Furzende und rülpsende Schweine sind gute Schweine. Haltet nichts zurück und lasst euch komplett gehen.

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Furzende und rülpsende Schweine sind gute Schweine. Haltet nichts zurück und lasst euch komplett gehen.
Grunz grunz, ich bin ein dummes ekliges Mastschwein🐷
Das Hausschwein/ 家猪
„Nicht mehr lang mein Schatz, dann haben wir’s geschafft, nur noch 30 Kilo “
Die Mutter vom 20 Jährigen Hao war ganz stolz auf ihren Sohn.
Vor circa 2 Jahren hat die Familie beschlossen Hao zu mästen, nachdem sie von einer Firma erfahren haben, die menschliche Mastschweine mästet, kauft und zu Wurst, Schinken und Fett verarbeitet.
Da die Familie in sehr einfachen Verhältnissen lebt und sich die teure Ausbildung ihres jüngsten Sohnes nicht leisten konnte, war das Angebot der Firma zu verlockend um nein zu sagen…
Also verkauften sie Hao und versprachen ihn ab 300 kg an die Firma zu geben, das Mästen würde die Familie übernehmen, da sie sehr an ihrem Sohn hingen…
Die Kosten für Futter wie den Mastbrei übernahm die Firma und jeden Monat kam ein Mitarbeiter vorbei, der den Fortschritt von Haos Wachstum kontrollierte.
Aber die Familie, vor allem Mutter Meng, mästeten ihren Sohn sehr fleißig, dass er bereits nach eineinhalb Jahren stolze 250 Kilo auf die Waage brachte.
Haos Alltag war fest geplant:
Um 5:00 Uhr morgens bekommt er seine erste Fütterung per Trichter, wo er noch sehr träge ist und kaum die Augen auf hat.
Um 8:00 Uhr weckt ihn dann meistens seine Mutter mit der ersten Portion Mastbrei des Tages, die sie ihm in einem Trog an das Bett stellen.
Um 11:00 Uhr gab es dann die zweit Ladung Mastbrei.
Um 13:00 Uhr dann die dritte Portion Mastbrei
Um 16:00 Uhr wurde er mit dem Trichter meist von seiner Schwester mit flüssigem Mastfutter zwangsgestopft.
Um 20:00 Uhr gibt es dann die vierte Runde Mastbrei.
Um 0:00 Uhr wird er dann nochmals geweckt um mit dem Trichter gefüttert zu werden.
Die Mitarbeiter rieten der Familie dazu, Haos alte menschliche Identität völlig zu verdrängen und seine neue Schweine Identität zu fördern, um sein Wachstum und psychisches Wohlbefinden zu fördern.
Die Familie nahm den Rat sehr zu Herzen und begann schnell mit der Umerziehung von Hao.
Er bewegte sich nur noch auf allen Vieren fort, durfte nicht mehr sprechen, nur noch grunzen und oinken. Wenn die Familie abends am Tisch saß, lag Hao mit seinem Futtertrog meist daneben und konnte neben dem üblichen Mastbrei noch einige Essensreste vom Tisch abbekommen. Am Anfang wehrte sich Hao noch stark gegen die neuen Regeln, die seine Familie ihm auferlegten, aber nach viel liebevoller Strenge und Belohnungen begann Hao seine neue Identität anzunehmen.
Hao nahm sehr schnell zu und seine Familie lobte ihn für jedes Kilo, das er sich anfutterte.
Als Hao dann die 200 Kilo knackte, war seine Bewegung stark eingeschränkt. Die Familie hatte daraufhin beschlossen ihm auch noch das Krabbeln durch die Wohnung zu verbieten, um seine letzten Muskeln zum Verkümmern zu bringen.
Von da an lag er eigentlich nur noch auf seiner übergroßen Matratze und wurde von seiner Familie umsorgt.
Als Hao schließlich auch nicht mehr an sein eigenes Glied kam, neckte ihn seine ältere Stiefschwester Mei immer mit ihren attraktiven Kurven und hat ihm versprochen für jedes Mal, wenn er 10 Kilo zugenommen hat, ihm einen runterzuholen.
Das spornte ihn noch mehr an, dass er schnell auf die 270 Kilo kam.
„Du machst das so toll Hao“,küsste ihn Mei auf die dicke Stirn und grub ihre Hand unter die schweren Fettlappen und zwischen die bewegungslos verfetteten Beine, um mit ein paar geschickten Fingerbewegungen Haos mickrigen Penis zum kommen zu bringen.
Ein paar Monate später war es geschafft und Hao wog stattliche 300 Kilo.
Er konnte nur noch sehr schwer atmen, auch das Grunzen fiel ihm schwer und es war nur eine Frage der Zeit, bis er an einem Herzinfarkt krepieren würde.
Die Firma übernahm ab da und übergab der Familie die versprochene Summe.
Der Abschied fiel der Familie nicht einfach, als der immobile Hao mit einem kleinem Kran auf einen Transporter geladen wurde under noch einmal seine Familie angrunzte, bevor die Türen verschlossen und er wegtranportiert wurde.
Es war trotzdem die richtige Entscheidung, die Geldsorgen der Familie waren gelöst und kurze Zeit später bekam die Familie Fotos und Nachrichten der verantwortlichen Mästerin und Schlachterin, dass alles gut gelaufen ist.
Hao habe sich regelrecht auf die Schlachtung gefreut und das Personal habe seit langem nicht mehr ein so junges und so fettes Mastschwein gesehen.
Der Familie wurden im Anschluss mehrere Kilo Wurst, Schinken und mehrere Blöcke reines Fett geliefert…
Irgendwann bist du zu fett um eine normale Toilette zu benutzen, aber keine Angst, Schweinchen. Es gibt viele Alternativen. Windeln, Betten mit eingebauter Toilettenfunktion oder du machst dir einfach wie ein ekliges Mastvieh in die Hosen.
Am Ende ist es nur eine Frage der Zeit, bis du dich daran gewöhnst. Bis du es sogar geil, erregend und angenehm findest. Dein Gehirn wird später eh nicht mehr in der Lage sein, etwas anderes als deinen Hunger oder Erregung wahrzunehmen und zu verarbeiten. Gib einfach nach und lass dich darauf ein, egal wie eklig du es jetzt noch findest.
Sei ein gutes Mastvieh!💕
Irgendwas hat Klick gemacht in mir durch die extreme Zunahme seit dem Sommer und nochmal extremer im letzten Monat. Seit Tagen kann ich nicht aufhören zu stopfen. Es ist das einzige was zählt. Und ich bekomme die Idee nicht mehr aus dem Kopf ein fettes Mastschwein zu werden. Von einer Feederin als Mastschwein gehalten zu werden. Nur da um gemästet zu werden. Alles andere ist egal. Ich will nicht mehr als Mensch gesehen werden, sondern ihr Spielzeug sein, das sie immer fetter und fetter mästet ohne Grenze. Es fühlt sich an als hätte ich endlich meine Bestimmung gefunden. Als könnte ich endlich ich sein.
In Kantinen oder Krankenhäusern gibt es immer so Eimer für die Essensreste. Was denkst du?
Was da wohl alles drin ist? Sicherlich viele Fettreste, die den Leuten zu eklig waren, weil die nur das zarte gute Fleisch essen wollen. Wenn ich Fleisch esse, schneide ich die Fettstücken auch immer ab und schmeiße sie später in den Müll. Für eine schlanke gesunde Frau ist das nichts essbares. Aber du, mein süßes Dickerchen? Du solltest nur noch aus solchen Eimern fressen und all die ekligen Reste runterschlingen, als hätten es die besten Köche der Welt zubereitet.
Friss den ganzen Müll, den Menschen hinterlassen, weil sie etwas besseres sind als du. Du bist nur ein Tier, ein Schwein, das geboren wurde um komplett zu verfetten und sich einer dominanten Frau zu unterwerfen… Oinke und grunze für mich, Fettsau!
Friss, Schweinchen. Schling all das ungesunde Essen runter.
Und wenn der Bauch anfängt zu schmerzen und dir langsam übel wird, dann ist es Zeit für das Dessert…