“Mal ganz anders”, oder, mal ganz anders gesagt: “ich habe etwas genommen, was funktioniert, und es dann, mit einigen wenigen Kniffen, wesentlich schlechter gemacht.” Gurkensalat mal ganz anders? Lass die Gurken weg. Zähneputzen mal ganz anders? Einfach die Zahnpasta mit Orangensaft vermischen. Treppensteigen mal ganz anders? Spring aus dem Fenster. Was um Himmels Willen muss das Problem mit einem Rinderschmorbraten gewesen sein, wenn die Lösung daraus bestand sechs Wiener durchzustecken? Sechs Wiener, die dann 1,5 Stunden mitschmoren, und, wie eine Kommentatorin anmerkt, “trocken-verschmurgelt” von dieser Reise wiederkehren. Mein Vorschlag: “Rinderschmorbraten mal ganz anders mal ganz anders!” Dafür lässt man die Wiener Würstchen weg und beschimpft sich während der Garzeit gegenseitig als Tiroler Saftbraten. Guten Hunger (Sabina mal ganz anders)!















