Kernschmelze in Berlin
Könnte man Dummheit in Energie umwandeln, hätten wir in Berlin bereits eine Kernschmelze. Read the full article
seen from Brazil

seen from Serbia
seen from India
seen from Sweden
seen from China
seen from China

seen from Malaysia
seen from Malaysia

seen from India
seen from Japan
seen from Algeria
seen from United States

seen from Russia

seen from United Kingdom
seen from Russia
seen from Russia

seen from France

seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia
Kernschmelze in Berlin
Könnte man Dummheit in Energie umwandeln, hätten wir in Berlin bereits eine Kernschmelze. Read the full article
LippEscape – Die Kernschmelze – Escape Game Lünen
[Review] LippEscape – Die Kernschmelze – Escape Game Lünen
Lünen / 2 – 6 Spieler / Preis: 35 – 20 Euro pro Person / Bewertung: 6.6
Adresse: Am Christinentor 1, 44532 Lünen
Gespielt: 01.11.2018
Anzahl Spieler: 3
Bei LippEscape handelt es sich um den ersten Anbieter im Kreis Unna. Die drei verfügbaren Szenarien kommen recht abwechslungsreich daher. Während Berlin 1986 die Flucht vor der Stasi thematisiert, geht es beim Captains Secretum eine Schatzsuche.…
View On WordPress
Kernschmelze in zwei bis vier Jahren
Kernschmelze in zwei bis vier Jahren
Mathematisches Modell sagt den Crash voraus Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier ein Ausriss aus dem mathematischen Modell, das den Kollaps als unausweichliche Folge der Flüchtlings-, Energie und Finanzpolitik voraussagt
Von EUGEN PRINZ | Für den Laien mag es schwer verständlich sein, dass es möglich ist, die „reale Welt“ als Modell mathematisch abzubilden und aus solchen Modellen die…
View On WordPress
Trump löst "Kernschmelze" aus: Republikaner auf dem Weg in den Abgrund
Politik
Donald Trump zeigte sich am Samstag kurz vor dem Trump Tower in New York. Ansonsten ließ er sich öffentlich nicht blicken.(Foto: REUTERS)
Sonntag, 09. Oktober 2016
Von Hubertus Volmer
Das Video mit vulgären Sprüchen von Donald Trump versetzt die Republikaner in helle Aufregung. Sie befürchten, dass Trump nicht nur seine eigene Wahl verlieren wird.
“Da steht ein Elefant im Raum”, sagt Paul Ryan bei einem Wahlkampfauftritt im US-Bundesstaat Wisconsin. Die Redewendung meint, dass es ein Thema gibt, an das alle denken, aber keiner spricht darüber. Eine misslungenere Metapher hätte Ryan kaum wählen können. Seit Freitag spricht im Präsidentschaftswahlkampf in den USA niemand mehr über ein anderes Thema.
Paul Ryan ist Sprecher des Repräsentantenhauses und damit der Republikaner mit dem höchsten politischen Amt in den USA. “Es ist eine besorgniserregende Situation”, fährt er fort. “Ich habe gestern Abend dazu eine Erklärung abgegeben.” Mehr wolle er dazu nicht sagen.
Der “Elefant im Raum” ist ein Video aus dem Jahr 2005, in dem der heutige Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit vulgären Worten darüber spricht, wie er Frauen behandelt. Es hat dazu geführt, dass selbst engste Verbündete sprachlos geworden sind. Sein Vizepräsidentschaftskandidat Mike Pence teilte mit, “als Ehemann und Vater” fühle er sich von Trumps Worten beleidigt. “Ich billige seine Worte nicht und ich kann sie nicht verteidigen.”
Mehr als 30 Republikaner riefen Trump dazu auf, aus dem Rennen auszusteigen. Dazu ist er nicht bereit. Es gebe “null Chancen, dass ich aussteige”, sagte Trump dem “Wall Street Journal”. Trotzdem fordern einzelne Republikaner, dass Pence aufrückt und kandidiert. Doch das ist nur noch theoretisch möglich. Mehr als 34.000 republikanische Wähler haben ihre Stimme bereits abgegeben, in einigen Bundesstaaten ist die Frist für die Anmeldung von Kandidaten schon abgelaufen, die meisten Stimmzettel dürften längst gedruckt sein – es sind ja auch nur noch 30 Tage bis zur Wahl.
Heute Abend findet in St. Louis die zweite von drei TV-Debatten zwischen Trump und der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton statt. Trump dürfte dabei über Bill Clintons Eskapaden sprechen, vor allem über den Verdacht, Hillary Clinton habe geholfen, sexuelle Übergriffe ihres Mannes zu vertuschen. Dieser Vorwurf ist nicht neu. Trumps Versuch, die öffentliche Debatte zu seinen Gunsten zu drehen, dürfte daher scheitern.
Wie 1996 – nur schlimmer
Selbst auf konservativen Nachrichtenseiten finden aktuelle Enthüllungen über Reden von Hillary Clinton vor Wall-Street-Bankern nur weiter unten statt. Die linksliberale “Washington Post” hat Zitate aus Interviews zusammengestellt, die der Milliardär dem Radio-Moderator Howard Stern gab. Unter anderem sagte Trump dort, dass es “Zeit auszuchecken” sei, wenn Frauen 35 Jahre alt geworden seien. Niemand würde sich wundern, wenn in den nächsten Tagen weitere Mitschnitte von Trump-Obszönitäten auftauchen.
Damit befinden sich die Republikaner in einer dramatischen Krise. CNN spricht von einer “Kernschmelze” der Partei, selbst das rechte Nachrichtenportal Breitbart machte mit der Meldung auf, dass ein NBC-Moderator den Präsidentschaftswahlkampf für “gelaufen” erklärt hat. So etwas habe es in US-Wahlkämpfen seit Menschengedenken nicht gegeben, schreibt Statistik-Guru Nate Silver. Er vergleicht die Situation mit 1996. Damals war den Republikanern klar, dass ihr Kandidat Bob Dole verlieren würde – übrigens gegen Bill Clinton. Sie konzentrierten sich daher darauf, ihre Mehrheit im Kongress zu verteidigen. Jetzt sei es sogar noch schlimmer, denn damals hätten die Republikaner nicht 30 Tage vor der Wahl gefordert, dass Dole aus dem Rennen aussteigt, so Nate Silver.
Statt über Trump sprach Ryan in Wisconsin über “unsere Lösungen” (hier ein Video des Auftritts). Eigentlich hätte Trump neben ihm stehen sollen, doch dessen Auftritt wurde abgesagt. Stattdessen warb Ryan “für unsere Kandidaten”. Denn am 8. November wird nicht nur der Präsident gewählt, es finden auch Gouverneurswahlen statt, ein Drittel des Senats sowie das gesamte Repräsentantenhaus muss sich zur Wahl stellen. Genau hier liegt das zentrale Problem für die Republikaner. Sie haben Angst vor der anderen Seite des Trump-Effekts. Trump hat zwar eine breite Anhängerschaft mobilisiert und, wie er immer wieder betont, in den Vorwahlen mehr Stimmen bekommen als je ein Republikaner vor ihm. Aber zugleich ist er der unbeliebteste Präsidentschaftskandidat, seit entsprechende Umfragen erhoben werden. Viele Republikaner fürchten, mit ihm in den Abgrund gerissen zu werden.
Der Kongress könnte kippen
Senator John McCain, vor acht Jahren Präsidentschaftskandidat der Republikaner, hatte sich bisher dazu durchgerungen, Trump zu unterstützen. Das fiel ihm schwer genug: Im Vorwahlkampf sagte Trump, McCain sei kein Kriegsheld. “Ich mag Leute, die nicht gefangen genommen wurden.” McCain war im Vietnam-Krieg schwer verletzt worden und verbrachte fünfeinhalb Jahre in vietnamesischer Kriegsgefangenschaft. Trump dagegen entging dem Kriegsdienst mit Hilfe eines Attests.
Am Samstag zog McCain seine Unterstützung zurück. Er werde nicht für Trump stimmen, sondern den Namen eines “guten konservativen Republikaners” auf den Wahlzettel schreiben. Umfragen zeigen, dass er sicher sein kann, als Senator für Arizona wiedergewählt zu werden. Diese Sicherheit hat längst nicht jeder Republikaner.
1996 gelang es der Partei, Senat und Repräsentantenhaus zu behalten. In diesem Jahr könnte das schwierig werden. Dem Statistik-Blog Fivethirtyeight zufolge ist es wahrscheinlich, dass die Demokraten den Senat zurückerobern. Dass dies auch im Repräsentantenhaus gelingt, galt vor ein paar Monaten noch als extrem unwahrscheinlich – unter anderem, weil die Republikaner vor sechs Jahren die Wahlbezirke nach ihren Vorstellungen zuschneiden konnten. Mittlerweile klingt Ryan so beschwörend, dass man annehmen darf, er mache sich ernsthaft Sorgen.
Trumps Anhänger beeindruckt das nicht. Noch während Ryan sprach, kamen in Wisconsin aus dem Publikum Rufe wie “Gott segne Trump” und “Hau ab, Paul! Esel!” Die Blase, die Trump sich aufgebaut hat, glaubt nach wie vor an einen Sieg.
Quelle: n-tv.de
Themen
Source link
Der Beitrag Trump löst "Kernschmelze" aus: Republikaner auf dem Weg in den Abgrund erschien zuerst auf Nachrichten von Heute.
Trump löst "Kernschmelze" aus: Republikaner auf dem Weg in den Abgrund
New Post has been published on Nachrichten von Heute
New Post has been published on http://nachrichten.rocks/2016/08/04/us-praesidentschaftskandidat-trumps-kernschmelze/amp/
US-Präsidentschaftskandidat: Trumps Kernschmelze
<![CDATA[ .html_124793.wrapper-usapposition: relative; width: 100%;padding-bottom: 18%;background: transparent url("/images/image-950528-custom-wzts.png") center center no-repeat;background-size: contain;margin-bottom:20px; .html_124793 .usap-headlineposition: absolute;bottom: 35%;width: 100% .html_124793 .usap-namemargin: 0 auto;text-align: center;font-size: 1.3em;font-weight: normal;color: #990000;font-family: sans-serif;line-height:1em;width:100%; .html_124793 a.usap-namebackground: #fff;padding: 0 20px 0 20px .html_124793 .usap-alleartikelposition: absolute;bottom:20%;text-align: right;width: 100%;font-size: 14px; @media screen and (max-width: 420px) .html_124793 .usap-namefont-size: 1em;padding:3px; .html_124793 .usap-alleartikeldisplay: none; ]]>
Die einsamste und folgenschwerste Entscheidung eines US-Präsidenten ist der Einsatz von Atomwaffen. Es ist die einzige Militäraktion, die er im Alleingang auslösen kann, ohne Zustimmung des Kongresses. Alles, was er braucht, ist der Atomkoffer (genannt „Football“) – eine Aktentasche mit Anweisungen, die stets in seiner Nähe ist – und die geheimen Abschusscodes der Waffen.
Damit es gar nicht zu einem solchen furchterregenden Szenario kommt, bei dem Atomwaffen eingesetzt werden, haben die USA zahlreiche multilaterale Abkommen geschlossen. Was Donald Trump, dem Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, freilich neu ist.
„Vor ein paar Monaten traf sich ein außenpolitischer Experte von internationalem Rang mit Donald Trump, um ihn zu beraten“, berichtete der Ex-Kongressabgeordnete und MSNBC-Moderator Joe Scarborough jetzt. Dreimal habe sich Trump nach nuklearen Waffen erkundigt – und explizit gefragt, „warum wir sie nicht einsetzen können, wo wir sie schon haben“.
Diese erschreckende Anekdote – die sich an frühere Beweise Trump’scher Unkenntnis über das Atomarsenal und seine Handhabung anschließt – sollte die ganze Welt aufhorchen lassen. Doch sie ging diese Woche völlig unter in einer Flut anderer, zusehends wirrer und abstoßender Äußerungen Trumps.
Konservative geraten in Panik
Niemand blieb in den letzten Tagen von Trumps Tiraden verschont. Die Eltern eines gefallenen muslimischen US-Soldaten. Paul Ryan, der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses. Partei-Veteran John McCain. Sogar schreiende Babys: Trump keilte immer wahlloser gegen alle.
So hemmungslos tobt Trump zurzeit, dass er Gefahr läuft, seinen Wahlkampf zu sabotieren und die Republikaner mit sich zu reißen. Schon setzen sich immer mehr prominente Konservative panisch ab, während die Partei eine „Intervention“ erwägt, also ein Eingreifen. Sogar die eigentlich undenkbare, ironisch benannte „nukleare Option“, den Kandidaten in allerletzter Minute auszutauschen, ist nicht mehr tabu.
Scott Reed, ein langjähriger republikanischer Wahlstratege, spricht von einer „neuen Stufe der Panik“. Parteichef Reince Priebus sei „rasend vor Wut“, ist zu hören. Trumps Vorwahl-Rivale Newt Gingrich, der ihn seither unterstützt hatte, nennt ihn „selbstzerstörerisch“. Priebus, Gingrich und New Yorks Ex-Bürgermeister Rudy Giuliani hoffen nach Informationen von NBC News nun, Trump mit Hilfe seiner Kinder Ivanka, Eric und Donald Jr. zu mäßigen, um „seine Kandidatur zu retten“.
Dramatischer Plan B
Versuche, ihn zu zügeln, sind aber schon öfter gescheitert. Weshalb mittlerweile ein dramatischer Plan B zirkuliert: Trump könnte als Kandidat gekippt werden.
Die Parteiführung ist per Statut berechtigt, „Vakanzen aufgrund von Tod, Ablehnung oder anderen Umständen zu füllen“. Die 168 Mitglieder des Republican National Committee müssten Trump demnach mehrheitlich durch einen alternativen Präsidentschaftskandidaten ersetzen – etwa Paul Ryan.
Einfacher wäre es, wenn Trump von selbst aufgäbe. Diese Variante soll die Parteiführung nach Recherchen von ABC News bereits explizit „erkundet“ haben: „Es müsste allerdings spätestens Anfang September passieren.“
Trumps Entgleisungen allein diese Woche sind tatsächlich atemberaubend:
Seine bittere, sinnlose Fehde mit den Eltern des muslimischen Soldaten Humayan Khan trieb er tagelang voran, obwohl es in den USA als politisch tödlich gilt, die trauernden Hinterbliebenen von Kriegshelden zu kritisieren.
Zugleich ließ er sich von einem Veteranen dessen „Purple Heart“ schenken, einen Orden für Kriegsversehrte: „Ich wollte immer schon ein echtes Purple Heart haben.“ Veteranen kritisierten Trump scharf: Niemand strebe danach, ein „Purple Heart“ zu erhalten – das bedeute nämlich, verwundet zu werden. Am selben Tag berichtete die „New York Times“ im Detail, dass Trump zwar einen ärztlichen Attest für den Vietnamkrieg hatte, sein Leiden wegen eines Fersensporn aber denkbar gering war.
Trump verweigerte Paul Ryan, dem ranghöchsten Republikaner nach ihm, und Senator McCain, dem Vietnamhelden und Präsidentschaftskandidaten von 2008, die Unterstützung – obwohl diese ihm die Treue geschworen hatten.
Er verwies ein schreiendes Baby, das seine Rede unterbrach, aus einer Wahlkampfveranstaltung in Virginia: „Ihr könnt das Baby rausschmeißen.“
Er offenbarte weitere Ignoranz über weltpolitische Fragen, zum Beispiel Russlands Einmarsch in der Ukraine 2014, der ihm unbekannt war.
Kein Wunder, dass die Umfragen immer mehr zugunsten seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton kippen: Selbst der Trump-freundliche TV-Kabelsender Fox News gibt dieser jetzt zehn Prozentpunkte Vorsprung.
Aufgeben? Nie. Verlieren? Nie. Sollte Clinton gewinnen, so Trumps neue Sprachregelung, heiße das, dass die Wahl „manipuliert“ sei. Sprich: Trumps Abermillionen Anhänger sollten Clinton nie als rechtmäßige US-Präsidentin akzeptieren – ein verklausulierter Aufruf zum Volksaufstand.
„; } }, rangeSelector: inputEnabled: frameWidth > 519, selected: 1, buttons: [ ix: 0, type: ‚month‘, count: 3, text: ‚3 Monate‘ , ix:1, type: ‚month‘, count: 6, text: ‚6 Monate‘ , ix: 3, type: ‚all‘, text: ‚Gesamt‘ ] , xAxis: ordinal: true, startOnTick: false , yAxis: opposite: true, allowDecimals: false, labels: align: „left“, x: 1, format: „value%“, plotLines: [ value: 0, width: 2, color: ’silver‘ ] }; function setIframe(chartOptions, chartHeight) $ („“, src: „/static/happ/_pattern/charts/highstock/v1/pub/index.html“, width: flexOptions[flexKey].chartWidth, height: chartHeight, frameborder: 0, marginheight: 0, marginwidth: 0, scrolling: „no“ ).data(„appData“, hsOptions: chartOptions ).insertBefore(jstag); function formatData(data) var sData0 = [], sData1 = [], i = data.length, j, tmpRaw, tmp, pollDate; while(i–) pollDate = new Date(data[i].date); pollDate = Date.UTC(pollDate.getFullYear(), pollDate.getMonth(), pollDate.getDate()); j = 2; while(j–) tmpRaw = data[i].candidate[j]; tmpRaw.strVal = tmpRaw.value.replace(„.“, „,“) + „%“; tmp = x: pollDate, y: +tmpRaw.value, item: tmpRaw ; if(tmpRaw.name === „Clinton“) sData0.push(tmp); else if(tmpRaw.name === „Trump“) sData1.push(tmp); return [sData0, sData1]; function getHcSeries(data) var s0, s1; data = formatData(data); s0 = id: „clinton“, name: „Hillary Clinton“, color: „#3531FF“, data: data[0] ; s1 = id: „trump“, name: „Donald Trump“, color: „#EE3523“, data: data[1] ; return [s0, s1]; $ .ajax( url: „/staticgen/data_imports/realclearpolitics/historical_data_5491.json“, dataType: „json“ ).done(function(data) hsOptions.credits.href = data.link; hsOptions.series = getHcSeries(data.rcp_avg); setIframe(hsOptions, chartHeight); ); }(window.jQuery)); //
Powered By WizardRSS.com | Full Text RSS Feed SPIEGEL ONLINE – Schlagzeilen
New Post has been published on Webnews
New Post has been published on http://webnews.pro/plagiate/annette-schavan-bildungsministerin-vor-der-kernschmelze.html
Annette Schavan: Bildungsministerin vor der Kernschmelze
Annette Schavan: Bildungsministerin vor der... Read more
Wir alle haben noch die schrecklichen Bilder von der Reaktorkatastrophe in Fukushima vor Augen. In beklemmender Weise wurde der ganzen Welt gezeigt, wie schnell Ingenieure auch in einem Hoch-Technologieland wie Japan beim Totalausfall der Stromversorgung jegliche Kontrolle über eine Kernkraftanlage verlieren können.
weiterlesen...