Info-Zentrum Eichholz
Uusstellig im Infozentrum Eichholz (Du weisch scho, hinger im Eichholz, hinger de Bärge vo Aare-Flösser, wo de niä süsch ane geisch.)
Meh Bäckground: http://www.bernerzeitung.ch/kultur/kunst/kunst-im-fluss/story/19514373

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Info-Zentrum Eichholz
Uusstellig im Infozentrum Eichholz (Du weisch scho, hinger im Eichholz, hinger de Bärge vo Aare-Flösser, wo de niä süsch ane geisch.)
Meh Bäckground: http://www.bernerzeitung.ch/kultur/kunst/kunst-im-fluss/story/19514373
Diskussion um Infozentrum
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Beitrag von HNA Waldeck-Frankenberg.
Ausstellung Infozentrum Mitte Altona
Wer die "Beton Stadt Wesen 2" Ausstellung im August verpasst hat, hat jetzt nochmal die Chance eine kleinere Auswahl im Infozentrum Mitte Altona zu sehen. Vom 5.9. bis zum 26.9. in der Harkortstraße 121.
Vernissage: Donnerstag, 5. September 2013, ab 19 Uhr - Eintritt: frei Infozentrum Mitte Altona, Harkortstraße 121, Hamburg http://www.hamburg.de/mitte-altona Öffnungszeiten: Montags, 10.00 - 15.00 Uhr Mittwochs, 15.00 - 20.00 Uhr Samstags, 11.00 - 16.00 Uhr Finissage: Donnerstag, 26. September 2013, ab 19 Uhr mit Film „Nicht-Mehr l Noch-Nicht“, http://www.nichtmehrnochnicht.de/ Filmbeginn 20 Uhr - Eintritt: Spende
Gedanken zu dieser Ausstellung:
Wir wollen mit unseren Fotos erreichen, dass die Leute innehalten, sich Zeit zur Reflexion nehmen, abschalten vom Alltagsstress, aus dem Hamsterrad aussteigen und einmal über das Hamsterrad nachdenken. Uns ist der Widerspruch bewusst, gegen Gentrifizierung zu sein und in einer Institution auszustellen, die eben dazu beitragen könnte bzw. dazu beiträgt , um so wichtiger ist es uns auf den Punkt hinzuweisen. Und mit diesem Widerspruch zu arbeiten, um gegen die herrschenden Verhältnisse anzugehen. Wir alle müssen Politiker auf ihre Aussagen fest nageln, protestieren wenn Abmachungen nicht eingehalten werden und für weitere Freiräume kämpfen. Denn es kann nicht sein, dass Abermillionen von Euros durch Prestigeprojekte verpulvert werden, die sowieso nur den Pfeffersäcken etwas bringen, siehe z.B. Elbphilharmonie und die neue U4. Und auf der anderen Seite wird das Budget für offene Kinder und Jugendarbeit(OKJA) vom SPD geführten Senat gekürzt. Aus gegebenen Anlass ein kurzer Auszug aus einer Petition gegen die Kürzungen des Senates vom Netzwerk Offene Kinder und Jugendarbeit(www.nokija.de): "Bauspielplätze, Kinder- und Familienzentren, Spielhäuser, Jugendclubs, Häuser der Jugend, Mütterzentren und Beratungseinrichtungen: Genau jene Angebote also, die direkt in den Quartieren und Stadtteilen liegen und für AnwohnerInnen, für Kinder, Jugendliche und Familien schnell und einfach erreichbar sind, sollen ab 2013 massiv zurückgefahren werden. Um insgesamt 3,5 Millionen Euro will der Hamburger Senat die Gelder für diese bezirkliche Arbeit kürzen; eine annähernd gleich hohe Summe soll noch im Bereich der überregionalen Förderung und bei den kommunalen Einrichtungen gekürzt werden. Das Kürzungsvolumen läge dann bei rund 7 Millionen Euro. Dabei wird seitens des Senates so getan, als ob es sich bei diesen Angeboten um freiwillige Leistungen handeln würde, die man eigentlich gar nicht finanzieren müsste. Das ist eindeutig falsch! Für die Einrichtungen der Offenen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien besteht eine gesetzliche Förderungspflicht seitens des Hamburger Senates!!! Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume, wo sie sich: - unkompliziert und selbstbestimmt treffen könnten, - in denen sie sich selbst erproben können, - in denen sie soziale Kompetenzen wie Konfliktfähigkeit etc. lernen können, - in denen sie direkt und unmittelbar an der Ausgestaltung der Aktivitäten beteiligt sind, - in denen sie verlässliche AnsprechpartnerInnen vorfinden, - in denen sie Mensch sein können, Wertschätzung erfahren und die so einen notwendigen Beitrag zu einem gelingenden Aufwachsen bieten [...] Wir fordern den Hamburger Senat auf, die beabsichtigten Kürzungen in vollem Umfang zurückzunehmen und zukünftig für eine nachhaltige und verbindliche Absicherung der Arbeitsfelder Sorge zu tragen!"(www.nokija.de/phpPETITION) Dabei kann es aber nicht bleiben. Wir müssen selbst dafür Sorge tragen, dass bei zukünftigen Projekten, wie z.B. Mitte Altona nicht nur teure Eigentumswohnungen entstehen. Der geplante sogenannte Drittelmix, also ein drittel Sozialwohnungen ist unzureichend, wenn 40% aller Hamburger Anspruch auf eine Sozialwohnung haben. Des Weiteren müssen die Tricksereien seitens der Behörden mit den beteiligten Bürgerinitiativen aufhören. Denn bspw. geschwärzte Passagen in Verträgen weiter zu reichen ist nicht wirklich ein Zeichen für gleichberechtigte Beteiligung. -Gegen die Kürzungen des Senats! -Gegen Gentrifizierung!