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Berlin 1885
Vom Hindernis-Seher zum Chancen-Sucher
Irgendwie so eine Art "Wort zum Sonntag".
Wir brauchen viel mehr Chancen-Sucher als Hindernis-Seher - nicht nur in der (Kommunal)Politik und manchmal auch in unserer Verwaltung.
(Quelle: https://www.xing.com/news/article/vom-hindernis-seher-zum-chancen-sucher-ein-perspektivenwechsel-fuer-mehr-erfolg)
Alles hängt vom Fokus ab. Erfolgreiche Menschen erleben nicht weniger Rückschläge – sie bewerten sie nur anders. Sie haben nicht mehr Chancen – sie erkennen sie nur häufiger und ergreifen sie entschlossener. Wir können die Herausforderungen nicht immer ändern, aber wir können entscheiden, wie viel Macht wir ihnen in unserem Leben geben.
Fokus auf Chancen statt auf Hindernisse
Häufig erlebe ich, dass jemand etwas Neues beginnen möchte. Statt jedoch direkt loszulegen, stehen viele erst einmal da und fragen sich: "Geht das überhaupt? Ist das realistisch? Was, wenn es schiefgeht?"
Dann gibt es andere, die sehen eine neue Situation und denken: "Cool, eine neue Chance! Die ergreife ich!" Die einen sehen die möglichen Probleme und Gefahren, die auftreten könnten, während die anderen die Chancen und Möglichkeiten sehen. Wer von beiden hat wohl mehr Erfolg?
Vielleicht gehörst du zur ersten Gruppe und denkst: "Aber es macht doch Sinn, erst einmal zu überlegen, was alles schiefgehen könnte." Wirklich? Wäre es nicht sinnvoller, einfach anzufangen und sich erst dann um Hindernisse und Probleme zu kümmern, wenn sie tatsächlich auftreten? Schließlich kann niemand die Zukunft vorhersehen. Ohne übernatürliche Fähigkeiten ist Hellsehen ein ziemlich unsicherer Plan, oder?
Im Silicon Valley, dem Zentrum der amerikanischen Elektronik- und Computerbranche, werden Produkte zum Beispiel schon nach kurzer Entwicklungszeit auf den Markt gebracht, um zu sehen, ob sie erfolgreich sind oder nicht. Wenn ja, werden sie weiterentwickelt; wenn nein, werden sie verworfen. Während dort oft bereits klar ist, was funktioniert und was nicht, stecken wir hier noch in endlosen Strategieplanungen fest und überlegen, ob wir überhaupt mit einem Projekt beginnen sollten.
Vom Problem- zum Lösungsfokus
Die Art und Weise, wie wir Probleme und Herausforderungen betrachten, bestimmt maßgeblich unseren Erfolg. Wer sich zu sehr auf mögliche Fehler und Misserfolge konzentriert, läuft Gefahr, nie wirklich anzufangen. Ja, es ist richtig: Wenn man nie startet, scheitert man auch nicht. Doch ist das wirklich eine erstrebenswerte Strategie?
Kein Kind lernt laufen, ohne hinzufallen. Kein Sportler verbessert sich, ohne bereit zu sein, Fehler zu machen. Kein Verkäufer erzielt Abschlüsse, ohne vorher immer wieder Rückschläge hinzunehmen. Erfolg bedeutet, hinzufallen und wieder aufzustehen, nicht liegenzubleiben.
Es sind nicht die äußeren Umstände, die entscheiden, ob wir erfolgreich sind oder nicht, sondern der Fokus, den wir wählen. Wir können die Zukunft oder die Umstände nicht kontrollieren, aber wir können kontrollieren, wie wir darüber denken. Es liegt an uns, ob eine Niederlage uns zum Aufgeben bringt oder als Anreiz dient, es erneut zu versuchen.
"Ja, aber…" – Die Mentalität der Verhinderer
Hast du schon einmal bemerkt, wie oft in Meetings oder Diskussionen Sätze mit "Ja, aber …" beginnen? Jemand bringt eine Idee ein und sofort folgt: "Ja, aber das Problem ist …" Diese Einstellung bremst jede Diskussion und jedes Vorhaben aus. Wenn wir immer nur über Probleme sprechen, schaffen wir es kaum, Chancen zu erkennen oder zu nutzen. Dieses Verhalten führt dazu, dass wir uns in theoretischen Problemen verlieren, die oft noch nicht einmal existieren.
Natürlich sollte man nicht blindlings in jede Situation stürzen, aber wie sinnvoll ist es, sich auf potenzielle Probleme zu konzentrieren, die vielleicht nie eintreten? Mit einer "Ja, aber"-Haltung verhindern wir, dass Ideen zur Realität werden. Alles, was heute existiert, war einmal eine Idee, eine Vision. Wenn du etwas erreichen willst, musst du zunächst die Möglichkeit zulassen, dass es funktionieren könnte.
Die Kraft des Fokus: Was du siehst, das wirst du bekommen
Unser Handeln folgt immer unserem Fokus. Du kannst nicht nach links schauen und nach rechts laufen. Genauso kannst du nicht auf Probleme fixiert sein und gleichzeitig Lösungen finden.
Stell dir vor, du bereitest dich auf ein wichtiges Gespräch vor. Anstatt dir auszumalen, was alles schiefgehen könnte, visualisiere den bestmöglichen Ausgang. Wenn du dich auf Probleme konzentrierst, wirst du auch nur diese wahrnehmen. Richte deinen Fokus auf die Chancen und die positiven Ergebnisse, die du erreichen möchtest.
Es gibt ein einfaches, aber wirkungsvolles Gesetz: Unser Handeln wird immer von unserem Fokus bestimmt. Wenn wir nicht wollen, dass unser Fokus uns unbewusst steuert, müssen wir ihn bewusst lenken. Das bedeutet, wir müssen uns umprogrammieren – weg vom Problemfokus hin zum Lösungsfokus. Vom Hindernis-Seher zum Chancen-Sucher. Von dem, was schiefgehen könnte, zu dem, was wir erreichen wollen.
Fazit
Wir haben die Wahl, wie wir auf die Herausforderungen des Lebens reagieren. Ein Perspektivenwechsel – vom Hindernis zur Chance – kann uns helfen, mehr Erfolg und Erfüllung zu finden. Wir sollten uns darauf konzentrieren, was wir erreichen wollen, anstatt uns von möglichen Problemen entmutigen zu lassen.
Lass uns anfangen, Chancen zu sehen und zu ergreifen, anstatt nur über Hindernisse zu sprechen. Denn letztlich hängt unser Erfolg davon ab, worauf wir unseren Fokus legen.
I #sverige #löser vi #samhällsproblemen #genom att #hemligstämpla #fakta och #statistik #svpol #stegetefter https://www.instagram.com/p/Bv0kcLghnKu/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=x30krpykf7bi
Nachdem ich vor einigen Tagen einige Dokumente von meinem Onkel erhalten habe, stelle ich aus diesen Dokumenten die Auszüge aus dem Geburts- und Taufregister 3/1895 & aus dem Geburtsregister 37/1895 zu Oberbiel meiner Urgroßmutter Elisabeth Wilhemine Löser (geb. Schweitzer) vor.
Der Auszug wurde am 4. Februar 1941 angefertigt. In diesem Auszug liest man, dass meine Ururgroßmutter Elisabeth Wilhemine Löser (geb. Schweitzer) am 9. Mai 1895 in Niederbiel geboren und am 26. Mai 1895 getauft wurde.
Elisabeth Wilhelmine Löser (geb. Schweitzer) mit Ehemann und Eltern
Ihr Vater war Heinrich Philipp Schweitzer gewesen und ihre Mutter war Katharina Elisabeth Schweitzer (geb. Velten). Verheiratet war Elisabeth Wilhelmine Löser (geb. Schweitzer) mit Friedrich Löser (Eheschließung:26. Okt. 1914 Wetzlar).
Geburt- und Taufregister 3/1895 Oberbiel: Elisabeth Wilhelmine Löser geb. Schweitzer
Geburtsregister 37/1895 Oberbiel: Elisabeth Wilhelmine Löser (geb. Schweitzer)
Geburt- und Taufregister 3/1895 Oberbiel: Elisabeth Wilhelmine Löser geb. Schweitzer Nachdem ich vor einigen Tagen einige Dokumente von meinem Onkel erhalten habe, stelle ich aus diesen Dokumenten die Auszüge aus dem Geburts- und Taufregister 3/1895 & aus dem Geburtsregister 37/1895 zu Oberbiel meiner Urgroßmutter…
Auszug auf dem Taufregister 25-25-1892 zu Hermannstein: Friedrich Löser
Auszug auf dem Taufregister 25-25-1892 zu Hermannstein: Friedrich Löser
Nachdem ich vor einigen Tagen einige Dokumente von meinem Onkel erhalten habe, stelle ich aus diesen Dokumenten den Auszug auf dem Taufregister 1892 zu Hermannstein meines Urgroßvaters Friedrich Lößer vor.
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Eine Überraschung von meinem Onkel aus Hessen
Eine Überraschung von meinem Onkel aus Hessen
Vor ungefähr einem Tag meldet sich mein Onkel (2. Grades) Friedel Löser aus Hessen. Er hatte sich per Mail gemeldet. Diese Mail enthielt eine dicke Überraschung für mich.
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Sterberegister Nr. 4/1903 Hermannstein: Wilhelmine Lößer geb. Welker
Sterberegister Nr. 4/1903 Hermannstein: Wilhelmine Lößer geb. Welker
Gestern stellte ich die Sterberegister Nr. 5/1899 (Hermannstein9 von Jakob Martin Lößer vor. Kurz darauf fand ich die Sterbeurkunde seiner Ehefrau Wilhelmine Lößer geb. Welker. Diese wird hier ebenfalls nun vorgestellt. (more…)
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Sterberegister Nr. 5/1899 Hermannstein: Jakob Martin Lößer
Sterberegister Nr. 5/1899 Hermannstein: Jakob Martin Lößer
Da ich quasi das System Arcinsys vor mehren Tagen für meine Forschung “entdeckt” habe, dachte ich mir, ob ich evt. Einträge von anderen Vorfahren meinerseits in Arcinsys finden könnte, bei den ich noch nicht weiter geforscht habe. Und ja … ich bin fündig geworden. (more…)
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