ja jetzt noch gar nicht beurteilen – morgen auch noch nicht. Ich gebe dem Ganzen erst einmal eine Woche. Nach der ersten Woche kann ich es besser beurteilen. Momentan stehe ich dem Ganzen nach wie vor skeptisch gegenüber.
Werde ich mich zwischen einem Haufen verrückter Leute wieder finden?
Werden sie mich mit ihrer negativen Stimmung runter ziehen?
Werde ich stark genug sein, andere Probleme nicht zu nah an mich heran kommen zu lassen?
Werde ich mich an die Krankenhausatmosphäre gewöhnen? An die Gerüche, die Menschen dort? An die Tagesabläufe?
Werde ich die Art und Weise der Durchführung gut finden bzw. passend für mich empfinden?
Was erwarte ich von der Einrichtung bzw.
von mir selbst? Was will ich lernen?
Selbstliebe
Ich möchte mich so akzeptieren können, wie ich bin.
Ich will sagen können: Ich kann das. Ich schaffe das. Ich halte durch.
Geduld
Ich möchte nicht mehr fast wahnsinnig vor Warterei werden.
Ich will darauf vertrauen, dass alles kommt, wenn die Zeit dafür reif ist.
mehr Konzentration
Ich möchte wieder ein Buch lesen können, ohne, dass ich nach einer Seite schon wieder unkonzentriert bin und keine Lust mehr habe.
Ich möchte mir Dinge merken können und nicht alles in mein Smartphone eintragen müssen.
Ich möchte wieder mehr Lust am Schreiben haben. Momentan ist es eher ein Muss.
Innere Ruhe/Entspannung/im Einklang mit mir selbst sein
Ich möchte mich nicht mehr von jedem Geräusch um mich herum gestört fühlen.
Ich möchte nicht mehr so viel übertreiben. Ich neige oft dazu, etwas zu dramatisieren.
Ich möchte meine Gefühle kontrollieren können.
Ich möchte auch Entspannungstechniken erlernen, um mir selbst helfen zu können, um mich selbst beruhigen zu können, um mich weniger von meiner Umwelt ablenken zu lassen.
Ich hoffe, das Ganze bringt Licht ins Dunkle:
Ordnung und Struktur
Ich wünsche mir auch mehr Ordnung (siehe Foto). Alles ist irgendwie zugemüllt. Nicht nur mein Boden, auch meine Regale und Fensterbretter. Ständig räume ich meine vier Wände auf. Eine Sisyphus-Arbeit. Maximal zwei Tage kann ich meine Ordnung aufrecht erhalten bzw. den Boden frei halten. Bis ich wieder alles (un-)bewusst(?) hinschmeiße und wieder Stunden zum Aufräumen brauche.
Ich möchte also Ordnung halten können. Lust an Struktur in meinem Leben empfinden. Bis jetzt verbinde ich mit den Worten “Struktur” oder “sich einen Plan machen”, eher negative Gedanken. Alles ist dann so verbindlich. Übersichtlich. Besser planbar. Momentan bin ich eher der Chaosmensch.
Mut und kein Aufschieben mehr
Ich will mutig sein, Mut für meine Aufgaben aufbringen, die ich im Alltag erledigen MUSS. Oft schiebe ich nämlich diese Kategorie vor mir her – bis fast zum Gehtnichtmehr. Ich brauche Mut. Mut zur Veränderung. Ich darf keine Angst vor der Zukunft haben. Ich muss auch mal Mut zum Risiko haben.
Mut zum Ja-Sagen, auch, wenn ich nicht weiß, welche Folgen dieses “Ja” haben wird oder in welche Richtung es mich führen wird.
Zielfindung und Entschlusskraft
Ich will Ziele definieren, mich entscheiden können.
Grübelstopp
Ich möchte lernen, wie ich meine Grübelei kontrollieren kann.
Ich möchte meine innere Stopp-Taste finden.
Selbstbewusstsein
Ich möchte sagen können: Ja, ich kann das.
Ich möchte sicher in einem Vorstellungsgespräch wirken.
Ich möchte sicher und glaubhaft kommunizieren können.
!Ich möchte mir mehr zutrauen!
Denn in mir spüre ich es, doch es traut sich nicht heraus.
!Ich möchte mich nicht mehr allein fühlen. Denn ich bin es nicht.
!Ich möchte nicht mehr so vieles auf mich beziehen. Denn die Welt dreht sich nicht nur um mich.
Oft denke ich, der-/diejenige tut dies jetzt nur wegen mir – oft im negativen Sinne.
(Ich möchte erkennen können, wann ich womit gemeint bin und wann nicht.)
!Ich möchte mich nicht mehr klein fühlen. Denn ich bin es nicht!
Ach so Vieles möchte ich lernen. So Vieles erwarte ich - von mir selbst. Vielleicht zu viel? Ist das alles in neun Wochen zu schaffen? Wohl eher unrealistisch. Aber eine Basis wird sich sicherlich für mich herausbilden, auf der ich mich sicherer in Zukunft fortbewegen kann.
Hoppel am Kanal
An freien Sonnentagen sitzt Hoppel gern am Kanal. Denkt nach, schreibt auf, füttert Enten oder beobachtet die Jugend auf den Stufen der Kanaltreppe.
Hoppel wünscht frohe Ostern
Mein Kind hat in der Kita den Schneehasen Hoppel gemalt. Wer kennt das Buch und kann mir etwas dazu erzählen? #hoppel #schneehasehoppel #buch #kinderbuch #vorlesebuch (hier: Leipzig, Germany)