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Geschickt formuliert 🤔👀
Covid-19 politics.
Germany has not been hit as badly by the virus as other countries, that's right.
Somehow this lead to an act of arrogance by some politicans...Although Merkel does a good job (and I usually don't like her)
So the government thinks about erasing coronavirus curbs.
What would be one of the first measures?
Logical! Opening schools! 🙄
(And if the infection numbers go up, you can close them again.)
Did I mentioned the we have a government but federal states?
The states want to act in union but one prime minister acts on his own. In the state with the second highest rate of infected.
Schools have to open immediately after the holidays on the 20th april, of course. Instead of may, like Merkel want..
We are not the only one (Denmark too), but still... Our schools are extremely dilapidated and do not have the necessary prerequisites, especially in Hygiene measures.
Lockerungsübungen für Wahrheitsinhaber - Buddhismus, Yoga, Qigong
von Hans Waltersohn
Der nackte Affe lebt geistig auf dem weiten Meer der Unwissenheit. Da gibt es kleine Inseln mit hartem, verlässlichem Wissen. Die großen Abstände dazwischen versucht er mit Halbwahrheiten, Fantasietheorien und Pseudowissen zu überbrücken.
Es gibt eine Instanz im Gehirn, die manche Wissenschaftler den Interpreten nennen. Der Interpret fälscht sich ein Weltbild zurecht und will nur Dinge annehmen, die ihm in den Kram passen. Man könnte den Menschen als den Fälschungsaffen definieren.
*
Eine Erscheinungsform des Fälschungsaffen ist der Provinzler. Er kennt nur seine Provinz gut. Von den anderen hat er nur oberflächliche oder gar keine Ahnungen. Deshalb glaubt er, dass seine Provinz die beste ist. Hier einige Fantasiebehauptungen, die in den entsprechenden Provinzlergruppen für Wahrheiten gehalten werden:
Taekwondo ist die beste Selbstverteidigung
Shalolin Wing Chun ist eine der hochentwickeltsten Kampfkünste
Wing Tsun ist das Nonplusultra der waffenlosen Selbstverteidigung
Kalari Payat ist wirklich eine überlegene Kampfkunst
Das Tai-Chi-System ist allen anderen Kampfkünsten überlegen
Die Kampfkunst Yang Mian gehört zum stärksten und wirkungsvollsten, das die Welt je gesehen hat
Ninpo ist die höchstentwickelte Kampfkunst
Tao Yin setzt innere Energie frei wie kaum ein anderes System
Nei Gong wird als dem Qi Gong überlegen betrachtet
Wai Tan Gong mobilisiert die Lebensenergie noch intensiver als das ursprüngliche Qi Gong
Beim Lohan Gong spürt man im Gegensatz zu anderen Qi Gong Arten die Energie bereits in den ersten Minuten
Die Yogaübungen von "Grenzenlose Energie" sind in ihrer tiefgreifenden Wirkung einmalig
Kundalini-Yoga wirkt 16 Mal schneller als normales Yoga. Es ist das älteste Yoga
Ajapa Yoga ist das originale und älteste Yoga
Vaasi Yoga ist das höchste Yoga
Laya Yoga ist die Essenz aller Religionen
Bei diesen vollmundigen Behauptungen stellen sich 3 Fragen:
Ist das Wissen oder Glauben?
Wer hat das festgestellt?
Mit welcher Methode?
*
Noch eine Dreiergruppe. Häufige Formen von Sektenpropaganda sind:
Mein Guru ist der größte.
Mein Weg zur Erleuchtung ist der schnellste.
Wir sind die Tolllsten.
*
Kundalini-Autoren treten gern mit dem Pathos an, das Thema von Mythen und Irrtümern zu reinigen. Damit meinen sie sie anderen Autoren, die aber gern mit dem selben Pathos wie der jeweilige Reiniger antreten.
Soul Searchers: Es gibt viele Bücher auf dem Markt, die über das Konzept der Kundalini als Tschakras reden, aber sie beschreiben sie nur teilweise und überschreiten nicht die Schwelle in die Welt spiritueller Schönheit und Ekstase.
Über Premayogi Vadschras (Vajras) Buch Kundalini demystified: Die Beschreibung von Tantra und Kundalini ist klar, einfach, wahr, natürlich, praktisch und wissenschaftlich. So eine Beschreibung sieht man sonst nirgends.
Kiu Eckstein: Über Kundalini und die Prozesse, die sie auslöst, wird viel Falsches gesagt.
Alfred Ballabene: Was nötig ist, ist ein natürlicher Ansatz, um zwischen den vielen Wahrheiten und Unwahrheiten zu unterscheiden, die man im Internet findet. Das ist, was dieses E-Buch versucht.
SantataGamana: Vergiss alle Kundalinibücher. Die meisten sind sehr abstrakt, okkult, esoterisch. Dieses nicht. Du findest darin seltene Kundaliniweisheit, die du sonst nirgends findest.
*
Guruanbetung führt zu einem ungesunden Machtgefälle. Das zeigen die sexuellen Skandale und Übergriffe von:
Sogyal Rinpotsche (englisch Rinpoche)
Kalu Rinpotsche
Tschögjam Trungpa Rinpotsche (Chögyam...)
Ösel Tendzin
Sangarakschita
Maezumi Roschi (später besoffen in der Badewanne ertrunken)
Eido Roschi
Mo-San
John Battista (Agni Yoga)
Ramakrischna (Pädophilie)
Sai Baba
Maharischi Mahesch Yogi (TM)
Schri Tschinmoy (Chinmoy)
Neem Karoli Baba
Amrit Desai
Pattabhi Dschois (Jois, Aschtanga Winjasa Yoga)
Yogi Bhadschan (Bhajan)
Adi Da
Kausthub Desikatschar (Desikachar, Wini Yoga)
Bikram Tschaudhuri (Chaudhury)
Asaram Bapu
Schri Galina (Hare Krischna)
Swami Prahupada (der oberste Hare Krischna)
Swami Wischnudewananda (Vishnudevananda)
Swami Akhandananda
Swami Kriyananda (Kriya Yoga)
Swami heißt übrigens Herr seiner selbst!
*
Solche Dinge werden möglich, wenn man ein Unterwerfungsverhältnis schafft und den Leuten das kritische Denken abgewöhnt. Das versucht zum Beispiel Beru Khyentze Rinpotsche mit folgenden Aussagen:
Ein mutiger Schüler, ausgestattet mit der Entschlossenheit, seinen Lehrer nie zu verärgern, auch wenn es sein Leben kosten würde, ... der seinem Lehrer dient, ohne sich um seine Gesundheit oder sein Überleben zu sorgen und allen seinen Befehlen gehorcht, ohne sich selbst zu schonen - so eine Person wird nur durch ihre Hingabe befreit. ... Wenn sich dein Guru auf anscheinend unerleuchtete Art verhält, solltest du daran denken, dass deine Meinungen nicht verlässlich sind und der anscheinende Fehler nur eine Reflektion deines eigenen verwirrten Geistes ist.
Das ist ein Aufruf zu geistiger Selbstversklavung. Der Dalai Lama scheint dagegen das asiatische Mittelalter verlassen zu haben:
Ein Teil der Kritik trifft den Schüler, weil zu viel Gehorsam, Hingabe und blindes Akzeptieren einen Lehrer verdirbt.
In weniger diplomatischen Worten: Die giftige Fracht der Guruanbetung ist sind Machtmissbrauch und Gehirnwäsche. Das Ergebnis sind Erleuchtungssekten mit Gurudiktatur. Papa weiß immer am besten, was gut für dich ist, Kind. So kann man mit ungebildeten Reisbauern und Yakhirten umgehen, aber nicht mit erwachsenen Menschen im 21. Jahrhundert.
Die traditionelle indische Familie ist ein Trainingslager für Befehlsempfänger. Noch als Erwachsene wählen ihre Eltern Beruf und Ehepartner aus. Bapu, der Vater, ist das Gesetz der Familie. Arthur Koestler hat dafür den Begriff Bapukratie geprägt. Die Bapukratie war sicher ein grundlegender Einfluss bei der Entstehung der hinduistisch-buddhistischen Guruanbetung. Die tief eingeprägte Unterwerfungshaltung wurde einfach auf den Guru übertragen.
Viel gutes Material zu den Folgen findet sich in Stripping the Gurus von Geoffrey Falk.
*
Dschigme Rinpotsche (Jigme):
Wenn Karmapa kommt, sagt nicht nur ja, ja, ja. Wenn ihr anderer Meinung seid, dann sagt es.
Sowohl der 16. Karmapa wie auch der 17., Thaje Dordsche, haben falsche Vorhersagen gemacht. Der 16. hat Gendün Rinpotsche vorhergesagt, dass der den 17. noch in seinem damaligen Körper treffen würde. Das ist nicht passiert. Der 17. hat vorhergesagt, dass Hannah Nydahl zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder gesund sein würde. Zu diesem Zeitpunkt war sie tot.
Laut Paramahansa Yogananda, unter anderem Autor der weltberühmten Autobiographie eines Yogi, sollte der 3. Weltkrieg etwa 1970 stattfinden. Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts würde dann der 4. folgen. Das Buch mit diesen Vorhersagen wird von den Yoganandaanbetern aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr gedruckt.
Selbst ein echter Guru kann in einemLebensbereich gut sein und in anderen die völlige Panne. Das ist der Punkt, den Guruanbeter nicht verstehen.
*
Die Weltanschauungen, die aus dem alten Asien zu uns kommen, sind eine Mischung aus Juwelen und Müll. Zum Müll gehören lächerliche Kosmologien, lächerliche Geschichtstheorien, lächerliche Zahlen und vorhumanistische gesellschaftliche Vorstellungen. Zu den Juwelen gehören Methoden zur geistigen und körperlichen Entwicklung.
Die Behauptung, dass in unserem Zeitalter genau 1000 (oder 1002) Buddhas auftreten werden, ist stilisiert und kindisch. Im tibetischen Buddhismus ist Schakjamuni (Shakyamuni) der 4. Buddha unseres Zeitalters, im Zen ist er der 7.. Zen hat sogar die angeblichen Namen der 6 Buddhas vor ihm. Das Todesdatum Buddhas variiert nach verschiedenen tibetischen Quellen von 2422 bis 546 v. Chr..
In manchen Traditionen dauern die angeblichen Abstiegsphasen nach einem historischen Buddha jeweils 500 Jahre, in anderen jeweils 1000 Jahre und in wieder anderen jeweils 2000 Jahre. Mann kann sich also aussuchen, wo wir gerade sind. Das Ganze ist sowieso nur das buddhistische Plagiat der hinduistischen Kalijuga-Theorie (Kaliyuga), die wieder ganz andere Zahlen hat.
Ein Teil der Bön-Religion führt sich auf einen Buddha zurück, der vor dem historischen Buddha Schakjamuni in Tibet gelebt haben soll. Die anderen buddhistischen Schulen wissen nichts von ihm.
*
Buddha hat gesagt... Hat er das? Was Buddha gelehrt hat, weiß heute kein Mensch, weil er keine Zeile geschrieben hat. Alles was wir als angebliche Lehren Buddhas haben, sind Behauptungen von anderen Leuten, die sich oft widersprechen. Schon Hans-Ulrich Rieker hat bemerkt, dass 100 Jahre nicht ausreichen, um all die Reden zu halten, die Buddha zugeschrieben werden.
Die älteste Sammlung von buddhistischen Texten ist der Pali-Kanon. Wenn man tantrisch-buddhistische Texte mit ihm vergleicht, sieht man, dass die beiden Gruppen niemals vom gleichen Autor stammen. Nie im Leben. Es sind völlig unterschiedliche Arten, die Welt zu erleben und zu deuten.
Alain Daniélou meint, dass der tibetische Buddhismus ein verkleideter Schiwaismus (Shivaismus, Sivaismus) ist. Dafür spricht ein Erleuchtungsgesang namens Doha der Königin, den der buddhistische Yogi Saraha verfasst hat:
Ein schiwaistischer Yogi
empfängt von Schiwa selbst
das makellose Gewahrsein,
in dem alle Angst aufgelöst ist.
...
In diesem makellosen Gewahrsein -
erhoben von ihrer Sensibilität
in die Ursprünglichkeit des Seins -
kosten sie am Geschmack von Mahamudra
Buddhistische Gelehrte haben diese Passage entfernt und durch eine andere ersetzt, die keinen Bezug zu Schiwa hat. Offensichtlich war sie zu verräterisch. Sie haben auch den Hinweis entfernt, dass Sarahas Lehrerin eine schiwaistische Yogini war. Die Fälschungsaffen machen sich das Material passend.
Swami Rama berichtet über seinen Besuch in einem buddhistischen Kloster in Tibet. Dort gab es ein Sanskrit-Manuskript, das von den Lamas hoch verehrt wurde. Es lag eine dicke Staubschicht auf dem Tuch, in das es eingewickelt war. Angeblich bekam man sofort Lepra und würde sterben, wenn man es liest. Als er es heimlich öffnete, entdeckte er zu seiner Überraschung, dass es ein Teil des Lingapurana war. Das ist eine Sammlung von Legenden und Texten zur Schiwaverehrung.
In einer hinduistischen Legende heißt es, dass Schiwa 60 000 Jahre meditert hat, um das Dämonengift zu neutralisieren, das er getrunken hatte. Im Buddhismus heißt es, dass Karmapa 60 000 Jahre meditiert hat, um ein Buddha zu werden.
*
Nach verschiedenen tibetischen Quellen hat Milarepa 74, 82, 83, 84, 87 oder 88 Jahre gelebt.
Die Forschungen von Francis Tiso (Liberation In One Lifetime) und Peter Alan Roberts (The Biographies of Rechungpa) haben interessante Unterschiede zwischen den verschiedenen Versionen der Lebensläufe ans Licht gebracht, sowohl bei Milarepa als auch bei Retschungpa.
Tiso hat 8 verschiedene Hagiographien (legendenüberwucherte Lebensgeschichten von Heiligen) von Milarepa untersucht, die zwischen etwa 1100 und 1488 n. Chr. entstanden sind. Dabei gibt es Episoden, Personen und Orte, die nur in einer oder in einigen dieser Lebensgeschichten auftauchen. Eva Dargay hat schon darauf hingewiesen, dass Milarepa Ortsnamen nennt, die die Orte erst nach seiner Zeit bekommen haben.
In älteren Biographien werden laut Tiso auch negative Seiten von Milarepa dargestellt. Beispielsweise missversteht er das Licht einer Butterlampe über seinem Kopf als Meditationserfahrung. Auch hat er Atemprobleme, die er auf gebrochene Versprechen zurückführt. Das alles fehlt in späteren Versionen seines Lebens.
Ab Gyadangpas Version (13. Jahrhundert) werden dafür Elemente dazuerfunden: Die Existenz einer Schwester, ein böser Onkel, schwarze Magie im Auftrag seiner Mutter und das Bauen und Abreißen von Türmen.
Bei Lama Schangs Version gibt es auch Details, die in älteren Werken nicht auftauchen: Milarepa zeigt seiner Tante und seiner Cousine seine Geschlechtsteile. Die reagieren entsetzt.
Tsangnyön Heruka schrieb 1488 seine Version sowie die 100 000 Gesänge Milarepas. bei ihm wird noch mehr dazuerfunden. In allen frühen Biographien wird Milarepa als Ausstrahlung eines Buddha bezeichnet. Bei Tsangnyön heißt es dagegen, das er ein normales Wesen ist. Das soll wahrscheinlich ausdrücken, dass auch ein Normalo durch harte Arbeit erleuchtet werden kann.
Tsangnyön änderte auch die Identität von Milarepas Todfeind von einem Bön-Zauberer zu einem Gesche (Gelehrten der Gelukpa-Schule). Das spiegelt wohl die Rivalitäten und Machtkämpfe der damaligen Zeit wieder. Bei Gyadangpa wird ein scholastischer Herausforderer von Milarepa noch konvertiert. Bei Tsangnyön wird er in einen Dämon verwandelt. Die wilden Wunder bei der Verbrennung Milarepas findet man ebenfalls erst ab dieser Biographie.
Auch bei den Hagiographien von Retschungpa gibt es eine intensive Redaktionsgeschichte über die Jahrhunderte. Roberts zeigt durch genauen Textvergleich hunderte von Unterschieden und Widersprüchen zwischen den verschiedenen Versionen. Auch hier wird wild gedichtet und frech gelogen.
In der Version The Life and Songs of Shepay Dorjehat noch Retschungpa die ganze Übertragung bekommen, nicht Gampopa. Beim Abschied zeigt ihm Milarepa seinen nackten Hintern. Der ist vom vielen Meditieren mit Schwielen überzogen. Die Botschaft lautet: Du als mein Hauptschüler solltest genauso viel meditieren wie ich. In den 100 000 Gesängen von Tsangnyön Heruka taucht die Szene wieder auf. Allerdings hat er Retschungpa durch Gampopa ersetzt! Tsangnyön war zwar formal Mitglied einer Retschungpa-Linie. Aber nach eigenen Worten hat er sich vor allem der Dakpo-Kadschü-Schule verbunden gefühlt. Der Gründer dieser Schule war - Überraschung! - Gampopa. Der Fälschungsaffe Tsangnyön hat einfach seinen geistigen Ahnherrn zum Schüler Nummer 1 von Milarepa hochgefälscht.
Was Roberts vielleicht nicht wusste: Im Mandala von Karma Pakschi, dem 2. Karmapa, taucht Retschungpa auf, aber nicht Gampopa. Auch das ist ein früher Hinweis auf die höhere Stellung von Retschungpa.
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Im Hinajana-Buddhismus heißt es, dass der Mensch als Mann geboren werden muss und dann Mönch werden muss, um die Befreiung zu erreichen.
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Graf Drückheim hatte eine Erfahrung des Geistes, als er im Daodedsching (Tao Te King, Tao Te Ching) gelesen hat. Das lässt vermuten, dass es von einem Verwirklichten geschrieben wurde.
Der Lehrer von Bruce Frantzis, Liu Hung Chieh, war Schüler der buddhistischen Tientai-Schule. Er machte schnelle Fortschritte und schließlich erklärten seine Lehrer, dass er erleuchtet sei. Dananch ging er zu Daoisten in die Berge um weiterzulernen und wurde schließlich Oberhaupt einer Schule des Nördlichen Daoismus. Das spricht gegen die buddhistische Überlegenheitspropaganda.
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Swami Schiwananda (Shivananda, Sivananada) von Rischikesch über Leute, die nur mit dem Geist arbeiten wollen:
Ich kenne viele Vedantisten in kränklichem, verfallenem Zustand. Sie können sich kaum noch einer strengen geistigen Schulung unterwerfen und nur noch mehr oder weniger mechanisch OM, OM, OM lallen. ... Der Körper als wichtiges Werkzeug der Selbstverwirklichung muss sauber, stark und gesund gehalten werden.
Im tantrischen Buddhismus versucht man das Thema Körper oft mit den Verbeugungen/Niederwerfungen anzugehen. Die sind allerdings ein Bauernyoga. Manche werden davon gesünder, manche werden durch die Einseitigkeit der Belastung krank. Wenn man die gleiche Zeit in richtiges Yoga stecken würde, bekäme man die mehrfache positive Wirkung.
Manche Lamas waren entsetzt als sie gehört haben, dass 20 Millionen Amerikaner Yoga machen. Die leben teilweise noch hinter den 7 Bergen und haben eine Nur-Für-Wenige- und Erst-Ganz-Spät-Mentalität.
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Laut Hathayogapradipika und Gorakschasamhita gibt es im menschlichen Körper 72 000 Energiebahnen (Nadis). Laut Prapanchsaratantra sind es 300 000, laut Schiwasamhita sind es 350 000. Andere Quellen sprechen von 84 000, 3,5 Millionen oder 7,2 Millionen. Wer bietet mehr?
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In Indien gibt es das Märchen von den 9 unsterblichen Nath-Yogis, das manche für bare Münze nehmen. Allerdings ändern sich die Namenslisten von Region zu Region.
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Der bekannte indische Yogi Dhirendra Brahmatschari (Brahmachari) hatte 2 Hautpschüler: Balmukund Singh und Reinhard Gammenthaler. Die Selbstbeschreibung von Balmukund Singh lautet so:
Lieblinschüler, persönlicher Assistent und Yoga-Vorführer für Swami Dhirendra Brahmatschari. Er wurde von ihm persönlich im Himalaja, Wäldern und Aschrams trainiert und war auch sein Yoga-Vorführer im Nationalen Fernsehen 1982-1984. Dhirendra lehrte ihn sehr persönliche und geheime Techniken des Yoga (vor allem bezüglich fortgeschrittenen Asanas). Unter seiner Führung traf er auch sehr spezielle Yogis in großen Höhen des Himalaja in Nepal und Indien.
Bei Gammenthaler liest sich die Geschichte ganz anders:
1989 hatte Dhirendra Brahmatschari seine zahlreichen Aschrams geschlossen. Er war enttäuscht, weil nie ein Schüler aufgetaucht war, der den aufrichtigen Willen und die Fähigkeit hatte, ein Yogi zu werden -
bis Gammenthaler kam und sein letzter Schüler und Nachfolger wurde. Wenn es stimmt.
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Yoga Nidra ist eine yogische Technik, die mit Entspannung arbeitet. Swami Satjananda Saraswati behauptet, dass er sie erfunden hat. Seine Geschichte: Er hatte im Schlaf frühmorgens immer die Mantras gehört, die in einer Sanskritschule rezitiert wurden, in der es schon um 4 Uhr losging. Als er die Mantras später einmal im Wachzustand hörte, kamen sie ihm sehr bekannnt vor. Ein Guru erklärte ihm dann den Grund: Er habe die Mantras im Schlaf viele Male mit den feineren Hüllen seiner Existenz gehört. Ihm sei dabei klar geworden, dass der Schlaf kein Zustand totaler Bewusstlosigkeit sei. Als Folge davon habe er ein neues System namens Yoga Nidra konstruiert - den Schlaf der Yogis.
Eine andere Yogarichtung, die sich im Westen Yoga im täglichen Lebennennt, kennt die Geschichte ganz anders: Ihr Guru Schri Dewapuridschi (Sri Devapuriji) hat Yoga Nidra erfunden und an seinen Schüler Mahaprabhudschi (Mahaprabudhji) weitergegeben. Der hat es an seinen Schüler Schiwananda (Shivananada) weitergegeben, und der hat sie auf seinen Reisen durch Indien unter anderem an Swami Muktananda und an den gleichnamigen Swami Schiwananda von Rischikesch weitergegeben. Dieser Schiwananda war der Guru von Satjananda, der es angeblich erfunden hat.
Noch eine andere Version: Als Schiwananda von Rischikesch starb, hatte Satjananda eine Vision von ihm. Dabei wurde ihm das Wissen von Yoga Nidra übertragen.
Noch eine andere Version: Satjananda wurde von einem Tantrapraktizierenden in Yoga Nidra eingeweiht, lange bevor er Schiwananda traf.
Jedem Tierchen sein Plaisirchen, jedem Fälschungsaffen seine Wahrheit.
*
Im Hinduistmus gibt es die seltsame Adschapa-Theorie (Ajapa). Demnach soll beim Ein- und Ausatmen automatisch das Mantra Soham erklingen. Manchmal wird es auch mit vertauschten Silben Hamso oder Hamsa geschrieben. Allerdings heißt es in der Gherandasamhita, dass beim Einatmen So (oder Sa) erklingt, beim Ausatmen Ham. Laut Vigyambhairava ist es umgekehrt.
*
In Asien versucht man oft, sein System mit einer Abstammungslegende zu verkaufen oder auf einen großen Namen zurückzuführen. Der Yogaverkäufer Bikram Tschoudhury (Choudhury) behauptet beispielsweise, dass sein Yoga auf Patandschali (Patanjali) zurückgeht. Der soll vor 4000 Jahren gelebt haben und 84 Yogastellungen gelehrt haben. Tatsächlich sind die Yogasutras von Patandschali laut Philipp Maas zwischen 325 und 425 n. Chr. geschrieben worden. Im Text steht nur, dass Asana (die Yogastellung) stabil und bequem sein sollte. Es geht hier erkennbar um Sitzhaltungen für Atemübungen und Meditation. Asanas zur körperlichen Ertüchtigung gibt es bei Patandschali nicht. Die erste nichtsitzende Asana wird nach dem momentanen Forschungsstand im Vimanarcanaka im 10. Jahrhundert n. Chr. beschrieben.
Auch andere Yogaanbieter versuchen gern, ihre Systeme als ganz alt, ganz tief und ganz heilig zu verkaufen. Die Wissenschaft hat ihnen teilweise die Hosen ausgezogen. "Unverfälschtes Yoga" wird oft auf die klassischen Schriften Hathayogapradipika, Schiwasamhita und Gherandasamhita zurückgeführt. Christian Buoy hat gezeigt, dass sie aus älteren Texten zusammengeschrieben und jeweils in sich widersprüchlich sind.
Die Hathayogapradipika führt 15 Asanas auf, davon 7 sitzende und 8 nichtsitzende (Mallinson/Singleton: Roots of Yoga). Welcher Yogalehrer würde sich heute mit 8 Asanas auf den Markt wagen?
Tendenziell nimmt die Zahl der Asanas im Lauf der Jahrhunderte zu. Die größte Veränderung kam im 20. Jahrhundert. In seinem bahnbrechenden Buch Yoga Body - The Origin of Modern Posture Practice kommt Mark Singleton zu fogendem Ergebnis:
Es gibt wenig oder keine Belege, dass Asanas (außer einigen Sitzhaltungen für Meditation) jemals ein vorherrschender Aspekt indischer Yogatraditionen waren - entgegen den Behauptungen von modernen Yogaschulen.
Christopher Tompkins und James Russel widersprechen mit Hinweis auf alte, teilweise tantrische Manuskripte (mehr dazu später). Doch selbst wenn sie in Teilbereichen recht haben sollten, fällt ihre Gegenkritik weit hinter das Buch von Singleton zurück. Der zeigt mit vielen Beispielen, wie Bodybuilding und Gymnastik das Yoga des frühen 20. Jahrhunderts beeinflusst haben. Mischungen aus westlichen Methoden und Yoga gab es im frühen 20. Jahrhundert unter anderem bei Mohun C.R.D. Naidu, C.P.K. Gupta, K. Ramamurthy, S.S. Goswami, Radscharatna Manick Rao (Rajaratna), K.V. Iyer und Yogatscharya Sundaram. Der Bodybuilder und Yogi Bischnu Gosch war der Guru des schon erwähnten Bikram T schoudhury.
Der Radscha von Aundh, Pratinidhi Pant, hat den Sonnengruß Surjanamaskar populär gemacht. Er hat aber auch 10 Jahre intensiv Bodybuilding nach dem System von Eugen Sandow betreiben. In seiner ersten Stellung - Hände vor der Brust zusammengelegt - spannt man alle Muskeln an, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel und bis zu den Fingerspitzen. Vielleicht ist das ein Versuch, etwas Bodybuilding in den Sonnengruß zu bringen.
3 wichtige Figuren für die Entwicklung des modernen Yoga waren Swami Kuvaljananda, Schri Yogendra und T. Krischnamatscharja (Krishnamacharya).
Kuvaljananda hat erst Kampftechniken und Gymnastik trainiert. Schon 1914 hatte er verschiedene Arten von einheimischen und ausländischen Trainingsmethoden eingeführt, um ein System von Körperkultur auf Yogabasis zu schaffen. Im Auftrag der Regierung von Mumbai (früher Bombay) schuf er "yogische" Übungspläne für die Schulen. Sein Yoga-Forschungsinstitut in Lonavla wurde weltbekannt und in späteren Yogabüchern wird er oft als Autorität zitiert.
Yogendra nannte ihn Yoga-Gymnast und warf ihm vor, Yoga mit Körpertraining zu verwechseln. Dabei war er selbst nicht besser. Als Jugendlicher hatte er Gymnastik, Ringen und Körpertraining (Physical Culture) betrieben. Seine späteren Yogalehren sind voll von solchen Übungen und der entsprechenden Rhetorik. Sein Buch Hatha Yoga Simplified besteht im wesentlichen aus den Gymnastiksystemen von Ling und J.P. Müller.
Das Yoga von Krischnamatscharja - im Folgenden K genannt - ist durch seine Schüler wie Indra Dewi (Devi), B.K.S. Iyengar, B.N.S. Iyengar, Pattabhi Dschois (Jois), T.K.V. Desikatschar und A. G. Mohan in viele Winkel der Welt verbreitet worden. Bei ihm ist es manchmal schwer, die Grenze zwischen traditionellen Lehren und Märchenland zu ziehen.
Angeblich beruht seine Ausbildung im Himalaja auf einem 5000 Jahre alten Manuskript namens Yoga Kurunta (auch Korunta oder Kuranta geschrieben). Es soll von Vamana Rischi stammen. Später hat er den Text angeblich in der Bibliothek von Kolkatta (früher Kalkutta) entdeck, übersetzt und seinem Schüler Dschois gelehrt. Es ist die Grundlage von dessen Aschtanga Winjasa Yoga. Das Original hat seltsamerweise nie jemand gesehen. Später wurde es angeblich von Ameisen gefressen. Es wird auch nicht in Ks Büchern aus dieser Zeit erwähnt, dem Yoga Makaranda (1935) und dem Yogasanagalu (1941), nicht einmal im Literaturverzeichnis. Selbst unter Jois Schülern gibt es Meinungsverschiedenheiten, ob der Text jemals existiert hat.
Nach einer anderen Version der Geschichte hat ihn K zusammen mit Dschois in Kolkata entdeckt. Als Beryl Bender Birch Dschois und seine Frau 1993 fragte, wo das Manuskript ist, hieß es No Manuscript. Kein Manuskript. Dschois sagte mit einem Lächeln: Ooooh, teacher saying slokas (verses), I writing.
Innerhalb der K-Industrie sollen mindestens 5 verschiedene Fund-Versionen zu dem Text kursieren. Das erinnert an das Tschen-Dorf in China. Dort soll es mindestens 6 widersprüchliche Legenden über die Entstehung des Tschenstil-Taitschi geben.
James Russel hält an der Geschichte fest. Er glaubt, dass der Text das Kapala Kuaranta Hathabhyasa-Paddhati ist, das laut Yogainstitut in Lonaval wahrscheinlich vor dem 14. Jahrhundert geschrieben wurde. Das Institut hält es für möglich, dass dieser Text das Yoga Kurunta war. Russel glaubt, dass er darin mindestens 51 Stellungen aus der 1. und 2. Serie des Aschtanga Winjasa Yoga identifiziert hat. Georg Feuerstein merkt allerdings an, dass die Beschreibung der Übungen ungewöhnlich detailliert für ein altes Manuskript ist.
Die Yoga-Kurunta-Geschichte ist also noch offen, trotz verdächtiger Umstände.
Ein anderer Text, mit dem K seinem Yoga eine Patina verschaffen wollte, ist das Yoga Rahasya von Schri Nathamuni, einem Autor aus dem 9. Jahrhundert. Ks Sohn Desikatschar hält es für ein modernes Werk. Manche Wissenschaftler betrachten es als eine Zusammenfassung von anderen Texten mit Ks Anmerkungen. Als Ks langjähriger Schüler Srivats Ramaswami ihn fragte, wo er den Text bekommen könne, erwiderte K mit einem Kichern, dass er ihn bei Sarabhodschi Maharadscha von Tandschor (Tanjore) selbst gesehen hätte. Er schlug vor, bei der Saraswati Mahal Bücherei in Tandschor eine Kopie anzufordern. Die Bücherei antwortete, dass dieser Text nicht existiert. Ramaswami bemerkte auch, dass K die selben Verse unterschiedlich zitierte. Er schloss daraus, dass K das Yoga Rahasya selbst geschrieben hatte. Möglicherweise war K der erfolgreichste Fälschungsaffe im Yogabereich.
Ks Arbeit in seiner Yogaschule im Palast von Mysuru (früher Mysore) war experimentell. Im Vorwort seines Yoga Makaranda von 1935 heißt es, das Buch sei das Ergebnis von vielen Tests, die unter den speziellen Anordnungen des Maharadscha von Mysore durchgeführt wurden.Sein damaliger Schüler T.R.S. Scharma bestätigt, dass K innovativ war und Haltungen abgeändert hat. Laut Desikatschar hat er auch neue Stellungen erfunden, wenn sie gebraucht wurden.
Norman Sjoman berichtet, dass auch B.K.S. Iyengar die Asanas reformiert hat. Er ordnete sie neu an und bestand auf einer Genauigkeit, die man in älteren Yogatexten nicht findet. Bei Iyengars Rückwärtsbeugen spielt Wiparitatschakrasana (Viparitachakrasana) eine wichtige Rolle. Nach Angaben von Sjoman ist sie in keinem Yogabuch davor zu finden. Sie steht aber im Wjajamadipika, dem Gymnastikhandbuch des Palasts von Mysuru.
Auch nach Iyengar ist die Entwicklung weitergegangen. Dharma Mittra hat 608 Asanas veröffentlicht und schreibt: Sogar heute werden jedes Jahr Dutzende von Stellungen von wahren Yogis auf der ganzen Welt geschaffen. Daniel Lacerda hat ein Buch mit 2100 Asanas herausgebracht.
Soviel zu den Werbeslogans vom reinen, unverfälschten und ursprünglichen Yoga.
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In manchen Qigong-Traditionen ist die linke Hand Yang, die rechte Yin. In anderen ist es umgekehrt.
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Koitschi Tohei, Aikidomeister:
Sie sollten sich angewöhnen, in dem Moment, in dem sie erwachen, hellwach zu sein, die Bettdecke wegzustrampeln und aus dem Bett zu springen. Viele Menschen liegen nach dem Aufwachen noch herum und scheuen sich grundsätzlich davor, aufzustehen, weil sie einen schwachen Willen haben.
Mantak Tschia, Qigongmeister:
Springen sie nach dem Aufwachen nicht gleich aus dem Bett, sondern gönnen sie ihrem Körper eine Eingewöhnungsphase. Bringen sie ihren Organismus nicht zu schnell auf Touren, das wirkt sich störend und schädlich auf das gesamte System aus.
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Christopher Markert, Daoist:
Im Westen neigen wir dazu, tief einzuatmen, was unserer Natur widerspricht und uns nervös macht.
Wang Yun, Daoist:
Einatmungen sollten lang sein, Ausatmungen kurz.
*
In der chinesischen Medizin gibt es die sogenannte Organuhr. Das ist die Vorstellung, dass jedes Organsystem für 2 Stunden am Tag besonders aktiv ist und dass dieser Zeitraum für jedes Organ anders ist. Von 3-5 Uhr soll es die Lunge sein, von 5-7 Uhr der Dickdarm, von 7-9 Uhr der Magen und so weiter.
Offensichtlich ist den Vertretern dieses Märchens noch nicht aufgefallen, dass der Mensch die Stunde erst sehr spät in seiner Geschichte erfunden hat. Es wäre ein abenteuerlicher Zufall, wenn sich die Organe seit Jahrmillionen nach einer Zeiteinheit richten, die der Mensch erst viel später erfindet.
Eine Untersuchung der Uni Marburg hat ergeben, dass die Organaktivität zwar in einer Tageskurve schwankt, die aber für alle Organe ungefähr gleich ist. Es gibt keinen um jeweils 2 Stunden verschobenen individuellen Takt.
*
Der Biologe Martin Schönberger hat behauptet, dass es verblüffende Ähnlichkeiten zwischen dem genetischen Code und dem I Tsching (I Ching) gibt. Das wird von Esoterikern gern zitiert.
Was Schönberger da entdeckt hat, sind allerdings nur die Eigenschaften des binären Zahlensystems, auf dem beide Geschichten beruhen. Das ist ungefähr so, wie wenn man entdeckt, dass 10 x10 Mücken 100 Mücken sind und 10x10 Elefanten 100 Elefanten - und dann behauptet, dass es verblüffende Übereinstimmungen zwischen Mücken und Elefanten gibt.
*
Im Taitschi werden alte Texte gern als Klassiker bezeichnet und wie heilige Schriften behandelt. Rainer Landmann hat in seinem Buch Taijichuan frühe Klassiker untersucht. Dabei hat es sich gezeigt, dass sich Klassiker-Autoren auch mal widersprechen oder dass sie Material von anderen Autoren übernehmen und so abändern, dass es zu den eigenen Vorstellungen passt. Auch hier wird es Zeit, die Anbetungshaltung aufzugeben und einen nüchternen Blick zu bewahren.
Die Zeit der heiligen Bücher ist vorbei.
NRW-FDP will die Maskenpflicht im Einzelhandel lockern
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NRW-FDP will die Maskenpflicht im Einzelhandel lockern was originally published on
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CORONA-LOCKERUNGEN: Endlich darf in CLUBS vielerorts wieder gefeiert werden was originally published on
Corona-Lockerungen auf Mallorca: Grünes Licht für nächtliche Partys
Corona-Lockerungen auf Mallorca: Grünes Licht für nächtliche Partys
Angesichts fallender Zahlen werden die Corona-Restriktionen auf Mallorca weiter gelockert. Ab Dienstag dürfen wieder Personen aus verschiedenen Haushalten zu nächtlichen Partys zusammenkommen.
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"Zehn Personen aus zehn Haushalten": Niedersachsens Ministerpräsident stellt Lockerungen bei Kontaktregeln in Aussicht
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„Zehn Personen aus zehn Haushalten“: Niedersachsens Ministerpräsident stellt Lockerungen bei Kontaktregeln in Aussicht was originally published on
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RKI-Chef Wieler warnt vor zu schnellen Lockerungen was originally published on