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Wie Leberfunktion und Cholesterinproduktion zusammenhängen
Wie Leberfunktion und Cholesterinproduktion zusammenhängen #Leberfunktion #Leber #Cholesterin #Cholesterinspiegel
Das meiste Cholesterin im Körper wird in der Leber gebildet und ist für eine optimale Gesundheit notwendig. Aber einige Formen von Cholesterin können mehrere gesundheitliche Probleme verursachen, einschließlich Schäden an der Leber und der Leberfunktion. Cholesterin ist ein Fettmolekül, das sowohl in einigen Lebensmitteln als auch in der Leber enthalten ist.
Es gibt zwei primäre Formen von…
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Ängste
An diesen Tagen vor den Tagen quälen uns PMS-Frauen ja nicht nur physische Beschwerden. Vielmehr machen die meisten von uns die inneren Geister zu schaffen. Ich persönlich hege ganz besonders Selbstzweifel... Zweifel daran, dass mich mein Freund übermorgen noch lieben wird, dass ich nächste Woche noch die Performance auf Arbeit liefern kann, um meinen Chef zufrieden stellen, etc. In meinem Fall habe ich es also ganz klar mit Verlust- und Versagensängsten zu tun. Andere Frauen quälen wahrscheinlich eine ganz andere Art von Ängsten, die sie nervös werden lassen und ihnen den jetzt gerade so wertvollen Schlaf rauben. Doch was führt möglicherweise dazu, dass uns Ängste heimsuchen? Warum ausgerechnet in dieser Zeit? Was führt unser Körper mit uns im Schilde?
Primär ist das hormonelle Ungleichgewicht von übermäßigen Östrogen und unzureichendem Progesteron maßgeblich für eine ganze Reihe von körperlichen Beschwerden verantwortlich. Wie es dazu kommen kann ist bis heute noch nicht vollkommen erklärbar, aber unausgewogene Omega3-Fettsäuren, der Mangel an bestimmten Mineral- und Vitalstoffen oder auch Verdauungsstörungen bei der Nährstoffabsorption können damit in Verbindung stehen und Angstgefühle beeinflussen.
Bei vielen Frauen, die an PMS leiden wurde eine recht träge Leberfunktion gefunden. Die Leber spielt als Organ eine wichtige Rolle, denn sie unterstützt durch diese Entgiftungsfunktion den Körper im Abwehrkampf gegen Eindringlinge (Bakterien, Viren, abnormales Zellwachstum). Dabei stellt sie viele Nährstoffe zur Verfügung, die das Nervensystem aus dem Fett- und Eiweißstoffwechsel benötigt. Das kann eine Erklärung für die nervliche Anspannung vieler Frauen liefern.
Wie oben bereits angekündigt kann eine unzureichende Nährstoffversorgung - auf Grund von Falschernährung oder auch eine schlecht fungierenden Leber - wie die durch Omega3-Fettsäuren, eine erhöhte Anspannung des Nervensystems verursachen.
Viele der Ursachen für Ängsten der PMS-Phase scheinen auch genetischen Ursprungs zu sein. Einige Untersuchungen haben gezeigt, dass Ängste als PMS-Beschwerden vererbbar sein könnte. So wurde diese Parallele beispielsweise unter Geschwistern beobachtet. Noch gibt es keine vollkommene Erklärung darauf, doch wird vermutet, dass ein erhöhter Östrogenwert durch verstärkte Drüsenaktivität während des Menstruationszyklus im Gen-Code festgeschrieben ist.
So genannte schlechte Östrogene, den Xenoöstrogenen, können möglicherweise auch in Zusammenhang mit Ängsten stehen. Deren Bildung wird begünstigt, wenn der Körper vielen Toxiden ausgesetzt wird, bspw. Alkohol, Rauchen, etc. Evtl. sollte gerade über diesen schwierigen Zeitraum darauf geachtet werden, einen gesunden Lebensstil zu pflegen.