Guadagnare su Telegram – Massa Critica
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What being a Knowledge Worker in the 90s at the ASE and Nutella have in common.
"If I were bigger, I could do whatever I wanted whenever I wanted and no one could tell me what to do, ever. I'd eat nutella with a spoon, directly from the jar, for breakfast with pain au chocolat. For lunch, I'd eat crepes au sucre et buerre and for dinner, I'd eat Reeses Peanut butter cups, Snickers, 3 Muskateers, and Heath bars. And a bag of Doritoes. I can't wait to be a grown up so I can do what I want, not what they want." - me at 8 years old when the adults told me I couldn't eat sugar for every meal In my early 20's, my room mates and I joked, "Popcorn for dinner and ice cream for dessert." But we were drop-dead serious, this was our most common "dinner". We were a group of creatives working at breakneck speeds for 18 hours at a time for one of the world's largest business consulting firms, week after week, hopping on and off planes with our sunglasses on and in every a new city, talking like rockstars, [whispers] "Where are we? Tulsa? Ok, thanks! [turns to the crowd] HELLO TULSA!" When we had time off, we'd sleep late, stay up late, smoke weed, watch movies like Wet Hot American Summer, eat candy and chips, and write screenplays, commercials, songs, plays, and draw/paint/build props and other art for the house and our friends/co-workers. We lived on a diet of pizza, candy, and fried snacks. At 48, with a gut undergoing some changes with peri-menopause, the thought of that life and diet literally gives me the shits. Ugh.
My wig is currently being snatched by this audiobook. #DeepWork by #CalNewport #Audible #knowledgeworker #dissertatingwithpurpose #LogOffAndThink 📚 📖 🤓
(At many financial institutions) the product is decisions. They produce decisions. And there ought to be something that is equivalent to the quality control you find in manufacturing. Now you can’t control the product itself; test the product. But you can test the process by which the product was created. So there are questions you can ask about the process by which a judgment was made or a decision was made. And one of these aspects is going to be the quality and quantity of the information on which the judgment was based. And if you isolate that as one of the issues you are going to focus on, it’s not the quality of the story you can make, it’s actually ‘Where does the evidence come from?’, ‘What do we really know?’ It’s when you ask those questions that you work out that, actually, you know very little and that you told yourself a coherent story on the basis of inadequate information.
Daniel Kahneman.
[EN] How To Manage The Constant Tsunami of Knowledge - Forbes
How To Manage The Constant Tsunami of Knowledge - @MikeElgan on Forbes #SocBiz
I wouldn’t use the term ‘knowledge’, instead information, but beyond that I do agree with Bruce Elgan. We need to learn ways, how to effectively navigate through the flood of information or knowledge and access the right knowledge at the right time. As an…
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Kannst Du mir bitte die Präsentation schicken ...
Es ist noch langer Weg, bevor wir social sind. Heute morgen hatte ich wieder ein diesbezügliches Aha-Erlebnis. Zwei Kollegen, beide promoviert und wirklich geschätzte Freunde, schickten unabhängig die E-Mail Kannste mir bitte mal Deine Präsentation XYZ zukommen lassen, nein zumailen. Die beiden haben diese Mail im natürlichen, tief verhafteten Impuls und Verhaltensmuster der E-Mail Generation geschrieben (und ich frage mich gerade, ob ich es nicht auch manchmal tue und erröte dezent). Im Zeitalter von Social Business, im Zeitalter der Shareaholics sollte es ganz natürlich sein, dass solche Präsentationen geteilt werden. Natürlich hatte ich sie intern als Files in IBM Connections abgelegt, im editierbaren OTP-Format, so dass Kollegen die Inhalte und Folien natürlich wiederverwenden können. Da beide Foliensätze auf öffentlichen Veranstaltungen gehalten wurden, stehen sie natürlich auch den Zuhörern nach dem Vortrag (und der Allgemeinheit) auf Slideshare öffentlich zur Verfügung.
No fingerpointing. Es sind einfach eingefahrene Verhaltenmuster, die bei jedem oder zumindest vielen von uns durchkommen. Wer mit E-Mail gross geworden ist und sie seit Jahren nutzt, ist gewohnt Informationen per E-Mail anzufordern und auch zu verteilen. Am oben genannten Beispiel lassen sich aber auch sehr schön die Nachteile der E-Mail-Kommunikation verdeutlichen. Eine der Präsentationen hat 28 MB, die andere 18 MB. Auch in der IBM haben die Mailboxen eine Grössenbegrenzung. Nun stelle man sich noch vor, man verteile die Präsentationen an mehrere Empfänger, intern, extern. Aber der Speicherverbrauch und lange Übertragungszeiten sind nur ein sekundärer Effekt. Wesentlicher ist es, dass das Teilen von Informationen ein ganz natürlicher Vorgang wird und dass die Kollegen auch davon ausgehen und erst dann eine Mail schicken, wenn sie die Dateien nicht über unser "Corporate Facebook" finden.
Dieser Tage habe ich es in einem Tweet gelesen: "Need to know" is replaced by "Need to share." Hier findet ein wesentlicher Paradgimenwechsel statt und das Teilen von Informationen muss ganz natürlich werden. Technisch hilft dabei ein "Corporate Facebook" wie wir es intern in der IBM mit Connections einsetzen. Es erleichtert das Sharen und vor allem Finden vielfältiger Informationen. Der Zugang zu den Informationen ist vielfältig. Er kann über Personensuche und das soziale Profil erfolgen. Dort finde ich alle Blog- und Wikieinträge eines Benutzers, seine Lesezeichen, die Dateien die sie oder er teilt, Aktivitäten, an denen die Person mitarbeitet und die Communities, in denen ein Kollege aktiv ist. Der Einstieg kann auch über Communitioes erfolgen, in denen sich IBM'er zu einem Interessengebiet zusammengefunden haben, nationale deutsche und deutschsprachige Communities wie auch weltweite Communities.
Der Zugriff kann über die Tag Cloud, die Begriffe, mit denen Beiträge jeglicher Art verschlagwortet wurden. Oder aber man geht über Empfehlungen, den Like-Button im "Corporate Facebook". Die am meisten empfohlenen Informationen sind potentiell diejenigen, die besonders inhaltsschwanger sind. Und natürlich kann man auch ganz normal suchen - und finden. Daneben gibt es im "Corporate Facebook" auch den Wall, das schwarze Brett oder den Informationsfluss, in dem die Informationen à la Twitter zusammenlaufen. Ich sehe dort, was die Kollegen tun, mit denen ich vernetzt bin, welche Dateien sie sharen, welche Blogbeiträge sie schreiben und vieles mehr. Diese Wall - oder wir nennen es auch Activity Stream - ist die Funktion, die am meisten an Facebook erinnert und mit dem geänderten Kommunikationsverhalten insbesondere der jüngeren Generation konform geht. Und bei aller Bedeutung der gerade geschilderten Technik ist das Kommunikationsverhalten, das ganz natürliche Teilen von Informationen nicht nur besonders wichtig, es ist unverzichtbar. Es muss latent erlernt und praktiziert werden, wie mein E-Mail-Beispiel dokumentiert. Nicht die einzele Datei ist der Schlüssel zum Erfolg. Wir bewegen uns unaufthalsam in ein Zeitalter, wo die Person und deren Willen, Wissen zu sharen in den Mittelpunkt rückt und erfolgskritisch ist.