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Nachdem Weltmeister Kevin Großkreutz nach einem nächtlichen Ausflug mit Jugendspielern beim VfB Stuttgart gefeuert worden war, kümmerte sich Hoffenheim-Profi Lukas Rupp um den 28-Jährigen. Rupp und Großkreutz sind seit der gemeinsamen Zeit beim VfB befreundet. "So was steckt man nicht so einfach weg, auch er nicht", sagte Rupp der Bild. Deshalb hätten die beiden Freunde auch miteinander telefoniert. "Ich habe ihm angeboten, dass er sich jederzeit melden kann, wenn er sprechen möchte. Aber ich will ihm auch nicht auf die Nerven gehen", sagte Hoffenheims Mittelfeldspieler. Trotzdem gehe es Großkreutz inzwischen besser, vor allem seitdem er zurück in Dortmund sei.
sport1.de
Interview mit Ruppi von Spox.com
SPOX: In Kevin Großkreutz wurde Ihre Mannschaft im Winter verstärkt. Wie hat er sich beim VfB vorgestellt? Was musste er machen?
Rupp: Ein richtiges Vorstellungs-Ritual gib es hier in Stuttgart gar nicht, das kannte ich noch aus Gladbach. Aber Kevin ist ein sehr lustiger und freundlicher Kerl, der sich hier sofort gut eingelebt hat.
SPOX: Großkreutz ist auch dafür bekannt, seinen Mannschaftskameraden dann und wann einen Streich zu spielen. Hat er auch in Stuttgart schon zugeschlagen?
Rupp: An etwas Konkretes kann ich mich da nicht wirklich erinnern. Und auch wenn, wäre es sicher besser, das für mich zu behalten. (lacht)
SPOX: Nach gutem Einstand fällt Großkreutz nun vermutlich bis zum Saisonende aus. Haben Sie schon mit ihm gesprochen?
Rupp: Nur kurz, er ist momentan in Dortmund zur Behandlung und schaltet bei seiner Familie etwas ab. Kevin und ich verstehen uns sehr gut, er ist mein Zimmer-Kollege. Deshalb tut es mir umso mehr Leid für ihn, er hatte sich toll reingekämpft und wir haben auf der rechten Seite gut miteinander harmoniert.
© VfB App/ Stadionmagazin
Bilder vom VfB Abschlusstraining 01/05/16 👍🏻 Bilder @ VfB-Bilder.de