Topman Fall/Winter 2016.17 | Bread & Butter
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Topman Fall/Winter 2016.17 | Bread & Butter
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TOPMAN FW 2016/17
Berlin #breadandbutter2016
Photo : #vesnadakic Vesna Dakic, Alexander Koerner, Sebastian Reuter
by #LolaWho #LolaWhoBlog
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Susu´s Poetry Corner
Zieh deine Laute und spiel
Die Tauben tragen, treu und sicher den Liebesbrief des Hirten in die Wüste.
Im Kopf- da habe ich dieses eine Lied, lass mich sehen, ob es noch wirkt, seinen Zauber noch entfalten kann. Zieh' deine Laute hervor und spiel ein Wenig für mich, Liebster.
Zieh deine Laute hervor und spiel. Ich habe keine Angst, Tauben tragen treu und sicher, Gelübde wieder zurück zu dir. Sehnend wartend, Korn für Korn zählend Staubsturm jagend, die Zeit ohne Gefäß. Und du klagst über den Winter in Berlin? Ich habe seit Jahren keinen Winter gesehen! Schmelzender Tau, Wiesen, benetzt mit winzigen Eiskristallen! Ich will feuchten Moos riechen, sehen, wie er das Holz einnimmt, hören, die knackenden Töne des Fußbettes, zur Akkordarbeit gellender Vogelschar. Ein Spaziergang durch die Posse deiner Begierde, ein kurzer Blick in die schmale Bresche deines Luftschlosses.
Und du nennst mich eine Schaumschlägerin? Eine Xanthippe der Eifersucht? Du begehst Lynchmord an meiner Liebe, willst mich abrichten, zureiten und kontrollieren. Du verbannst mich in das ewige Exil deiner Vernunft, so als hätte es mich nie gegeben. Weil du Angst hast, vor dem Lied in meinem Kopf. Denn nur ein Sekundenschlag des Taktes und du spielst.
1,2...Zieh' dein Laute hervor, komm zu mir, setz dich neben mich, ich warte schon lange hier auf dich, trinke einen Becher aus dem Honigbrunnen mit mir. Hab keine Angst, was du empfindest, hält hier ewig. In meinem Kopf herrscht Melodie. Rhythmus ist das Gesetz.
by Susana AbdulMajid
Column On Monday „KRIEG IN BERLIN“ by Roberto Guerra for Lola Who /Classi©fication
Krieg ist ein Zugezogener. Schauspieler von Beruf. In diese Stadt gekommen, um das große Geheimnis zu lüften. Wird Krieg in Berlin die Antwort finden?
8. Juni 2015
JA - SAGEN
„Schau mal, schwul!“, sage ich zu Kris Kühn und zeige auf zwei Männer, die über uns stehend, sich liebevoll küssen. Wir sitzen auf der Wiese neben dem Casolare in Kreuzberg. Dort haben wir kurz vorher die beste Pizza Berlins gegessen. Es war ein heisser, schwüler Tag. Die Abendluft ist nun mild und unsere Müdigkeit noch nicht gross genug, um gleich ins Bett zu kippen. Wir entscheiden, mit einer Wasserflasche in der Hand, uns inmitten von jungen Menschen zu setzten und sie zu beobachten. Sie trinken Bier, rauchen Zigaretten, unterhalten sich auf Italienisch, Spanisch und Englisch und freuen sich über diese Freiheit, die Berlin ihnen bietet.
„Schau mal, schwul?“, wiederholt Kühn irritiert meine Bemerkung und fragt mich dann verunsichert: „Wie meinst Du das, Krieg?“
„Obwohl ich mich selbst als der offenste, toleranteste, freieste und pro-schwulste Mensch der Welt erachte, irritiert es mich noch immer, wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich öffentlich vor allen Leuten küssen“, erkläre ich in aller Ruhe. Dann überkommt mich Panik und ich entleere mich in einen Redeschwall der Entrüstung: „Ich bin voll old school, Kühn. Wir sind im Jahre 2015 und ich bin verwirrt, wenn sich ein schwules Paar öffentlich küsst? In Berlin! Gerade ich! Bitch, please! Ich, der ständig proklamiert alle sollen „Ja“ zur Liebe sagen!
Nicht schon peinlich genug, dass Deutschland, ein vermeintlich freigeistiger und moderner Staat, überhaupt noch über die Homo-Ehe debattieren muss, ich selbst, Robert Krieg, konstatiere: „Schau mal, schwul!“ Das geht gar nicht! Es ist die Pflicht eines freien, demokratischen Menschen dafür zu sorgen, dass vor dem Gesetz jeder Mensch die gleichen Pflichten und die gleichen Rechte besitzt! Oder warum sollten Homosexuelle Steuern zahlen, aber nicht heiraten dürfen? Hab ich was nicht mitbekommen und es gibt gar keine Verfassung und keine Trennung zwischen Religion und Staat in diesem Land?
Hier im Westen wird mir jeden Tag signalisiert, dass die christliche Religion die fortschrittlichste aller Glaubensgemeinschaften ist. Demzufolge müsste doch die christliche Kirche wach genug sein, zu erkennen, dass heute ein freier Mensch, ob Frau oder Mann, schwul oder hetero, selbst zu bestimmen vermag wie und mit wem er sein eigenes Leben gestalten möchte.
Was passiert denn bei einer Heirat? In einer Zeremonie versprechen sich zwei Menschen, sich zu lieben, zu achten und zu ehren in guten wie auch in schlechten Tagen bis der Tod sie scheidet. Sie zelebrieren vor all ihren Freunden, Verwandten, Lebensbegleitern und vor Gott ihre Liebe und bekennen sich öffentlich zu ihr, indem sie „Ja“ zu dieser Liebe sagen und ihrer Liebe Treue schwören!
Wie schön das doch ist, wenn es aus freiem Wille geschieht. Da müssten doch die Kardinäle einen Ringeltanz veranstalten und im Chor hüpfend skandieren: „Die Besessenen sind erleuchtet! Sie sind nach Hause zurückgekehrt! Sie sind wieder bei uns. In unserem Verein der Liebe und der Treue!“
Oder wollen das die Glaubensbrüder und viele andere heterosexuelle Zeitgenossen gar nicht, weil sie es im Grunde gut finden, dass die Schwulen und Lesben da unten im dunklen Pfuhl der Menschheit, wie Unwissende das schwule Leben noch immer beschreiben, dahinvegetieren? Würde man nämlich diese „fehlgeleiteten Kreaturen“, die sie dann doch bei aller Akzeptanz bleiben, ins Licht zurückholen, nähme man doch auch all den zerrissenen Priester, Kardinälen und Teilzeitschwulen das Vergnügen, sich ab und zu mal vom Zölibat und dem Eheversprechen zu befreien und in den Niederungen des Daseins mit dem sündigen Volk sich zu vereinen.
Diese „Schau mal, schwul!“ - Bemerkung ist so old school, Kühn! Genau so old school wie wenn ein „eindeutig heterosexueller Schauspieler“ öffentlich in Interviews berichtet wie es ist, einen gleichgeschlechtlichen Spielpartner zu küssen. Bitch, please! Die Heuchelei kennt keine Grenzen!“
Kris Kühn nickt zustimmend, schaut zu unseren feiernden Nachbarn rüber, nippt an der Wasserflasche und sagt trocken: „ Es geht nicht, Krieg! Ich kann so nicht entspannen! Ich befürchte, ich muss heute Nacht meinen Treueschwur brechen und „Ja“ sagen: „Ja zu Alkohol und Zigaretten“!“
Column On Monday „KRIEG IN BERLIN“ by Roberto Guerra for Lola Who /Classi©fication
Krieg ist ein Zugezogener. Schauspieler von Beruf. In diese Stadt gekommen, um das große Geheimnis zu lüften. Wird Krieg in Berlin die Antwort finden?
25. Mai 2015
I SEE YOU
„Krieg, sie sehen mich nicht mehr!“, stellt Lollipop-Fab plötzlich mit Erschrecken fest.
Es ist Samstagabend. Und wir sind im Berghain.
Lollipop-Fab besucht mich in Berlin und möchte mal wieder etwas Krasses erleben.
Ich entscheide mich, ihr die Hölle zu zeigen und erkenne, sobald wir da sind, dass die Hölle über die Jahre und mit den vielen Touristen zum Fegefeuer degradiert wurde.
Lollipop-Fab ist eine meiner ältesten Freundinnen. Wir waren 15 als wir uns auf der Toilette von Mc Donald´s begegneten. St. Chicken, die Stadt in der wir aufwuchsen, bekam Ende der 80er seinen ersten Mc Donald´s und alle Schüler, die sich ein paar Rappen dazuverdienen wollten, arbeiteten damals dort.
Michelle Hunzikers Bruder leitete die Filiale und er bestimmte, wer wann und wo arbeitete. Eine steile Karriere stand uns bevor: vom Toilettenputzer zum Big Mac Verkäufer hinter der Kasse! Lollipop-Fab und ich verliebten uns sofort ineinander. Zwischen Allzweckreiniger, Lappen, Bürste und WC-Ente bemerkten wir gleich, dass wir zu den Outsiders von St. Chicken gehörten. Wir versuchten später auch miteinander Sex zu haben. Doch irgendwie klappte es mit uns nicht ganz. Auch wenn ich dadurch erfahren konnte, weshalb Lollipop-Fab von allen Jungs in der Stadt so genannt wurde.
Wir entschieden, Freunde fürs Leben zu werden.
In mitten von halbnackten, jungen, tätowierten und gebildeten Körper erkennt
meine Freundin traurig: „Egal ob ich tanze, lächle oder jemanden anspreche - ich bin nicht da! Kein Blick, kein Hallo, kein Lächeln, geschweige denn Sex! Ich bin nicht da! Ich werde einfach nicht mehr gesehen! Das tut so herzzerreißend weh, Krieg!“
Ich beende augenblicklich meine Beobachtungen, die ich wegen meiner eigenen Unsichtbarkeit ungehindert und äußerst genau durchführen kann und umarme Lollipop-Fab.
„I see you, Lollipop-Fab! I see you!“, brülle ich so innbrünstig wie ich es aus dem Film Avatar gelernt habe.
„Spätestens jetzt“, versuche ich meine Freundin zu stärken, „ist der
Zeitpunkt gekommen, an dem du realisieren solltest, dass du keine Zeit mehr
hast zu warten, dass dich die anderen sehen. Spätestens jetzt solltest du anfangen dich selbst zu sehen und dein Leben selbst in die Hand zu nehmen! Wenn du so aufwächst wie wir und du ständig bemerkst, dass du anders bist als alle anderen; in der Schule und auch bei dir Zuhause. Dann hörst du irgendwann mal auf zu versuchen, ihnen gleich zu werden und du beginnst dein Anderssein zu zelebrieren! Wir sind hier unsichtbar, Lollipop-Fab! Niemand sieht uns! Also lass uns heute nacht richtig krass sein, Lollipop-Fab!“
Wir holen uns zwei Drinks, moonwalken bei Technomusik auf die Tanzfläche und battlen uns bis in die frühen Morgenstunden in Ekstase.
Nachdem wir am nächsten Tag unseren Rausch ausgeschlafen haben, bringe ich Lollipop-Fab zum Flughafen. Sie muss zurück nach St.Chicken, wo ihre Familie sehnsüchtig auf sie wartet. Bei der Verabschiedung drückt Lollipop-Fab mich ganz fest an sich und sagt zu mir:
„Krieg, ich hab etwas Wichtiges gelernt. Vielleicht gibt es im Leben nur einen, der dich sieht. Nur einen, der dich so sieht wie du wirklich bist. Und du spürst, dass diese Liebe eine viel grössere Bedeutung hat als dein Wunsch von hunderttausenden gesehen zu werden. Ich danke dir, Krieg! Pass auf dich auf! Und wenn dieser eine mal gerade nicht da ist, vergiss bitte nicht, dass du immer noch dich hast! Sieht dich keiner? Dann sehe du dich! Liebe du dich, Krieg!“
Cannes Film Festival 2015/ Competition
“MIA MADRE”
film by Nanni MORETTI with Margherita Buy, John Turturro, Giulia Lazzarini, Nanni Moretti
Column On Monday „KRIEG IN BERLIN“ by Roberto Guerra for Lola Who /Classi©fication
Krieg ist ein Zugezogener. Schauspieler von Beruf. In diese Stadt gekommen, um das große Geheimnis zu lüften. Wird Krieg in Berlin die Antwort finden?
11. Mai 2015
Die Schwarzfahrer
Meine Zeit in Rom habe ich sehr genossen. Der Klang der Menschen. Die Farben der Häuser. Dieses spezielle Licht, das die ewige Stadt bewacht. Der einzigartige Geruch in der Luft, der trotz der Abgase sich durchsetzt.
Alles scheint mir vertraut. Ohne es wirklich zu kennen. Vertraut.
Auf dem Weg nach Berlin machte ich einen Zwischenstopp in Südtirol, wo ich für einen großen deutschen Sender als Killer in einer dreiteiligen Krimireihe vor der Kamera stand.
Nun aber befinde ich mich mit meinem jungen Kollegen aus der Produktion am Bozener Bahnhof.
Wir fahren mit dem Zug nach München, um dann von dort nach Berlin zu fliegen.
Auf dem Bahnsteig halten junge Afrikaner Ausschau nach einer Möglichkeit, in den Zug in Richtung Deutschland zu steigen. Doch keine Chance! Die Carabinieri, die lauernd auf und ab patrouillieren, lassen keinen schwarzen Menschen ohne Ausweis in den Zug steigen.
Mein Schauspielkollege und ich dürfen uns hingegen auf einen von der Filmproduktion reservierten Platz setzen. Ach, was sag ich! Da die Sitze neben uns frei geblieben sind, stehen auch diese uns zur Verfügung, so dass wir uns bequem ausbreiten können.
„Ich hab mir so oft etwas gewünscht und hab es dann doch nicht bekommen. Das Leben ist ungerecht. Da kannst du nichts tun. Gewisse Situationen kannst du einfach nicht verändern!“, sagt mein junger Kollege enttäuscht.
Wir sprechen gerade über das Filmbusiness und über die Schwierigkeit, als Schauspieler Geld und Anerkennung zu finden. Mein junger Kollege ist desillusioniert von diesem Geschäft: „Der Schauspieler wird nicht mehr respektiert! Er hat kaum noch eine Chance, sein Talent wirklich auszuleben.“
Ich versuche ihn zu erwecken und sage ihm:
„Ich weiß wovon du sprichst. Glaub mir, ich weiß wovon du sprichst. Mein Schauspielerleben ist gepflastert von verlorenen Schlachten. Gleich zu Beginn wurde mir ein Bein abgehackt als meine Dozenten an der Schauspielschule mir einheitlich prophezeiten, dass ich mit dieser rauen Stimme niemals Schauspieler sein könnte. Kurz darauf nahmen sie mir sogar den schwer umkämpften Studienplatz wieder weg.
Doch das war nicht die einzige Verletzung, die ich über die Jahre erfahren habe.
Die vergangenen 17 Jahre waren hart. Alter Schwede, ich war sogar kurz vor der Kapitulation! Doch dann habe ich etwas begriffen: auch wenn die Umstände manchmal haarsträubend sind und meine Kreativität behindern, darf ich die Liebe für das Spielen nicht verlieren. Sonst bin ich tot. Wenn ich meine Träume aufgebe, weiß ich nicht mehr wer Krieg ist und ich sterbe.Also habe ich mich entschieden weiter zu träumen und mich nach der Liebe zu richten." Einer fröhlichen Anekdote aus meinem Schauspielerleben folgt ein ernüchternder Tatsachenbericht aus dem Leben meines jungen Kollegen. Es gelingt mir nicht, sein schweres Gemüt zu erleichtern bis plötzlich in Innsbruck eine Frau mit eigenartigem Reiz und einem schweren Koffer in den Zug steigt und uns auf deutsch mit charmantem französischen Akzent fragt, ob sie sich zu uns setzen kann. Sofort machen wir Platz für so viel Schönheit. Schieben mit aller Kraft den viel zu großen Koffer in die viel zu kleine Lücke zwischen den Sitzen. Da mein Kollege und ich uns endlich nicht nur um uns selbst kümmern, sehen wir hinter uns zwei junge Afrikaner sitzen. Die beiden haben es geschafft. Sie haben an den Carabinieri vorbei einen Weg gefunden, um in den Zug zu steigen. Wir freuen uns wie kleine Kinder. Die aparte Frau mit dem großem Koffer freut sich mit uns. Wir kommen ins Gespräch und sie erzählt uns, dass sie Sängerin ist und in München in den Flieger nach Tunis steigt, wo sie in den nächsten Tagen quer durch ihre Heimat Konzerte gibt. Wir hören ihre Musik und es scheint als hätte sie den Schlüssel, selbst meinen trübseligen Kollegen zu beflügeln.
Mein junger Kollege und ich buhlen mit Witzen um ihre Aufmerksamkeit bis kurz vor der österreichisch-deutschen Grenze zwei junge, blonde Grenzbeamte an uns vorbei stolzieren und mit scharfem bayerischen Ton die zwei jungen Afrikaner, die friedlich hinter uns sitzen, auffordern ihre Ausweise zu zeigen. Leider spricht man in Afrika kein bayerisch, was das Verständnis zwischen den jungen, blonden Zollbeamten und den jungen Afrikanern unmöglich macht. Als die jungen Afrikaner nicht reagieren, packen die jungen, blonden Zollbeamten sie am Arm und schieben sie in Richtung Tür. Beim nächsten Halt ist die Zugfahrt für die jungen Afrikaner beendet.
Während ich mir überlege, wie ich den jungen Afrikanern helfen kann, beklagt mein Kollege die Ungerechtigkeit auf der Welt. Nur unsere schöne Reisebegleiterin mit der rauen Engelsstimme und dem großen Koffer greift nach ihrem Geldbeutel, nimmt zwei 20 Euro-Scheine raus, stoppt die jungen, blonden Zollbeamten und drückt den zwei jungen Afrikanern die Geldscheine in die Hand. Inspiriert von ihrem Handeln greife auch ich nach meinem Geldbeutel, nehme ebenfalls zwei 20 Euro-Scheine und gebe sie den jungen Afrikanern.
Zurück auf unseren sicheren Sitzen sagt mein vor Mitleid handlungsunfähiger Kollege zu uns: „Wie krass! Wir hören hier schöne Musik. Sprechen von Luxusproblemen während neben uns zwei junge Afrikaner nach all den Strapazen, die sie auf sich genommen haben, wahrscheinlich wieder zurück in ihre Heimat müssen. Und wir können einfach nichts machen. Das Leben ist so verdammt ungerecht!"