Keeloq-Magie
Mit einem leichten Schwindelgefühl versuche ich, in einer Pressemitteilung der Polizei Tuttlingen den Sinn zu erkennen. Mit "handelsüblichen Fernbedienungen" seien Einbrecher in "Garagen und Wohnhäuser" gelangt.
Das sei nur möglich, weil die entsprechenden Garagentorantriebe mit 433 Mhz und einem Rolling Code des keeloq-Systems arbeiteten, das schon vor etwa sieben Jahren "geknackt" wurde. Nur zweimal müsse ein Einbrecher das Signal dann abhören, um es zu reproduzieren.
Die Tuttlinger Landjäger, die sich hier so wagemutig wie ahnungslos auf das Gebiet der Elektrotechnik wagen, empfehlen, die entsprechenden Antriebe mit einem anderen Empfänger und Sender auf einen höheren Sicherheitsstandard aufzurüsten.
Dabei gebrauchen sie den Begriff "Bisecur" in diesem Zusammenhang, als wäre das eine eigene Funktechnologie und nicht nur eine Marke eines gewissen deutschen Herstellers, der für seine ruppigen und einfallsreichen Werbemethoden in der ganzen Branche bekannt ist.
keeloq-Codes auf 433 mhz verwenden meines Wissens Rademacher, Novoferm, Normstahl, Forematic, Opel, Toyota, BMW, VW, Seat und Skoda.
Die Illinois Electro Door setzt auf eigene Konzepte, bei deren Realisierung wir auf Erdmagie zurückgreifen.
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3124029 http://blog.solidremote.com/post/how-to-clone-garage-door-remote-control.aspx http://www.ruku.info/component/content/article/203-sicherheitsstandard-der-funkfernsteuerung-fuer-tore.html http://www.heise.de/security/meldung/Funktueroeffner-fuer-Autos-und-Gebaeude-geknackt-194259.html













