Uta Weik - Malerei
6.10. bis 29.10.2017 R/PETROspektive UTA WEIK - Malerei Kunstbahnhof Wasserburg Vernissage im KUBA am Freitag, den 6.10.2017 um 19.30 Uhr
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Uta Weik - Malerei
6.10. bis 29.10.2017 R/PETROspektive UTA WEIK - Malerei Kunstbahnhof Wasserburg Vernissage im KUBA am Freitag, den 6.10.2017 um 19.30 Uhr
Ausstellung - „Experiment Zeichnen“
mit Armin Burghagen, Anne Meßmer-Steinmann, Anke Wirth und Helen Fellner
07.07.17 – 30.07.17 im Kunstbahnhof Wasserburg
Griffelkunst zu Gast im KUBA am Samstag 29.4. von 15-18 Uhr und Sonntag 30.4. von 10-12 Uhr
Die Spannbreite der in der Frühjahrswahl der griffelkunst präsentierten Editionen reicht diesmal von den klassischen Techniken wie Radierung, Holzschnitt und Lithographie bis hin zu 3D-Drucken, Scans und einem kinetischen Objekt. Zur Radierung haben in dieser Bilderwahl der rumänische Künstler Nedko Solakov und die in den Pyrenäen lebende Künstlerin Katya Bonnenfant, die unter dem Pseudonym „The old boys’ club“ arbeitet, gefunden. Während „The old boys’ club“ in mehrfarbigen Motiven erzählerische Bildwelten ohne Worte schafft, spielt bei Nedko Solakov auch die Sprache eine große Rolle. Handschriftlich notiert er längere Texte zu seinen Miniaturzeichnungen, die im Zusammenspiel poetische Geschichten erzählen. Die Sprache spielt auch bei Stefan Marx eine zentrale Rolle. Immer wieder setzt er Zitate und Liedzeilen in der für ihn charakteristischen Schrift als Bild um. Für die griffelkunst hat der Künstler sich erstmals mit der Lithographie beschäftigt und zu überraschenden Ergebnissen gefunden. Ulla von Brandenburg hat eine Edition aus sieben Motiven im Holzdruck entwickelt, denen ihre Affinität zum Theater anzusehen ist. Alexandra Ranner beschäftigt sich in Installationen und Videos mit dem Thema Raum. Ihre Edition aus vier Inkjet-Prints zeigt Raumstudien, die einen Einblick in ihre Arbeitsweise geben. Als Vertreter der zeitgenössischen Photographie ist Edgar Leciejewski in der Auswahl vertreten. Für seine Serie „Schwarzenberg“ hat er durch Scans der Flügel den Flug einer weißen Taube simuliert. In der ProjektReihe sind erstmals Objekte im 3D-Druck ediert worden. Die Künstlerin Sonja Vordermaier spielt in den drei Objekten mit Licht und Schatten und schafft ungewöhnliche Skulpturen aus Alltagsgegenständen. Bei den Einzelblättern bekommt man durch Julia Schmid einen Einblick in die karge Pflanzenwelt in den Büros der griffelkunst, die sie für die Arbeit besucht und auf ihre besondere Weise porträtiert hat. Frank Wiebe ist mit zwei großformatigen Radierungen aus seiner aktuellen Serie „Shifted Mountains“ zu sehen. Eine Besonderheit stellt das kinetische Objekt der Künstlerin Kathrin Haaßengier dar, das auf Knopfdruck zwei fühlerartige „Wedel“ tanzen lässt.
Ausstellung Andreas Kuhnlein - Holzskulpturen Sibylle Schindler - Wandobjekte 2.9. - 3.10.2016 Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag jeweils von 15 - 18 Uhr
Fotoausstellung zum Thema Wasser 5. - 28. August 2016 im Kunstverein Wasserburg am Bodensee mit Fotoarbeiten von Stefan Fischer Ulrich Kirnbauer Susanne Krauss Peter Krahe Ina Kritiotis Gerd Kufner Bettina Lindenberg immer Fr, Sa und So von 15.00h - 18.00h geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Vier Räume- Vier Künstler: Zwischen Melancholie und Freudentanz.
Einfach ist die Kunst nicht, nicht immer ist sie nur schön, weder erhebt sie den Anspruch zu gefallen. Die Macher des Kunst-Bahnhofs Wasserburg haben für ihr jährliches Sonderthema: „Vier Räume- Vier Künstler“ im Juli 2016 Malereien ausgewählt die einerseits sehr unterschiedlich und dann wieder wechselseitig ergänzend sind. So ist durchgängig das Thema Mensch oder Portrait bei allen vier Ausstellern zu finden.
Im Eingang begegnet man gemalten Paradiesen auf Wellpappe von Himi Burmeister aus Bregenz: leicht melancholische Frauenschönheiten, Hunde, mit treuen Blick und ohne Falschheit und ohne Verstellung, und mit Palästen aus Jaspis und Achat. Er spielt dabei auf Fragilität, Gefährdung an das Aus-dem-Paradies-Vertrieben-Werden. 2010 in Bregenz begann der unaufhaltbare Schub von gemalten Memoiren, jedes Bild bekommt eine laufende Nummer, jetzt schon über 1.000. „Kunst“ ist dabei nicht sein Ansinnen, aber Schönes und Schönheit; schöne Tiere, schöne Frauen, Schlösser, Gärten.
Den zweiten Raum bespielt Hubertus Bordfeld – Visionär und Rastertechniker. Er hat seinen Blick nicht nur auf das Allgemeine sondern auch auf die kleinen Dinge gerichtet, welche Bordfeld fotografiert, neu arrangiert, verfremdet, bearbeitet. So rastert er vielschichtig Gesichter, lässt sie durch Licht verändern. In eine Stilrichtung will sich der Künstler nicht festlegen, er experimentiert mit technischen Möglichkeiten, Zufall und Zerstörung. So erstaunt es nicht wenn sich Themen wie Endlichkeit, politische Themen sowie Wirtschaftszusammenbrüche auch mal mit Mutter und Kind, Hoffnung und Schönheit abwechseln. Oft haftet seinen Bildern etwas Tiefsinniges oder Bissiges an und ist manchmal schwer zu entschlüsseln.
Der weitere Gang durch den Bahnhof führt zu Regina Stadler aus Feldkirch. Mit Offenheit und einer Portion Neugier widmet sie sich Themen die berühren und inspirieren. Ihre Liebe in der Malerei gilt den Straßenszenen, Gärten, die Wiese nebenan. Orte an denen Menschen sich aufhalten, Orte an denen fröhliche Farben sich mit Gelächter abwechseln. Dort macht sie Fotos die später im Atelier farbenfroh und fröhlich aber auch expressiv auf Leinwand umgesetzt werden. Nicht nur die Bewegung und die Linie haben einen hohen Stellenwert in ihren Bildern sondern auch die Farbgebung sowie die Verwendung einer Vielzahl an Tonwerten.
Die Vierte im Bunde ist Angelica Rother aus Oberreute. Ihre Bilder setzen auf klare, einfache Kompositionen, sind schnell lesbar und betonen die Fläche durch eine spezifische farbige Gestaltung. Dabei ist das Porträt das Herz ihrer Arbeit, menschliche Figuren sind allgegenwärtig, wirken statisch und kontrolliert vor oft monochromen Hintergründen einfach und klar. Die scheinbare Banalität wird durch strahlende Farbgebung zum Ausdruck von Leben. Dass ihr Leben teilweise in China spielte ist ihren Arbeiten anzusehen. Kunstbahnhof Wasserburg Vernissage: Freitag, der 1. Juli 2016 ab 19 Uhr Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag je 15 – 18 Uhr