Batterie-Nachbeladung oder Entladung und Qualifizierungsmaßnahmen Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden hat sich darauf spezialisiert.
Heute und auf absehbare Zeit wird ein Großteil von Lithium-Ionen-Zellen für den europäischen Markt in Fernost produziert und mittels Schiff nach Europa transportiert, was i.d.R. 4 bis 6 Wochen dauert. In Europa werden diese Lithium-Ionen-Zellen dann oft zu Batterien konfektioniert (z.B. für die Fahrzeugbatterien von batteriebetriebenen Fahrzeugen). Aber nicht immer sind so lange Versanddauer akzeptabel. Für die Deckung von Spitzenbedarfen, für Sonderanwendungen oder für unterkritische Stückzahlen wird teilweise Luftfracht genutzt. Jedoch darf laut den ICAO TI / IATA DGR der Ladezustand beim Versand von UN 3480 Lithium-Ionen-Batterien ohne Ausrüstungen verpackt maximal 30 % betragen – was sowohl am Versandort üblicherweise eine Entladung der fabrikneuen Zellen, als auch regelmäßig eine Wiederbeladung auf einen gewünschten Sollzustand nach Import erforderlich macht. Hersteller solcher Lithium-Ionen-Zellen und -Batterien fertigen diese für den Luftverkehr bereits mit einem Ladezustand von max. 30%. Aber sobald eine Lithium-Ionen-Zelle bzw. Lithium-Ionen-Batterie verwendet wurde, muss die Entladung sichergestellt werden.Hier Einblicke in Lösungsverfahren und die dazugehörigen Technologien, die vom Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden entwickelt wurden.
Nähere Informationen in unserem Blog: https://www.lithium-batterie-service.de/…/80/blogArticle/159











