Warum wir die Menschen, die uns töten wollen, so sehr lieben
Aus aktuellem Anlass – Enthauptung des islamkritischen Lehrers in Paris und der Kehrtwende nach dem „Autounfall“ auf der A 66 bei Wiesbaden - habe ich mich dazu entschlossen meinen zeitlosen zehn Jahre alten Artikel über das „kollektive Stockholmsyndrom“ wieder mal auf meinen kleinen Blog zu veröffentlichen. Die staatlichen Gesinnungsschnüffler haben inzwischen dafür gesorgt, dass man ihn kaum noch im Internet findet. Vor zehn Jahren erschien er als eines der ersten Einträge. Kein Wunder: Eine große Ungarische illustrierte hat ihn nach der Übersetzung sogar abgedruckt. Soviel zur Meinungsfreiheit in Ungarn und zur „Meinungsfreiheit“ im Merkel-Regime mit ihrer gleichgeschalteten Staatspresse.
Muslimische Fanatiker, wie der Bomber von Stockholm, (Quotenqueen und Kopten ohne Grenzen berichteten) hinterlassen in unserem kollektiven Bewusstsein einen Schaden, der viel größer ist als das angerichtete Unheil selbst. Im Falle des Attentäters auf dem Weihnachtsmarkt sind gottlob keine Menschenleben zu beklagen. Andere Attentate wie London, Madrid, Moskau, Beslan…. und nicht zuletzt der Massenmord vom 11. 9. sind dagegen nicht glimpflich ausgegangen. Dennoch werden aus solchen schrecklichen Szenarien selten politische Konsequenzen gezogen. Im Gegenteil: Seit dem 11. September hat die Zahl islamistischer Anschläge vor allem gegen Christliche Minderheiten im Nahen Osten ständig zugenommen – bis hin zur Auslöschung der christlich armenischen Enklave Bergkarabach , ebenso wie die alltägliche, kaum noch wahrgenommene und vertuschte, stetig steigende Kriminalität sogenannter Einwanderer mit „islamischen Migrationshintergrund“. Kurz nach dem ersten Schrecken, blasen die fünften Kolonnen wieder in ihre Beschwichtigungshörner, versuchen die Täter als irregeleitete, radikalisierte schwarze Schafe aus der Herde der „friedliebenden Muslime“ heraus zu filtern und sie wie Sündenböcke in die Wüste zu schicken. Woher ja auch ihre Religion stammt.
Dabei wird leider übersehen, dass die Attentäter meist gar nicht aus irgendeiner gewalttätigen, radikalen islamischen Splittergruppe kommen, sondern aus einer wohl behüteten, bürgerlichen Familie. Auch der Attentäter von Stockholm hat auf einer europäischen Universität, nämlich in London, studiert, ist also kein wilder Wüstenkrieger. Er hat mitten unter uns gelebt und stammt natürlich aus dem friedlichen islamischen Umfeld.
Die Täter sterben – nachdem sie ihre Morde begangen haben – oder werden verhaftet.
Die Moscheen jedoch, wo die Täter ihre Weihen empfangen haben, bleiben weiterhin bestehen und werden von der fünften Kolonne schizoider Gutmenschen nach solchen verheerenden Attentaten noch fleißiger umworben, noch enger umschlungen.
Ein solches Verhalten könnte man als „Kollektives Stockholmsyndrom“ bezeichnen.
Das Stockholmsyndrom geht auf eine Geiselnahme in einer Bank 1973 in Schweden zurück, in dessen Verlauf sich die Bankangestellten mit den Geiselnehmern verbrüderten. Dabei entwickelten sie sogar eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Peinigern. Besuchten diese sogar im Gefängnis, baten um Gnade!
Laut C.G. Jung, nach Freud ein bedeutender Pionier der Psychoanalyse, entwickeln auch Völker und Kulturen eine Art Kollektivseele, die, wie im Vorliegenden Fall, genau das Verhaltensmuster einer Geiselnahme widerspiegelt.
Im Klartext: Islamisten haben bereits jetzt große Teile der Gesellschaft in eine Art „Geiselhaft“ genommen. Sie setzen uns das Messer an die Kehle und beweisen, dass sie uns jeder Zeit töten können. Sie bestimmen bereits jetzt, was für Theaterstücke aufgeführt werden, welche Karikaturen gezeigt werden, welche Bücher auf den Index kommen usw. Und wenn es einer Gang mal in den Fingern juckt, dann wird mal schnell einer nach SA-Manier halb totgeprügelt, vergewaltigt, auf die U-Bahngleise geworfen usw.
Doch statt auf entschlossenen Widerstand stoßen die Täter bei Richtern und Sozialarbeitern auf Verständnis und Milde. Große Gutmensch-Blätter wie Stern und teilweise auch Spiegel schreiben rührende Geschichten. Aus Tätern werden Märtyrer, aus Opfern sogar Täter. Jeder, der wie Sarazin den Finger in die Wunde legt, ist sofort Nazi und Ausländerfeind. Ein weiteres Symptom dieses kranken Verhaltens ist daher die „Identifikation mit dem Aggressor“. Mehr noch: Inzwischen wird fast jede Form von Islamkritik mit Volksverhetzung gleichgesetzt und juristisch verfolgt.
Dazu eine schöne Definition aus Wikipedia: „Grundsätzlich neigen Menschen dazu, in Zwangs und Abhängigkeitssituationen auch moralisch und ethisch bedenkliche Handlungsweisen von Autoritäten (Prügelmachos) zu relativieren und eine Schutzhaltung für sich zu entwickeln (milde Urteile für islamische Totschläger) … Gleiches gilt für abhängig beschäftigte Mitarbeiter, die scheinbar Sympathie für Vorgesetzte entwickeln, obwohl diese zum Beispiel seelische Gewalt gegen sie selbst oder Kollegen anwenden.
Ergo: Die Zauberformel fundamentalistischer Machtübernahme heißt: „Die einen morden die anderen beten.“ Je mehr die einen morden, je mehr werden sich unsere feigen schizoiden fünften Kolonnen, angeführt von Richtern, Politikern, Wirtschaftsvertretern, Journalisten und nicht zuletzt verbeamteten Berufspriestern, an die Beter ketten. Eine Rechnung, die auf jeden Fall aufgehen wird, wenn dieser unselige, infame Zirkus nicht durch massiven Widerstand breiter Bevölkerungsschichten beendet wird.
Doch die Uhr ist inzwischen abgelaufen. Der Widerstand versandet, zersplittert oder von Neonazis missbraucht.