Staatsfunk oder Einblicke in die kranke Deutsche Seele
Ein Gedicht in 12 Strophen über ein Land in dem Dummheit, Zensur, Untertanengeist, doppelte Moral und kolektives Stockholmsyndrom das Leben bestimmen
Kopfsteuer für geistigen Müll
Gleichgeschaltet bis zum Erbrechen
Die Zecke in unserem Leib
Bleibt weiterhin unser Gebrechen
Sie gräbt sich tief in die dünne Haut
Ihr giftgrüner Leib lebt von Lügen
Ferngesteuert von staatlicher Macht
Will sie uns alle betrügen
Sie gaukelt uns täglich Sicherheit vor
Freiheit, Gleichheit und Vielfalt
Faselt empört von Rassismus und Hass
Und hat dabei nur die DEUTSCHEN satt
Die Großstädte sind ein freies Revier
Für Ripper, Schlächter und Mörder
Die Knäste sind bis zum Abwinken voll
Dem Staatsfunk fehlen die Wörter
Sie labern lieber von Gender und Klima
Und hetzten laut über Kant
Ein Großer der deutschen Geschichte
Den Rotgrünen kaum noch bekannt
Doch Mohameds Hass auf die Juden
Er wird tolerant überstimmt
Von masochistischen Nieten
Auf beiden Augen staubblind
So trudelt das Land in den Abgrund
Wir alle schaun ohnmächtig zu
Ein Heer von Clans und Verbrechern
Schlachtet die folgsame Kuh
Ihr glaubt, bestärkt von Gazetten
Ihr hättet an Urnen die Wahl
Glaubt mir, ihr feigen Genossen
Am Ende hängt ihr am Pfahl
Schon jetzt seid ihr rechtlose Sklaven
Die Nacht gehört euch nicht mehr
Und bald werden auch noch die Tage
Für euch wie das Tote Meer
Dann herrschen hier andre Gesetze
Ihr habt es nicht anders gewollt
Schon jetzt lacht der Mob auf den Straßen
Wenn ein Kopf aufs Pflaster rollt
Schon jetzt lacht der Feind im Gerichtssaal
Und hebt die Hand nach dem Sieg
Wenn der Richter ihm auf Bewährung
Den Lohn für die Schandtaten gibt
Krank hysterisch kaputt und verloren
Gefangen im Gutmenschenwahn
Ach, wäre ich doch niemals geboren
Im Land voller Selbsthass und Scham