Silvester ist für viele der Moment, in dem wir nochmal zusammenkommen – und oft liegen dann auch die Klassiker auf dem Tisch: Monopoly, Cluedo & Co. Was dabei leicht untergeht: Hinter jeder guten Spielidee steckt nicht nur Kreativität, sondern auch konsequenter IP-Schutz. Warum Originals zählen (auch wirtschaftlich): Die EU-Spielzeug- und Spielebranche verliert jährlich rund 8,7 % ihrer Umsätze (ca. 1 Mrd. €) durch Fälschungen. Und Spiele/Spielzeug gehörten 2023 zu den am häufigsten beschlagnahmten Produktgruppen in der EU. Was bei Brettspielen typischerweise geschützt ist: - Name & Logo: eingetragene Marken - Board, Figuren, Token, Layout: oft Designschutz und/oder Urheberrecht Gerade zum Jahreswechsel lohnt sich deshalb ein kurzer Realitätscheck für Unternehmen: Sind unsere Marken sauber registriert, überwacht, aktuell dokumentiert – und für Teams/Mandanten schnell nachvollziehbar? Genau hier wird Markenverwaltung im Alltag entscheidend: Mit GWeb Workspace lassen sich Markenportfolios zentral organisieren, Status & Fristen transparent halten und Informationen strukturiert teilen – ohne E-Mail-Pingpong und ohne Medienbrüche. Wie handhabt ihr eure Markenverwaltung: eher „Excel & Bauchgefühl“ oder bereits strukturiert und kollaborativ?












