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Vorbereitung:
Erarbeitung der Bezugsszene bzw. Fragestellung, Gefühle der Figuren
Ablauf:
Die SuS stimmen untereinander ihr Verständnis des Sachverhaltes und die Rollenverteilung ab.
Gruppenarbeit. Die SuS versuchen sich in die Rolle hineinzuversetzen und deren Gefühle und Gedanken in Mimik und Gestik zum Ausdruck zu bringen. Die Haltungen der Figuren sind aufeinander zu beziehen und im Gesamtkontext darzustellen,
SuS stellen ihr Standbild vor. Die dargestellten Haltungen werden von den Zusehenden erschlossen und interpretiert. Zusehende beschreiben und geben ihre Einschätzungen ab. Anschließend erklärt Gruppe ihre Absicht.
Vorbereitung:
Vor Beginn des Unterrichts werden die Lernenden aufgefordert, einen für sie bedeutsamen Gegenstand zum Unterricht mitzubringen.
Ablauf:
In einem Stuhlkreis stellen die Lernenden sich und ihren Gegenstand nacheinander vor.
Erweiterung:
In einer zweiten Runde erklärt jeder, welcher der anderen Gegenstände sie am meisten angesprochen hat und warum. Jeder Gegenstand sollte nur einmal genannt werden.
Abwandlung:
Sollten die Methode nicht mit zeitlichem Vorlauf für die Vorbereitung eingesetzt werden, können die Lernenden alternativ ihre Gegenstände aufmalen oder beschreiben.
Chancen:
Die Schülerinnen und Schüler brechen das Eis indem sie miteinander zu verschiedenen Objekte ins Gespräch kommen. Besonders in der Erweiterungsrunde lassen sich Gemeinsamkeiten identifizieren. Das Namensgedächtnis wird durch die Verknüpfung mit dem Visuellen angeregt.
Herausforderungen:
Da diese Methode oftmals einem ersten Kennenlernen dient, könnten die Lernenden sich bei einem so persönlichen Einstieg unwohl fühlen. Es steht ihnen frei, abzuwägen, wie persönlich der Gegenstand sein soll.