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Google for Jobs: Der blinde Fleck in Buxtehude
Google for Jobs: Der blinde Fleck in Buxtehude
Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Buxtehude, Deutschlands Symbol-Stadt schlechthin, hat schlechte Karten bei Google for Jobs. Nachdem trotz langer Wartezeit Google for Jobs endlich in Deutschland verfügbar ist, verrät eine Stichprobe, was wirklich an der neuen eierlegenden Wollmilchsau dran ist. Schnell wird beim Realitätscheck klar, was fehlt.
Die Ankündigung von Google for Jobs
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6 weitere Verlage beteiligen sich an Jobsuchmaschine kimeta.de
In der letzten Woche hat die Heilbronner Stimme im Zuge einer Neuausrichtung der Gesellschafterstruktur zusätzliche Anteile an der Kimeta GmbH erworben, hier die offizielle Pressemitteilung dazu.
"Ob Jobs, Autos oder Immobilien, rubrizierte Kleinanzeigen sind noch immer eine starke Erlössäule von Zeitungsverlagen. Natürlich wandern auch diese Erlöse mit der Digitalisierung mehr und mehr ins Internet. „Der digitale Stellenmarkt wächst weiter sehr deutlich und damit seine Bedeutung für das Personalrecruiting“ so Oliver Walz, Geschäftsführer innerhalb der Verlagsgruppe Rhein Main (VRM). Kein Wunder also, dass viele Verlage danach streben ihre vom digitalen Wandel bedrohten Printangebote digital zu transformieren. Um den Anforderungen nach Effizienz und Analysemöglichkeiten im Personalmarkt weiter nachzukommen, benötigen Verlage laut Walz eine möglichst effiziente Internet-Technologie, wie sie das Unternehmen kimeta anbietet. Die 2005 gegründete Jobsuchmaschine kimeta.de durchforstet wie eine Art Google für Stellenanzeigen eine große Anzahl von Jobbörsen und Unternehmensportalen nach Stellenangeboten und stellt die Ergebnisse strukturiert bereit. Für Sonja Ettengruber von der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung besteht der besondere Mehrwert eines Investments in kimeta vor allem in deren Marktkenntnis und der ausgereiften kimeta-Technologie. Diese wurde im vergangenen Jahr bereits zum sechsten Mal in Folge ausgezeichnet und sorgt dafür, dass kimeta mehr als 1,8 Millionen Unique Visitors verzeichnet. Neben VRM und der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung werden mit der Mediengruppe Badische Zeitung, der Unternehmensgruppe Verlag Nürnberger Presse, der NWZ Mediengruppe und Schwäbisch Media insgesamt sechs renommierte Verlage neu bei der Darmstädter Jobsuchmaschine kimeta einsteigen – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Die beiden bereits in kimeta investierten Verlage Heilbronner Stimme und Mannheimer Morgen werden ihr Engagement dann ausweiten. "Wir sind bereits seit 2008 Gesellschafter bei kimeta und nutzen angesichts der überaus positiven Entwicklung des Unternehmens gerne die Chance, unseren Anteil auf zehn Prozent zu erhöhen" so Dr. Björn Jansen, Geschäftsführer der Mediengruppe Dr. Haas. Die insgesamt neun in kimeta investierten Verlage – Madsack bleibt mit unveränderter Quote ebenfalls an Bord – werden im Ergebnis mit mehr als 55 Prozent die Anteilsmehrheit des Gesellschafterkreises stellen. Für Marc Del Din, Geschäftsführer der Beteiligungsholding der NWZ Mediengruppe, ist der Einstieg bei kimeta ein Paradebeispiel für gelebte digitale Transformation und die Verlängerung der bestehenden Wertschöpfungsketten in den Online-Bereich. „Erfolgsbestimmend für die digitale Transformation sind eine klare Vision für das technologie-getriebene Geschäft der Zukunft und Investitionen sowohl in moderne wie klassische IT. Für all dies steht kimeta und deren hoch-innovative Kompetenz im Bereich der Suchmaschinentechnologie.“ Neben dem Geschäft im eigenen Namen bietet kimeta auch Whitelabel-Lösungen für Tageszeitungs- und Fachverlage mit großem Potential. „Nicht zuletzt deswegen ist der kimeta-Deal für die NWZ und die anderen Verlagsgesellschafter von großer strategischer Bedeutung und Teil der jeweiligen Zukunftsstrategie“, fasst Del Din zusammen. Während der erfolgreichen Gründungsphase konnte kimeta unter anderem den High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und mehrere Business Angels gewinnen, die nun nach Erreichung ihrer gesteckten Ziele die kimeta-Anteile verkaufen. „kimeta ist für alle Beteiligten ein großer Erfolg. Während unserer Beteiligung wurde ein führendes Angebot von aktuellen Stellenanzeigen im Bereich von kommerziellen Jobbörsen und Jobsuchmaschinen geschaffen. Die herausragenden Suchergebnisse von kimeta wurden mehrfach ausgezeichnet und sind zusammen mit der großen Reichweite ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil“, so Marvin Andrä, Investment Manager beim High-Tech Gründerfonds. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit kimeta unseren ersten Exit an einen HTGF Fondsinvestor realisieren konnten. Dabei konnten wir als erster Investor neun Jahre nach dem Seedinvestment ein hohes einstelliges Multiple auf unser Investment realisieren“ ergänzt Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF. Zeichenanzahl inkl. Leerzeichen: 4.470 Sperrfrist: 23. Januar 2015, 23:59 Uhr Über die kimeta GmbH kimeta ist eines der fünf reichweitenstärksten Portale für Stellenangebote in Deutschland. Die zugrunde liegende Künstliche Intelligenz durchforstet wie eine Art Google ausgeschriebene Stellen in Onlinejobbörsen, auf Unternehmenshomepages, Karrierewebsites und bei Personalberatungen und hält diese für Suchanfragen bereit. Insgesamt ergibt sich daraus ein Zugriff auf derzeit rund 1,7 Millionen aktuelle Stellenanzeigen. Die Suchergebnisse werden nach qualitativen Kriterien und Aktualität geordnet und können zusätzlich durch zahlreiche Filter verfeinert werden. kimeta unterstützt zudem Unternehmen mit individuellen Angeboten bei der Suche nach passenden Bewerbern und der Optimierung des Online-Recruitings. Ein weiterer Geschäftsbereich ist die Lizenzierung der etablierten Suchmaschinentechnologie an Kooperationspartner wie Tageszeitungs- und Fachverlage sowie die Entwicklung von individualisierten Suchlösungen für komplexe Anforderungen im Auftrag staatlicher und gewerblicher Organisationen. Die kimeta GmbH wurde 2005 von Dr. Erik Spickschen und Torsten Hein in Darmstadt gegründet. Innerhalb weniger Jahre gelang es dem Unternehmen, sich unter den beliebtesten und reichweitenstärksten Jobportalen in Deutschland zu platzieren. 2014 wurde kimeta zum sechsten Mal in Folge Testsieger bei der Umfrage von CrossPro-Research in der Kategorie „Jobsuchmaschinen“. Weitere Informationen unter: www.kimeta.de Ansprechpartner: Markus Stasch E-Mail: [email protected] " -- Pressemitteilung der NWZ Digital Beteiligungsgesellschaft mbH
In den nächsten Wochen folgen hier einige Informationen zu unseren Portfoliounternehmen und damit dann auch ein neuer Bereich an Inhalten.