Washington, Dublin (dpo) - Große Ehre für Donald Trump! Der US-Präsident hat den Rekord für die meisten Siege gegen den Iran innerhalb eines
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Washington, Dublin (dpo) - Große Ehre für Donald Trump! Der US-Präsident hat den Rekord für die meisten Siege gegen den Iran innerhalb eines
Guten Tag, jetzt sind wir wieder mal an Rande einer Katastrophe. Alles wird teurer und ein planloser US-Präsident sucht schon das nächste Opfer. Wie schön. Gruß Markus Hansen
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Vom kulturellen Persien zur ideologischen Islamischen Republik
Name, Fahne und die politische Verzerrung von Religion im Iran
Die Wandlungen von Name, Symbolik und Staatsideologie im Iran gehören zu den tiefgreifendsten kulturellen Brüchen des 20. Jahrhunderts. Sie markieren keinen bloßen Regierungswechsel, sondern einen gezielt vorbereiteten Identitätsbruch.
Um zu verstehen, was heute im Iran geschieht, muss man begreifen, was bewusst zerstört wurde – und was ideologisch an seine Stelle trat.
1. Der Name
Von Persien zu Iran
Bis 1935 war das Land international als Persien bekannt. Dieser Name stand für eine jahrtausendealte Hochkultur, geprägt von kultureller und religiöser Vielfalt, von Philosophie, Wissenschaft, Poesie und Verwaltungskunst.
In diesem Begriff spiegelte sich eine Zivilisation, die Offenheit ebenso kannte wie geistige Tiefe.
Der neue Name Iran (von ērān / arya – „Land der Arier“) war sprachlich legitim und historisch begründet. Seine problematische Bedeutung entstand erst durch die politische Aufladung im 20. Jahrhundert, als Nationalismus, Ideologie und Machtansprüche begannen, Identität gezielt zu formen.
Nach 1979 wurde „Iran“ bewusst als Gegenbegriff zu „Persien“ benutzt.
Um die Abgrenzung vom vorislamischen Erbe zu markieren.
Um eine einheitliche religiös-ideologische Identität zu erzwingen.
Um Geschichte selektiv umzudeuten und neu zu rahmen.
Der Bruch war somit weniger sprachlich als mental und symbolisch.
2. Die alte Fahne (und vielleicht eines Tages wieder neue Fahne)
Sie steht für Kontinuität, Schutz, kosmische Ordnung
Die persische Fahne mit Löwe und Sonne war über Jahrhunderte hinweg Symbol staatlicher und kultureller Kontinuität.
Ihre Elemente trugen eine klar erkennbare Bedeutung.
Der Löwe stand für Schutz, Stärke und Verantwortung.
Die Sonne symbolisierte Leben, Wahrheit und kosmische Ordnung.
Gemeinsam verbanden sie vorislamische Tradition, spirituelle Symbolik und staatliche Verantwortung.
Diese Fahne stand nicht für religiöse Unterdrückung, sondern für kulturelle Vielfalt, historische Erinnerung und den Respekt vor unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Sie war Ausdruck einer Identität, die auf Kontinuität beruhte – nicht auf ideologischer Gleichschaltung.
3. Die neue Fahne nach 1979
Sie steht für Absolutismus, Ideologie statt Geschichte
Nach der Revolution von 1979 wurde die traditionelle Symbolik mit einem Schlag entfernt.
Die Löwe-und-Sonne-Fahne wurde ersetzt durch:
Ein stilisiertes „Allah“-Emblem, entworfen als ideologisches Staatszeichen.
Sowie 22-mal „Allahu Akbar“ am Rand, als Verweis auf den Tag des Revolutionssieges.
Diese Fahne ist kein neutrales religiöses Symbol. Sie ist ein Machtzeichen, das Glauben politisch vereinnahmt.
Ihre Botschaft lautet nicht:
Glaube frei.
Sondern:
Glaube, wie der Staat es befiehlt.
4. Die pseudo-religiöse Grundlage
Politischer Schiismus als Machtinstrument
Die Islamische Republik ruht nicht auf Religion im spirituellen Sinn, sondern auf einer politisch verzerrten Form des schiitischen Denkens.
Zentral ist dabei das Prinzip des Velayat-e Faqih, der sogenannten „Herrschaft des Rechtsgelehrten“, wie es von Ruhollah Chomeini ideologisch formuliert wurde.
Diese Doktrin setzt Gott mit staatlicher Autorität gleich.
Sie ersetzt individuelle Verantwortung durch Gehorsam gegenüber Klerikern.
Sie stellt religiöse Pflicht über moralische Freiheit.
Zweifel werden kriminalisiert.
Gewalt wird religiös legitimiert.
Gehorsam wird zur Tugend erklärt.
Das ist keine Religion.
Das ist Theokratie.
Religion wurde hier gezielt in ein Herrschaftsinstrument verwandelt, der Klerus zum Träger politischer Macht gemacht.
5. Die echten religiösen und spirituellen Traditionen Irans
Gerade im Kontrast wird sichtbar, was durch Ideologie verdrängt und missbraucht wurde.
Zoroastrische Lehre
Gute Gedanken.
Gute Worte.
Gute Taten.
Individuelle Verantwortung.
Ethik ohne Zwang.
Islam als Glaube
Persönliche Gewissensfreiheit.
Spirituelle Praxis ohne staatliche Kontrolle.
Sufismus
Liebe, Menschlichkeit, innere Entwicklung.
Ablehnung von Zwang und Gewalt.
Baha’i-Glaube
Gleichwertigkeit aller Menschen.
Bildung, Frieden und Gewaltlosigkeit.
Diese Traditionen verbindet eine gemeinsame Haltung:
Spiritualität ist individuell.
Sie ist nicht befehlsfähig.
Gerade deshalb wurden sie verfolgt – weil sie sich politischer Vereinnahmung entziehen.
6. Ideologische Zielsetzung der Revolution
Die Revolution von 1979 zielte nicht nur auf einen Machtwechsel, sondern auf die Umlenkung kollektiver Identität.
Sie sollte:
Die persische Identität kappen.
Geschichte abschneiden, Symbole löschen, Erinnerung umformen.
Religion mit Angst verknüpfen.
Gott zur Strafinstanz machen, Zweifel als Verrat brandmarken.
Menschen entmündigen.
Moral privatisieren, Gehorsam verabsolutieren.
Macht dauerhaft sichern.
Gewalt und Kontrolle religiös legitimieren.
Name, Fahne und Ideologie wurden gezielt verändert, um eine neue Realität zu erzwingen – eine, in der Unterordnung als Glauben definiert wird.
7. Fazit
Nicht der Islam zerstörte den Iran.
Sondern seine politische Verzerrung.
Nicht Religion unterdrückte die Menschen.
Sondern Ideologie im Gewand der Religion.
Die Fahne änderte sich,
weil Erinnerung ausgelöscht werden sollte!
Dass heute viele junge Iranerinnen und Iraner wieder bewusst von Persien sprechen, ist kein nostalgischer Reflex.
Es ist ein Akt der Rückgewinnung von Identität!
Rechtlicher Hinweis
Dieser Text stellt eine persönliche Meinung und historische Einordnung dar. Er wird im Rahmen einer privaten Veröffentlichung geteilt. Er ersetzt keine Rechtsberatung, enthält keine Aufträge, keine Werbung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Rechtsgrundlage:
Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz (GG) – Freiheit der Meinungsäußerung.
Warum die Iran-Flagge als Emoji nicht neutral ist
Viele von uns nutzen Emojis, um Länder, Menschen oder Kulturen darzustellen.
Doch wusstet Ihr, dass die Iran-Flagge als Emoji nicht neutral ist?
👉 Die Flagge, die in allen gängigen Systemen (z. B. auf Smartphones) angezeigt wird, trägt das Symbol des islamistischen Mullah-Regimes.
👉 Sie ist somit keine Fahne, die für alle Iraner:innen steht – nicht für das ganze Volk, nicht für die Freiheitsbewegung, nicht für die Geschichte des Landes.
Viele Menschen aus dem Iran und aus der Diaspora haben mir das erklärt – und ich danke ihnen sehr dafür. 🙏
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🌱 Was bedeutet das?
➡ Wer die Fahne als Emoji verwendet, zeigt ungewollt die Flagge der aktuellen Regierung.
➡ Sie kann für Menschen aus dem Iran schmerzhaft sein, weil sie an Unterdrückung erinnert.
➡ Wer Iran symbolisch darstellen möchte, sollte das bewusst und sensibel tun:
– z. B. mit Text
– mit neutralen Farben: grün – weiß – rot (ohne Symbol in der Mitte)
– mit Zeichen wie: ✊🌸🕊 (Freiheit, Leben, Frieden)
– mit „Frau, Leben, Freiheit“ als klare Botschaft
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📗📖📕 Das sollten Android, Apple, alle Emoji-Anbieter und die Welt generell beachten und ändern!
📗 Für neutrale und respektvolle Zeichen.
📖 Für ein Miteinander ohne verletzende Symbole.
📕 Für Freiheit, Leben, Gerechtigkeit.
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Text am 30.06.2025 von ©️®️CWG verfasst und von ChatGPT formatiert für Insta und Tumblr.
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🇮🇷 IRAN 🇮🇷 VIELFALT IM SCHATTEN DER MACHT
Der Iran ist ein Land mit über 20 ethnischen und religiösen Gruppen – doch viele leben heute unter Unterdrückung, Sprachverbot, religiösem Druck oder politischer Marginalisierung. Die Vielfalt bleibt oft unsichtbar – trotz Jahrhunderte alter Kulturen.
🔹 Zu den Gruppen gehören:
Achomi, Afro-Iranerinnen, Ahl-e Haqq, Araber, Armenierinnen, Assyrerinnen, Aserbaidschanerinnen, Bahá’í, Bakhtiaren, Belutschen, Circassianerinnen, Dehwar, Georgierinnen, Gilaki, Jüdinnen, Kharijiten, Khalaj, Khorasani-Turken, Kurden (Sorani, Kurmanci, Lak), Laks, Luren, Mazandarani, Mandeer (Sabäerinnen), Perserinnen, Qashqai, Roma, Schabak, Semnani, Shahsevan, Talysh, Tats, Turkmeninnen, Zaza.
Viele erleben heute:
– Sprachverlust und Verbot muttersprachlichen Unterrichts
– Diskriminierung bei Jobs und Bildung
– Religiöse Ausgrenzung (z. B. Bahá’í, Jüdinnen, Sunniten)
– Repression gegen Aktivistinnen
– Unsichtbarkeit in Politik und Medien
Doch: Diese Vielfalt lebt – in Zeremonien, Sprachen, Musik und Erinnerung. Und sie verdient Sichtbarkeit.
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Text am 18.06.2025 von ©️®️CWG verfasst und von ChatGPT formatiert für Insta und Tumblr.
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Das Konjunkturpaket Krieg bringt uns um!
So der Titel meines Non Drugs Artikels aus dem Sommer 2019, als ich befürchtete, dass es innerhalb von Tagen in Venezuela militärisch losgeht. Dennoch schrieb ich alles so, dass es seine Aktualität behält, solange wir aus diesem System nicht rauskommen, welches sich wahrscheinlich erst kaputtwachsen muss, um überwunden werden zu können.
PS: Der CO2 Ausstoß Deutschlands ist 2019 „überraschend stark gesunken“
https://hanftube.de/das-konjunkturpaket-krieg-bringt-uns-um/