Generation Wild @ Paunchy Cats, Lichtenfels, Germany (04/06/2022)
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Generation Wild @ Paunchy Cats, Lichtenfels, Germany (04/06/2022)
Today on the list of things I need immediately
From the album "Between The Shadows". Buy/stream here: https://orcd.co/betweentheshadows
King Zebra
🍒?
How about some King Zebra?
CrashDïet w/ support - Madrid, Spain
CrashDïet w/ support – Madrid, Spain
CrashDïet, Shiraz Lane, King ZebraSala Caracol, Madrid (ES)25th May 2022Promoted by Madness Live The golden age of glam & sleaze rock may have officially been the eighties, but there are a handful of bands capable of convincing you that such age is now. CrashDïet is one of them. After the “Rust” tour being cancelled due to the heinous pandemic in 2020, the release of “Automaton” late last month…
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King Zebra - Survivors
17 September 2021
Swiss hard rockers King Zebra have been causing a huge stir since signing a record deal. The band have released three sizzling singles with a huge 80s hard rock sound. Now they have unleashed their new album 'Survivors'.
From beginning to end it is an energetic and memorable collection of songs packed with catchy riffs and meaningful lyrics. Written and recorded during a tough time, 'Survivors' features ten pure melodic hard rock anthems.
In early 2017, King Zebra, made up of Eric St. Michaels, Roman Lauer, Jerry Napitupulu, Manu Judge and Ben Grimm, released their first single ‘Bad Idea’, followed three others then a self-titled EP in 2019.
Over the last three years the band have played 'Rock the Ring' and 'Rock of Ages', as well as supporting iconic bands like Lynyrd Skynyrd, Uriah Heep and Rose Tattoo. They have toured Eastern Europe, playing sold out shows abroad and in their home country of Switzerland.
Last year, during the global pandemic, King Zebra spent three weeks in Gothenburg and Sweden producing the new album. The first single from the album, 'Wall of Confusion' features Thundermother’s singer Guernica Mancini.
Black Diamonds - King Zebra - El Pistolero - D'OR Livereview
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fast ein Jahr ist es her, seit ich das letzte Mal auf einem Konzert war. Relativ kurzentschlossen habe ich mich dann entschieden diesem Umstand ein Ende zu bereiten. Nicht zuletzt auch angespornt durch die letzte Videoveröffentlichung von Black Diamonds, die mir wieder visualisiert hat, wie geil doch die letzte Platte No-Tell Motel geworden ist. Aber auch der Umstand, dass King Zebra am Konzerttag die Veröffentlichung ihrer neuen Platte anstehen hatten, liessen mich dazu bewegen ins Kulturwerk 118 nach Sursee zu pilgern. Auf dem Konzertflyer waren zudem noch die mir bisher nicht bekannten El Pistolero vermerkt, Labelkollegen von Black Diamonds. Überraschend kamen mit D’Or aus Luzern kurzerhand noch ein weiterer Liveact aufs Billing. Einem kurzweiligen Konzertabend stand also nichts im Wege und mit vier Bands für unschlagbar günstige CHF 30.- Eintritt, wo kriegt man das schon geboten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]
D’OR
D’OR feierte an diesem Abend Konzertpremiere, dabei sind die einzelnen Mitglieder längst keine Unbekannten mehr in der Schweizer Rockszene. Man nehme Mortal Factor und Kissin’ Black, mischt beides zusammen und schon hat man die neue Band D’OR. Dabei unterscheidet sie sich doch erheblich von den beiden genannten. Denn mit Thrash Metal im Stil von Mortal Factor und dem Dark Rock von Kissin’ Black hat beides nicht wirklich viel zu tun. Was uns hier um die Ohren geschlagen wird, ist astreiner Heavy Metal ohne Firlefanz mit etwas Punk Attitüde. Wenn man es nicht wüsste, käme kaum einer auf die Idee, dass dies das erste Konzerte der Band ist. Da die Instrumentalfraktion schon länger zusammenspielt ist dies ja auch kein Wunder. Als zum Schluss dann noch Skid Row’s Youth Gone Wild angestimmt wird, schlägt mein Herz sowieso ein paar Takte schneller und die Nummer passt hervorragend zu D’OR. Ein guter Einstieg in einen langersehnten Rockabend, den die Vier von D’OR geboten haben.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_column_text]
Setlist D’OR
Veni Vidi Ignis
One Way To Rock
Scream
Future Baby
Kick Ass
Jack In The Box
Handful Of Pain
Rage Unbound
Youth Gone Wild
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[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]
El Pistolero
Nach kurzer Umbbaupause entern die Labelkollegen von Black Diamonds die Bühne. Mir waren El Pistolero bisher gänzlich unbekannt und so liess ich mich gerne überraschen was mich den nun erwartet. Die Knarren aus den Holstern gezogen legt die Band aus Mannheim auch gleich ordentlich los. Frontmann Alex freut sich ausserordentlich in der Schweiz zu spielen, da in Deutschland die Richtlinien für Konzerte doch noch ein wenig anders sind, mit Sitzpflicht, Masken usw. Danke der Zertifikationspflicht fallen von den Restriktionen in der Schweiz vieles weg und man kann Konzerte eigentlich wieder geniessen, wie es bis Ende 2019 möglich war. Gegründet wurde die Truppe 2012, musste im letzten Jahr doch einige personelle Wechsel ertragen. Alex ist seit Mai 2020 dabei und ich kann mir nicht vorstellen wie die Band mit einem anderen Shouter zuvor geklungen hat, denn er passt wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge zum Sound der Band, der irgendwo zwischen Motörhead und AC/DC anzusiedeln ist. Auch der erst im November 2020 neu verpflichtet Gitarrist hatte ein kurzes Gastspiel und wurde erst gerade vor knapp einem Monat durch Marcel Enzmann ersetzt. Marcel feierte auch am Konzertabend erst seinen 22. Geburtstag, welches auch mit einer Torte gefeiert wurde. Er hat für die kurze Einarbeitung bei El Pistolero einen hervorragenden Job gemacht und ist ganz klar als Aktivposten ein richtiger Gewinn für die Band, selbstsicher und souverän. Der Ruhepol in der Band ist Bassist Olli, zusammen mit Schlagzeuger Andy sichert dieses für die Musikrichtung doch so wichtige Fundament. Einziger Kritikpunkt, der mir beim Sichten der Fotos aufgefallen ist, J.C und Olli zaubert doch hin und wieder ein Lächeln auf euer Gesicht. Ansonsten ein astreiner Kick Ass Gig der Fünf aus Mannheim, an dem nicht nur ich meinen Gefallen gefunden habe. Ich kann mir vorstellen, dass wenn das Line-up jetzt noch über längere Zeit beständig ist, El Pistolero live wie eine Walze die Clubs niederreisen werden.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_column_text]
Setlist El Pistolero
Down Under
Desert Road
El Pistolero
Seeds Of Evil
Sticky Fingers
Still Riding
Liquor & Tits
Painkillers
Stormbringer
Fear The Reaper
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[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]
King Zebra
Seit ein paar Jahren konnten King Zebra sowas wie den Glückstreffer landen. Genau als solches seh ich es an, dass sich die Jungs Eric St. Michaels in ihre Reihen holen konnte. Es gibt in der Schweiz nicht viele echte Rocksänger die so abliefern können wie es eben ein Eric St. Michaels kann. Erst gar nicht für diese Tour vergesehen, sprangen sie für Maverick ein, die leider verhindert waren. Aber King Zebra war mehr als nur ein adequater Ersatz. Gleich mit der ersten Nummer Be The Hunter legte die Zürcher Band los als gebe es kein Morgen. Ins Setlist haben sich ausnahmslos Songs geschlichen, bei welchen auch Eric die Hände im Spiel hatte. Dabei wurde auch gleich das komplette neue Album Survivors auf der Bühne präsentiert. Was durchaus ein Risiko war. Denn das Album kannte wohl noch kaum Einer, erschien es doch genau am Konzerttag. Aber um es vorwegzunehmen, dass Material zündet live noch mehr als auf Tonträger. Die Zebras waren in Topform und jagten über die Bühne als wäre ein Rudel Löwen hinter ihnen her. Allen voran Bassist Manu Judge, der steht keine Minute still. An Energie ist diese Performance nicht zu überbieten und ich empfehle einem jeden eine King Zebra Show. Dies wirkte sich auch auf das Publikum aus, da wurde getanzt, mitgesungen und jeder Ton aufgesogen. Nicht das es eng wurde vor der Bühne, dies lassen die Bestimmungen noch nicht zu, aber die Halle war bestens gefüllt. Zum Schluss setzte die Band dann mit der Hymen Rockin’ In A Free World noch einen drauf. Ich habe den Song noch selten, vielleicht sogar noch nie, in einer besseren, in seiner Art rauen Version gehört. Hammer Auftritt und unbedingt weiter zu empfehlen. Sie spielen in nächster Zeit noch einige Male, zum Beispiel an der Swiss Rock Cruise oder dann zu ihrer eigenen CD-Taufe am 23. Oktober in der Hafenkneipe in Zürich.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_column_text]
Setlist King Zebra
Intro
Be The Hunter
Hot Cop Lady
She Don’t Like My Rock’N’Roll
King Zebra
That’s What I Like
We’re The Survivors
Rush
Wall Of Confusion
On The Run
Under Destruction
We Are One
Firewalker
Desperate
Rockin’ In A Free World
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[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]
Black Diamonds
Die Rheintaler hatten mit dem Auftritt ihres Co-Headliners mächtig was vorgelegt bekommen. Nach einer kurzen Umbaupause wurde das Licht dann wieder dunkel und das Intro ging los. Leider haben dies zu diesem Zeitpunkt noch nicht viele mitbekommen und weilten zur Rauchpause oder zu Gesprächen noch draussen oder an der Bar. Aber als dann die ersten Fetzen von No-Tell Hotel das PA verliessen wurde auch das Kulturwerk 118 wieder voller. Das gleichnamige Album welche Black Diamonds anfangs Jahr veröffentlichten ist ein heisser Anwärter für das Schweizer Rockalbum des Jahres. Das nicht nur ich so denke dürften all die Käufer, die das Album auf Platz drei der Schweizer Hitparade hievten, wohl ebenfalls tun. Black Diamonds haben den Luxus, gleich zwei hervorragende Stimmen, in ihren Reihen zu haben. So konnten sich Mich auch mal vom Mikro losreissen und auf den Podesten rumtoben, während Andi dann die Gesangsparts übernahm. Natürlich musste man auch Neuzugang Chris vorstellen, der die Band hervorragende komplettiert und ziemlich was auf den Saiten hat. Bei der Spassnummer Outlaw, kamen dann passend zum Countrystil auch noch ein paar Steckenpferde auf die Bühne geritten. Leider gab es dann auch noch einen technischen Defekt mit Mich’s Klampfe. Schlagzeuger Manu reagierte aber genau goldrichtig. Ich bin ja überhaupt kein Fan von Schlagzeugsolos, aber hier war es angebracht. Zudem konnte Manu einmal zeigen was er drauf hat, was mich zwar noch nicht zum Fan von Solos macht, aber wie gesagt, dass war hier genau die richtige Entscheidung einer genial aufeinander abgestimmten Band. Was dann leider nicht so ganz geklappt hat, war wohl der Schluss. Wie oft üblich wird zum Abschluss einer Tour auch mal mit den Vorbands rumgealbert. So auch bei Black Diamonds und dazu gibt es keinen besseren Song als We Want To Party. Danach verschwand die Band dann mal kurz. Da wohl alle Anwesenden gedacht haben, da ja schon alle Bands und Musiker auf der Bühne waren, dass wars, blieben auch die Zugaberufe ein wenig verhalten zurück. Erst als die Band dann wieder auf der Bühne erschien und erklärte, dass Andi gerne noch Reaching For The Stars spielen möchte, war das Echo natürlich gross. Wäre auch schade gewesen, wenn diese grossartige Nummer nicht gespielt worden wäre. Ein Blick auf die handgeschriebene Setlist zeigte mir aber, dass Reaching gar nicht auf der Setlist stand. Na dann, nochmal Glück gehabt. Aber der Schluss sollte definitiv noch ein wenig umgestaltet werden, dass war nicht glücklich. Der Stimmung tat es keinen Abbruch und alles in allem war es ein grandioser Auftritt.
Ein gelungener Konzertabend ging zu Ende. Vier Bands in Topform, in allerbester Spiellaune. Was wünscht das Herz mehr. Mein Danke noch an das Kulturwerk 118 für die Toporganisation eines Events in einer Zeit, in der nicht immer alles so läuft wie es schon mal üblich war. War nicht das letzte Mal, dass ich bei euch war.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_column_text]
Setlist Black Diamonds
No-Tell Hotel
Evil Twin
I’ll Be OK
Turn To Dust
Forever Wild
Out In The Fields
Anytime
My Fate
Outlaw
Pieces Of A Broken Dream
Thrillride
Rainbow In The Dark
Lonesome Road
We Want To Party
Reaching For The Stars
Hands Of Destiny
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.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
Black Diamonds – King Zebra – El Pistolero – D’OR Livereview was originally published on The Art 2 Rock