Is 2023 the year genuine cross-chain interoperability takes off?
Blockchains need to become interoperable in order for the industry to truly flourish and several innovations will accelerate the ecosystem towards it, say executives.
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Blockchains need to become interoperable in order for the industry to truly flourish and several innovations will accelerate the ecosystem towards it, say executives.
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i’m still in the middle of reading your cursed mirror kaeya x reader but i just wanted to say i am eating it up it’s so good 😭 idk if you have an ao3 but i highly recommend crossposting it there if you haven’t yet, it would get so much love there ♥️♥️♥️
Omg hi hi! Thank you for reaching out mid fic to tell me this i appreciate it a lot!
I made an ao3 recently and I did post it there but titled it as kaeya week 2022 where I would post all 5 of the kaeya fics together? I am not sure if that was the real way to go about it tbh but it seemed fine (?)
My ao3 is penobserving and i am still learning how to navigate it well 😭😭
Can I please be added to Kaeya's birthday celebration?
Hello, thank you for your interest!
I just tried to add you to the taglist and unfortunately I cannot. This website doesn't really let anyone tag blank blogs even if a real person is behind them because they have a huge bot problem and this seems to be one of their solutions.
I'm not one of those that will ask you to add an icon or start reblogging/posting on here but I do ask you that, if you so desire, check my blog on the specified dates so that you do not miss a post. Since you have already expressed a desire to see the Kaeya birthday celebration!
Thank you once again!
AHHH PLEASE TAG ME IN THE KAEYA WEEK STUFF OMGGG it looks so good i cant wait!!!
YOU LEGIT SENT THIS ASK THE SECOND I POSTED THE POST AJDNJAKSD ILY thank you!! Kaeya is a muse to us all
Fritz Saxl
1.
Saxl ist der Sohn von Saxl, dem Wiener Hof- und Gerichtsadvokaten Ignaz Saxl. 1913 geht er nach Hamburg, wo er Mitarbeiter der Institution Warburg, der KBW wird. Er stößt auf ein Interesse an Referenzialität, das Warburg in die Formulierung fasst: Nachleben der Antike. So ein Interesse kann er bedienen, in der Literatur heißt es dazu, er hätte Warburgs Thesen vom Nachleben der Antike übernommen. Warburg, der auch als Vater einer Schule beschrieben wird, wäre Saxls zweiter Vater, mindestens.
Ignaz Saxl, der erste Vater, studierte 1866–70 Jus, war ab 1877 selbständiger Advokat in Wien und engagierte sich in der Advokatenkammer bei den Prüfungen, bei der Ausbildung. Ignaz Saxl arbeitet vor allem auf dem Gebiet des Privatrechts, galt aber auch Kenner des preußischen Landrechts, des bürgerlichen Rechts des deutschen Reiches, der Judikatur des Reichsoberhandels- und Reichsgerichts sowie des französischen und ungarischen Rechts. Von ihm gibt es rechtsvergleichende Studien. Im Lexikon heißt es: "Die Jurist. Literatur verdankt ihm eine Reihe wertvoller Anregungen, u. a. auf dem Gebiet des Pandektenrechts." Das ist Saxl Vater, nicht Saxl Sohn. Der erste Vater betreibt vergleichende Normwissenschaft, das macht der Sohn auch, der zweite Vater auch.
2.
Fritz Saxl schreibt 1912 an Franz Boll, er habe in seiner Ausbildung mit 16 Jahren die Schriften des römischen Juristen Gaius und den Corpus Iuris Civilis gelesen. Er kennt das Lesen, er weiß was legein heißt. Soweit Referenzialität auch Geneaologie mitführt, ist auch deutlich, aus welcher Gesellschaft von Referenzen und Genealogien Saxlsohn kommt, der Wiener Gesellschaft. Die Moderne ist noch nicht richtig eingerichtet, da arbeiten Saxl und Warburg auf einer theoretischen Ebene, auch ganz praktisch durch die Verfahren und Techniken revolutionär, aber dadurch auch modern verkehrend, Moderne verkehrend, mit der und ohne die Moderne verkehrend.
Sie holen die Erfindungen der Moderne ein, in dem sie deren Reproduktionstechnik nutzen. Sie machen deutlich, dass die Bildproduktion an einem bürokratischen und studiokratischen Apparat hängt, an Akten und Formularen (wie der berühmten Pathosformel), an Kalendern und, das muss man wegen Wien sagen, an Schematismen. Nicht nur der Umstand, dass die Bildgebung beauftragt ist oder dass der Umstand, abbgebildet zu werden, mit gesellschaften Normen, zum Beispiel einem Status, verbunden ist, auch der Umstand, dass man an Bildgründen , also zum Beispiel an Wänden, Rechte (zum Beispiel ein Patronatsrecht) haben muss, um dort ein 'eigenes Bild' aufzubringen (wie Warburg bei der Capella Sassetti und der Cappella Tornabuoni rekonstruiert, lässt die Bildgebung zwar an jeder Stelle in jeder Hinsicht differenziert, aber nicht ausdifferenziert erscheinen. Nur weil etwas Kunst wird, verdrängt es nicht die Politik, nicht das Recht.
Nicht nur alles das lässt Ikonographie künstlerisch, politisch, juridisch und in vielen anderen Perspektiven erscheinen. Die Referenzialität, dasjenige, was Warburg Nachleben nennt, ist überhaupt juridisch deutbar, als Juridismus deutbar. Dass Warburg dieses Referenzialität Nachleben nennt, ist weder selbstverständlich noch unhistorisch. Es bleibt auch nicht für sich gesagt. Es vielleicht auch damit zu tun, dass, wie Rheinberger rekonstruiert hat, dass Wissen der Übertragung, das Wissen der Vererbung im 19. Jahrhundert von der Rechtswissenschaft auf Lebenswissenschaften übergegangen ist, die sich abgerückt vom Recht wie reine Biologie, reine Physiologie vorstellen, die sich präsentieren, also seien sie aus der Kultur und dem Geist vollständig ausgestiegen und in die Natur und die Materie vollständig eingestiegen.
Warburgs Begriff des Nachlebens wird von Warburg systematisch entfaltet, aber schließt das aus, dass diese Bezeichnung etwas überträgt - und dass das mit Techniken der Assoziation zu tun hat, die ihre juridischen Charackter nicht verlieren? Schließt das aus, dass Nachleben nicht auch als Referenzialität, nicht auch in Rhetorik als Simulation und Dissimulation übersetzbar ist?
Autonomie ist geschickt übersetzte Heteronomie. Dem Polarforscher Warburg und seinen Bibliotheksdirektor Saxl ist es vielleicht geschuldet, dass das Wissen der KBW mit Autonomie und mit Heteronomie anbahnen lässt, dass es Bilder mit Bildern so verknüpfen lässt, als bleibe man dabei in der Kunst, als springe man von Kunst zu Recht oder als bleibe man immer im Recht. Vielleicht ist es den ein, zwei Generationen geschuldet, die in die Moderne und wieder hinausgeschleudert wurden.