Da stand sie. An der Bahnsteigkante, und drehte den Kopf mal zur einen und mal zur anderen Seite, so, wie der Wind wehte. Doch da sie sich in einem Kopfbahnhof befand, gab es nur eine Richtung aus der der Zug kam und wieder in die er wieder fahren würde. Das Woher war sie selbst. Das Wohin im Grunde auch. Sie sah auf ihre offenen Schuhspitzen und lächelte. Wann waren ihr rote Nägel zum Rückenwind geworden? So ziemlich nach dem dritten Tragen, oder? Sie sah nach oben, in das massive metallene Gewälbe, dann ging sie nach draußen. Wie so oft säuselte ihr Heimweh schon vor der Abfahrt, harmonisch ergänzt (und übertönt) von der Vorfreude auf die Ferne.


















