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jewishchai
@jewishchai ✡️
rawanosman2024
This must be one of the saddest images ever. A sister holding her sister’s dead body. (As a sister) My heart skipped a beat watching her. That gaze is not shock. It is finality. Moments like this do not pass quietly. Brace for change… Here it comes. Am Iran Chai
This clip is from a 1979 interview between Iranian leader Ayatollah Khomeini and CBS journalist Mike Wallace. For decades, American propaganda has portrayed Iran’s leadership as irrational and aggressive. But the history is a lot deeper than that.
In 1954, the United States helped install the Shah, whose regime was known for brutal repression against the Iranian people. After the 1979 revolution, the Shah fled and was given refuge in the United States. President Jimmy Carter refused to send him back to Iran, where many believed he should have faced accountability for the harm done during his rule.
So when you hear talk about attacking Iran “for the sake of the Iranian people,” remember the history. This has long been about power and control, not liberation. Don’t let propaganda rewrite the facts.
Ayse.
A Próféta kedvenc feleseget hívták így.
A perzsa nők gyönyörűek. Olajos bőr, fénylő kékesfekete haj, vastag szemöldök, eper ajkak.
A közel -középkeleti nők lelekzetelallitoan dekorativok. Egészen 30-40 éves korukig. Amikor slampos trampli lesz belőlük, és több arcszőrzetük lesz, mint hajuk. Tisztelet a kivételnek.
Vadásztak ránk. Persze nem a büdös tanulatlan keleteuropai sofőr kellett nekik, hanem a lehetőséget vadasztak. Kijutni Iranbol. Valahova, ahol nehany generáció ota ott voltak, Genf, Lyon, Stockholm, Hamburg, Madrid.
Pahlavi Iranja erdekes volt. A Hollywoodi filmeket elobb adtak Tehranban, mint nyugat-europaban. Tehran tele volt night-locallal es pornomozival. Nem gondoltad volna, mi?
Felesege, Farah is gyonyoru volt, es okos. Parizsban tanult epiteszetet. Nem Farrah, plane nem Fawcett-Majors.
De ott volt mögöttük a Savak. Titkosrendorseg. Kegyetlen egy banda volt. Securitate es AVH es Mosad a kobon.
Erdekes, hogy Khomeini kiengedte az USA-ba, hogy gyogykezeljek a rakjat. Mondjuk meg is halt hamarosan.
A HC-nal tartottak eligazítást. Gyerekek, ne setaljatok Teheranban. Ha kiscsajok jönnek szembe, menekuljetek amig lehet!
Aha bazmeg, jotanacs huszoneves sracoknak, akikben tombol epp a hormon.
Tehran kibaszott nagy varos. Tobben lakjak, mint egesz Magyarisztant.
Na szoval setaltam. Érdeklődéssel neztem a nagyobb keresztezodesekben a darura akasztott embereket, kezuk osszekotve hatul, nyakukban tabla, farszi irassal.
Jottek a csajok, bizony.
Dugdostak a cetliket a kezembe, rajtuk cimek es telefonszamok.
Akkor meg jelentos keresztény es zsido diaszpora elt Iranban, a terv az volt, hogy gyors hazassagkotes, aztan a friss Forradalmi Iszlam Koztarsasag kiengedte (nem konnyen) a hazasokat. Nagy penzek mentek.
Ayse vegulis nem velem hazasodott, nekem akkor msr volt hites tarsam, es meg voltam elegedve vele, de ismertem par foghianyos, kopaszodo, pocakos kollegat, akik ilyen modon tettek szert szep lakasokra, hazakra Sopronban, Fehervarott, Budan, Pecsett.
🌹🌈💕🕊️💕🌈🌹
Was leise weiterlebt
Manchmal endet ein Leben,
bevor es müde werden durfte.
Nicht, weil es gehen wollte,
sondern weil Gewalt es fortgerissen hat.
Dann bleibt Stille.
Eine warme, schmerzende Stille.
Du siehst einen Menschen,
der einen anderen trägt.
Behutsam.
Mit allem, was war.
Mit allem, was nicht mehr sein konnte.
Der eine atmet noch.
Der andere atmet in ihm weiter.
Nichts geht verloren,
was aus Hoffnung geboren wurde.
Es findet einen neuen Ort.
Im Inneren.
Im Mitgefühl.
Im stillen Entschluss,
das Leben zu achten.
Trauer darf weich sein.
Sie muss nichts erklären.
Sie hält nur.
Und aus diesem Halten
wächst etwas Zartes:
eine Ruhe,
die sagt:
Du warst nicht umsonst.
Du bleibst.
So wird aus Abschied
Verbundenheit.
Aus Wehmut
eine leise Stärke.
Für gestern.
Für heute.
Für alles, was noch kommen darf.
©️®️CWG.2026
🌹🌈💕🕊️💕🌈🌹
Stark wie ein Löwe.
Schön wie eine Pfauenfeder.
Zusammengehalten durch gute Gedanken, gute Taten und gute Worte.
Ein Denkanstoß zur Zukunft Irans
(persönliche Meinung – aufklärend, nicht abschließend)
Der Iran trägt eine große Geschichte.
Eine Geschichte von Kultur, Dichtung, Wissenschaft, Spiritualität und Widerstandskraft.
Und zugleich eine Geschichte tiefer Wunden.
Wer heute über Freiheit, Demokratie und Gleichberechtigung im Iran spricht, muss beides sehen:
die Sehnsucht nach Aufrichtung – und die Gefahr erneuter Spaltung.
Dieser Text ist kein Programm.
Er ist ein Denkanstoß.
Ein Versuch, Wege sichtbar zu machen – und ihre Risiken.
⸻
1. Die alte Wunde – und warum sie zählt
Gesellschaften haben Erinnerungen.
Manche davon sind Narben.
Die Zeit der Monarchie vor 1979 ist für viele Menschen im Iran eine solche Narbe:
Autoritarismus, Ungleichheit, Gewalt, Folter, Ausgrenzung.
Für andere wiederum steht sie für Ordnung, Modernisierung und internationale Anerkennung.
Beides existiert nebeneinander.
Und genau deshalb ist diese Vergangenheit hoch sensibel.
Eine echte Erneuerung darf nicht dort ansetzen, wo das Gewebe am verletzlichsten ist.
Was Narben berührt, kann aufreißen – auch Jahrzehnte später.
⸻
2. Reza Pahlavi – Möglichkeit oder Risiko?
Reza Pahlavi steht für viele als Symbol.
Und Symbole sind mächtig – im Guten wie im Gefährlichen.
Der problematische Weg
Wenn Reza Pahlavi:
• als Kronprinz oder dynastisches Symbol auftritt,
• politische Führung beansprucht,
• als „Retterfigur“ inszeniert wird,
• oder sich auf geopolitische Machtspiele einlässt,
dann geschieht Folgendes:
• alte Hierarchien kehren zurück,
• Minderheiten fühlen sich erneut nicht mitgemeint,
• das Regime erhält propagandistische Munition,
• die Opposition spaltet sich.
Monarchie – auch in „moderner“ Form – bleibt ein Widerspruch zu Gleichheit.
Erbliche Symbolmacht kann keine vollständige Freiheit hervorbringen.
⸻
Der theoretisch mögliche Übergangsweg
Ein anderer Weg wäre nur unter sehr engen Bedingungen denkbar:
• vollständiger Verzicht auf Titel und Machtanspruch,
• klare zeitliche Begrenzung,
• öffentliche Anerkennung des Unrechts der Monarchie,
• keine Nostalgie, keine Rückkehrbilder,
• keine Führungsrolle, sondern Rücktritt nach Öffnung von Räumen.
In diesem Szenario wäre Reza Pahlavi nicht Ziel, sondern Abschluss.
Nicht Herrschaft – sondern Loslösung.
Doch selbst dieser Weg bleibt fragil.
Denn Narben bleiben empfindlich.
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3. Die Trump-Frage – und warum sie alles verschärft
Die Nähe zu Donald Trump oder zu seinem politischen Umfeld ist kein Detail, sondern ein Kernproblem.
Trump steht international für:
• massive gesellschaftliche Spaltung,
• systematische Desinformation,
• Missachtung demokratischer und völkerrechtlicher Prinzipien,
• außenpolitische Eskalation.
Eine Freiheitsbewegung, die sich mit solchen Akteuren verbindet:
• verliert moralische Glaubwürdigkeit,
• schafft Abhängigkeiten statt Souveränität,
• spaltet die eigene Bevölkerung,
• schwächt Minderheiten, Frauenbewegungen und junge Generationen.
Freiheit, die über fremde Machtpolitik kommt,
bleibt bedingt.
Abhängigkeit ist kein Übergang zur Freiheit.
Sie ist eine andere Form von Unfreiheit.
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4. Die wirkliche Alternative: keine Person – sondern eine Haltung
Die stärksten Bewegungen gegen autoritäre Systeme sind nicht personenzentriert.
Sie sind horizontal, vielfältig, gemeinschaftlich.
Was der Iran braucht, ist kein Kaiser.
Kein Exil-Thron.
Kein Erlöser.
Sondern:
• eine republikanische, demokratische Ordnung,
• Gleichberechtigung aller Ethnien, Religionen und Geschlechter,
• kulturelle Vielfalt ohne Hierarchie,
• wirtschaftliche Eigenständigkeit,
• sicherheitspolitische Neutralität,
• Frieden nach innen und außen.
Nicht Machtkonzentration – sondern Machtbegrenzung.
Nicht Symbolherrschaft – sondern gemeinsame Verantwortung.
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5. Das alte und das neue Persien – gemeinsam, nicht gegeneinander
Zukunft entsteht nicht durch Auslöschung der Vergangenheit.
Aber auch nicht durch ihre Wiederkehr.
Ein freier Iran kann:
• das kulturelle Erbe würdigen,
• ohne alte Machtansprüche zu reproduzieren,
• Tradition achten,
• ohne sie über Menschenrechte zu stellen.
Eine Nation entsteht dort, wo:
• niemand seine Würde „verdienen“ muss,
• niemand Vergebung leisten muss, um dazugehören zu dürfen,
• Vielfalt nicht toleriert, sondern selbstverständlich ist.
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6. Das Leitbild
Stark wie ein Löwe –
nicht durch Gewalt, sondern durch innere Standhaftigkeit.
Schön wie eine Pfauenfeder –
nicht durch Glanz von oben, sondern durch Vielfalt.
Gekrönt und zusammengehalten
nicht von Macht,
sondern von:
guten Gedanken,
guten Taten
und guten Worten.
Dieses Leitbild ist älter als jede Diktatur.
Und moderner als jede Monarchie.
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Schlussgedanke
Vielleicht liegt die Zukunft Irans nicht in einer Figur,
sondern in einer Generation.
Nicht in Rückkehr,
sondern in Aufrichtung.
Nicht in Herrschaft,
sondern in Gemeinschaft.
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Rechtlicher Hinweis
Dieser Text stellt eine persönliche Meinung und einen Denkanstoß dar.
Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt keine politische, rechtliche oder wissenschaftliche Analyse.
Er enthält keine Aufrufe, keine Werbung und keine Beauftragung. Und erst Recht wird kein Rechthaben in Anspruch genommen, denn das kenne ich nicht, weil ich selbst keine Iranerin mit Wurzeln und historischem Erbe bin.
Rechtsgrundlage:
Artikel 5 Absatz 1 Grundgesetz (GG) – Freiheit der Meinungsäußerung.
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©️®️CWG.2026
Meinung. Denkanstoß. Öffnender Raum.
The Breathtaking Beauty Of Shah-e-Cheragh Mausoleum In Iran.
"Regardless of its pointy roof being filled with painted details, the building may be easily overlooked by visitors passing by. However, once stepping inside, thousands of tiny glass pieces sparkling continuously, will leave anyone breathless. The entire place is filled with highly detailed patterns, green marble, red carpets and glass panels and sculptures."