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Making a Statement
1968 01 Virgins in Hitler's brothel of agony, World of Men - Bruce Minney
Fortsetzung Albert
In der Partei wird Klaus ganz schön auseinander genommen wegen der Anfrage. Man kennt die Bekenntnisse von Nazis und ihre Lügen. Kerstin gelingt es, eine emotionale Sicht auf das Geschehene zu offenbaren. Viele ihrer Freunde und deren Eltern wurden Opfer der Nazis. Garantien werden gefordert. Bürgschaften. Klaus soll mit Günter für Albert bürgen. Gabi und Kerstin natürlich auch. Wie soll das…
Happy upon receiving the news of increase in levels of subjugated males
Kommandant / Minenwerfer - Paukenschlag / Heimkehr (Osmose Productions, 2024)
Der Gemeinderat hat Tobias Heckenkamp zum neuen Amtsleiter des Feuerwehramtes und Kommandanten der Feuerwehr Konstanz bestellt.
Der Kommandant von Hersfeld
Der Kommandant von Hersfeld · Anekdote · Hessen
Im letzten preußisch-russischen Krieg befand sich ein Teil des badischen Jägerregiments in Hessen in der Stadt Hersfeld. Dieses Land hatte nämlich der französische Kaiser im Anfang des Feldzugs eingenommen und mit fremder Mannschaft besetzt. Natürlich gab es von seiten der Einwohner, denen das Alte viel besser gefiel als das Neue, mancherlei Unordnung. Besonders in Hersfeld wurden mehrere Widersetzlichkeiten ausgeübt und unter anderem ein französischer Offizier getötet. Das konnte der Kaiser natürlich nicht ungeschehen lassen, während er mit einem zahlreichen Feind im Angesicht kämpfte, dass hinter ihm Feindseligkeiten ausbrachen. Die Einwohner von Hersfeld bekamen daher bald Ursache, ihre unüberlegte Kühnheit zu bereuen. Denn der französische Kaiser befahl, die Stadt Hersfeld zu plündern und an allen vier Orten anzuzünden und in Schutt und Asche zu legen. Dieses Hersfeld ist ein Ort, der viele Fabriken und daher auch viele reiche und wohlhabende Einwohner und schöne Gebäude hat. Ein Menschenherz kann wohl empfinden, wie es den Bürgern, den Vätern und Müttern damals zumute war, als sie die Schreckenspost vernahmen. Ein armer Mann, der sein Hab und Gut auf einmal auf dem Arm wegtragen konnte, war jetzt ebenso übel dran wie der reiche, der seinen Reichtum auf vielen Wagen nicht wegführen konnte. In Asche sind die großen Häuser auf dem Platz und die kleinen in den Winkeln der Stadt ebenso gleich, wie die reichen und die armen Leute auf dem Friedhof. Nun, zum Schlimmsten kam es nicht. Auf Fürbitte der französischen Kommandanten in Kassel und Hersfeld wurde die Strafe so gemildert: Es sollten zwar nur vier Häuser verbrannt werden, und dies war glimpflich; aber bei der Plünderung sollte es bleiben. Das war hart genug. Die unglücklichen Einwohner waren auch, als sie diesen letzten Bescheid hörten, so erschrocken, allen Mutes und aller Besinnung beraubt, dass sie der menschenfreundliche Kommandant selber ermahnen musste, statt des vergeblichen Klagens und Bittens die kurze Frist zu benutzen und ihr Bestes noch geschwind auf die Seite zu schaffen. Die fürchterliche Stunde schlug und die Trommel wirbelte ins Klagegeschrei der Unglücklichen. Durch das Getümmel der Flüchtenden und Fliehenden und Verzweifelten eilten die Soldaten auf ihren Sammelplatz. Da trat der brave Kommandant von Hersfeld vor die Reihen seiner Jäger, stellte ihnen zuerst das traurige Schicksal der Einwohner lebhaft vor Augen und sagte herauf: »Soldaten! Die Erlaubnis, zu plündern, fängt jetzt an. Wer dazu Lust hat, der trete heraus aus dem Glied.« Kein Mann trat heraus. Nicht einer! Der Aufruf wurde wiederholt. Kein Fuß bewegte sich. Wollte der Kommandant geplündert haben, so hätte er selber allein gehen müssen. Aber es war niemandem lieber als ihm selbst, dass die Sache so ablief. Als die Bürger das erfuhren, war es ihnen zumute wie einem, der aus einem schweren Traum erwacht. Ihre Freude war nicht zu beschreiben. Sie schickten sogleich eine Gesandtschaft an den Kommandanten, ließen ihm für diese Milde und seinen Großmut danken und boten ihm aus Dankbarkeit ein großes Geschenk an. Wer weiß, was mancher an seiner Stelle getan hätte. Der Kommandant aber schlug das Geschenk aus und sagte: er lasse sich mit Geld keine gute Tat bezahlen. Dies geschah zu Hersfeld im Jahr 1807. Der Kommandant von Hersfeld · Anekdote · Hessen Read the full article
Laskarina Bouboulina
Laskarina Bouboulina · Admiralin und See-Kommandantin
Laskarina Bouboulina Pinotsis (Λασκαρίνα Μπουμπουλίνα Πινότση; 11. Mai 1771 - 22. Mai 1825) war eine griechische See-Kommandantin im Unabhängigkeitskrieg 1821 und die erste Frauenadmiralin der russischen Kaiserlichen Marine. Bouboulina wurde in einem Gefängnis in Konstantinopel geboren. Sie stammte von der Insel Hydra. Sie war die Tochter von Stavrianos Pinotsis, einem Kapitän von der Insel Hydra, und seiner Frau Skevo. Die Osmanen hatten Pinotsis für seine Rolle in der gescheiterten Orlof-Revolution von 1769–1770 gegen die osmanische Herrschaft inhaftiert. Bei einem Besuch ihrer Mutter wurde sie dort geboren. Ihr Vater starb kurz darauf und Mutter und Kind kehrten nach Hydra zurück. Sie zogen vier Jahre später auf die Insel Spetses, als ihre Mutter Dimitrios Lazarou-Orlof heiratete. Bouboulina hatte acht Halbgeschwister. Sie heiratete zweimal, zuerst Dimitrios Yiannouzas und später den wohlhabenden Reeder und Kapitän Dimitrios Bouboulis, woher sie ihren bekannten Nachnamen hat. Bouboulis wurde 1811 im Kampf gegen die algerischen Piraten getötet. Die damals 40-jährige Bouboulina übernahm sodann sein Vermögen und sein Handelsgeschäft und ließ auf eigene Kosten vier weitere Schiffe bauen, darunter das große Kriegsschiff Agamemnon. 1816 versuchten die Osmanen, Bouboulinas Besitz zu konfiszieren, weil ihr zweiter Ehemann im letzten Krieg für die Russen gegen die Türken gekämpft hatte. Sie segelte nach Konstantinopel, um den russischen Botschafter Stroganov zu treffen und um seinen Schutz zu bitten. In Anerkennung von Bouboulis Dienst an den Russen schickte Strogonov sie auf die Krim. Dort traf sie sich mit der Mutter von Mahmud II., die späteren Berichten zufolge ihren Sohn überzeugte, Bouboulinas Eigentum ihr wieder zu überlassen. Nach drei Monaten Verbannung auf der Krim kehrte Bouboulina nach Spetses zurück. Angeblich trat Bouboulina der Untergrundorganiation Filiki Etaireia bei, die Griechenland auf die Revolution gegen die osmanische Herrschaft vorbereitete. Man behauptet, sie wäre eine der wenigen Frauen dieser Organisation gewesen. Bouboulina kaufte Waffen und Munition auf eigene Kosten und brachte diese heimlich auf ihre Schiffe, um, wie sie sagte: "meiner Nation willen" zu kämpfen. Der Bau des Schiffes Agamemnon wurde im Jahr 1820 fertiggestellt. Sie bestach türkische Beamte, damit die Größe des Schiffes ignoriert wurde. Agamemnon war später eines der größten Kriegsschiffe in der Hand griechischer Rebellen. Sie organisierte auch ihre eigenen bewaffneten Truppen, die sich aus Männern von Spetses zusammensetzten. Dabei verbrauchte sie den größten Teil ihres Vermögens, um die Matrosen und Soldaten unter ihrem Kommando mit Essen und Munition zu versorgen. Am 13. März 1821 hisste Bouboulina auf dem Mast von Agamemnon ihre eigene griechische Flagge, die auf der Flagge der byzantinischen Kaiser von Comnenus basiert. Das Volk von Spetses rebellierte sodann und schloss sich mit weiteren Schiffen aus anderen griechischen Inseln Bouboulina an. So segelte sie mit acht Schiffen nach Nafplion und begann eine Flottenblockade. Später beteiligte sie sich an der Marineblockade und der Gefangennahme von Monemvasia und Pylos. Ihr Sohn Yiannis Yiannouzas starb im Mai 1821 in der Schlacht von Argos gegen die überlegennen osmanischen Truppen. Bouboulina kam am 11. September 1821 in Tripolis an, als die Stadt fiel und traf sich mit General Theodoros Kolokotronis. Während der Niederlage der osmanischen Garnison rettete Bouboulina die meist weiblichen Mitglieder des Hauses des Sultans. Als gegnerische griechische Parteien 1824 erneut einen Bürgerkrieg anfachten, verhaftete die neue griechische Regierung Bouboulina wegen ihrer Familienverbindung mit Kolokotronis, ihr Schwiegersohn wurde während der Ereignisse getötet. Schließlich wurde sie nach Spetses verbannt. Ihr gesamtes Vermögen für den Unabhängigkeitskrieg war mittlerweile erschöpft. 1825 wurde Laskarina Bouboulina infolge einer Familienfehde in Spetses getötet. Die Tochter einer Koutsis-Familie und Bouboulinas Sohn Georgios Yiannouzas waren entlassen worden. Auf der Suche nach seiner Tochter ging der Vater des Mädchens, Christodoulos Koutsis, mit bewaffneten Familienmitgliedern zu Bouboulinas Haus. Nach einem Streit mit Christodoulos Koutsis schoss jemand auf sie. Bouboulina wurde mitten in die Stirn getroffen und sofort getötet. Der Mörder wurde nie identifiziert. Nach ihrem Tod gewährte Kaiser Alexander I. von Russland Bouboulina den Ehrenrang eines Admirals der russischen Marine und sie war damit bis vor kurzem die einzige Frau in der Geschichte der Weltmarine, die diesen Titel trug. Das Schiff Agamemnon wurde später an den griechischen Staat verkauft und in Spetsai umbenannt. Auf der Insel Spetses befindet sich heute das "Bouboulina Museum" in dem 300 Jahre alten Herrenhaus von Bouboulinas zweitem Ehemann Bouboulis, in dem auch noch ihre Nachfahren leben. Eine Statue von ihr steht im Hafen von Spetses. Zu ihren Ehren wurden auch verschiedene Straßen in ganz Griechenland und Zypern benannt, insbesondere die Bouboulina-Straße in der Nähe der Nationalen Technischen Universität von Athen (Polytechnion) und des Nationalen Archäologischen Museums von Athen, im Zentrum von Athen sowie in Piräus und in Nikosia. Laskarina Bouboulina · Admiralin und See-Kommandantin · Person Read the full article