Ökonomisch sind die Flüchtlinge für den europäischen Kapitalismus unvermeidlich und politisch eine notwendige Folge westlicher Weltordnung.
Flüchtlingspolitik nach Lampedusa (2/2) Die verlogenen Diskurse von Politik und Presse
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Ökonomisch sind die Flüchtlinge für den europäischen Kapitalismus unvermeidlich und politisch eine notwendige Folge westlicher Weltordnung.
Flüchtlingspolitik nach Lampedusa (2/2) Die verlogenen Diskurse von Politik und Presse
Der Wissenschaft einen Bären-Dienst erwiesen: Klaus Bade rezensiert Thilo Sarrazin
Der Wissenschaft einen Bären-Dienst erwiesen: Klaus Bade rezensiert Thilo Sarrazin
Vorweg: Klaus J. Bade ist ein verdienter Migrationsforscher, einer der wenigen alten und kenntnisreichen Professoren, die Deutschland in diesem Feld vorzuweisen hat. Eigentlich hat Bade so viele Verdienste, dass er es nicht nötig hätte, Zugeständnisse an den politisch korrekten Zeitgeist zu machen. Dennoch hat er eine Rezension zum neuen Buch von Thilo Sarrazin “Der neue Tugendterror”geschrieben…
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Ab in die Wutbox mit euch! - MiGAZIN
Ab in die Wutbox mit euch! MiGAZIN Was wären die islamischen Hassprediger auf der einen Seite und Ayaan Hirsi Ali plus Henryk M. Broder auf der anderen ohne uns? Nichts. … Und einfach ist es wahrlich nicht, um das herauszufinden, braucht es keine berühmten Hetzer aus der Presse.
Google News: hetzer henryk m. broder
Muslime kündigen Innenminister Schünemann das Vertrauen
Zöl&Mehr: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) Verdachtsunabhängige Moscheekontrollen, Burkaverbot, verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln und zuletzt die Islamisten-Checkliste. Das Fass ist übergelaufen. Niedersachsens Muslime beenden den Dialog mit Innenminister Schünemann. Opposition fordert Entschuldigung. Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat es geschafft. Die in Niedersachsen ansässigen islamischen Religionsgemeinschaften DITIB und Schura haben die Zusammenarbeit mit ihm beendet. Ein für Montag geplantes Treffen sagten die Muslime ab und kündigten an, mit Schünemann keine weiteren Gespräche führen zu wollen. Der Innenminister bedauert die Absage: „Wir brauchen die Zusammenarbeit mit den verfassungstreuen Muslimen“, sagte der Minister am Sonntag. Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass er die Eskalation zu verantworten hat. Nicht selten hat er die Geduld der Muslime auf die Probe gestellt. Moscheekontrollen und Polizeipräsenz Angefangen hat es mit den verdachtsunabhängigen Moscheekontrollen im Jahr 2008. Immer wieder führten mit Maschinengewehren bewaffnete Einsatzkommandos vor Moscheen Personenkontrollen bei Muslimen durch und stempelten sie auf den Handrücken ab. Zum Eklat kam es, als Schünemann diese Kontrollen als mit den Muslimen abgesprochen darstellte, während diese sich massiv beschwerten. Die Kontrollen wurden erst eingestellt, nachdem der Gesestzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages Verfassungswidrigkeit attestiert und der damalige Ministerpräsident Christian Wulff den Innenminister aufgefordert hatte, die Praxis zu beenden. Zwei Jahre später forderte Schünemann „verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln“ und nur wenige Monate später ein Burkaverbot im öffentlichen Dienst, obwohl in ganz Niedersachsen keine einzige Burkaträgerin im öffentlichen Dienst tätig war. Islamisten-Checkliste führt zum Bruch Das Fass zum Überlaufen brachte Schünemann Antiradikalisierungsprogramm. Danach sollen Arbeitgeber, Lehrer und eine Vielzahl anderer öffentlicher Einrichtungen wie das Jugend- oder Finanzamt Muslime danach beäugen, ob Radikalisierungsmerkmale zu erkennen sind und diese den Sicherheitsbehörden melden. In einer jüngst herausgegebenen Broschüre für Lehrer etwa ist eine Checkliste abgedruckt, die auf Auffälligkeiten hinweisen sollen. Danach mache sich ein Muslim verdächtig, wenn er plötzlich Gewicht verliere oder Arabisch lerne. >>> weiterlesen Meine Meinung: Vertraue einem Moslem und man ist verraten und verkauft. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Muslimen kann es also nicht geben, da man davon ausgehen muß hintergangen zu werden. Innenminister Schünemann ist Realist genug, um zu wissen, wie man Muslimen gegenübertreten muß. Es sollte nicht nur mehr Kontrollen und eine verstärkte Polizeipräsenz geben, sondern vor allem eine schnellere Ausweisung von kriminellen und radikalen Muslimen. Hierbei ist es auch sinnvoll, alle Muslime auszuweisen, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die keine Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren. Notfalls sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen und die deutsche Staatsbürgerschaft aufkündigen. Es sollten außerdem alle Moscheen geschlossen werden, in denen zu Terror und Gewalt aufgerufen wird. Die Muslime spielen also wieder einmal beleidigte Leberwurst. Man kennt es ja auch nicht anders von ihnen. Daß man ihnen aber nicht vertrauen kann, zeigt sich auch darin, daß es keine ernstzunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung radikaler Muslime gibt. Wie sollte dies auch der Fall sein, gibt in den Reihen der Islamverbände doch genügend schwarze Schafe. Was ich selbst bereits von Muslimen „gemäßigter“ Moscheen zu hören bekommen habe, hätte allemal gereicht diese Moscheen zu schließen. Solche Meinungen sind unter den Muslimen bestimmt keine Seltenheit. Von Islam gleich Frieden war da jedenfalls nichts zu merken. Konkret gesagt gibt es selbst unter den sogenannten „friedfertigen“ Muslimen viele, die den Ungläubigen gerne die Kehle durchschneiden würden, wenn sie nur könnten. Und ich hoffe, Innenminister Schünemann ahnt dies zumindest. Mit anderen Worten, nicht nur die radikalen Salafisten sind bereit Gewalt anzuwenden, sondern auch sehr viele der ganz normalen Muslime tolerieren sie. Die Salafisten bilden natürlich die Speerspitze und haben keine Hemmungen diese Gewalt auch öffentlich anzuwenden. Die DITIB untersteht übrigens der türkischen Religionsbehörde Diyanetin Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die türkische Religionsbehörde nimmt damit direkt Einfluß auf die deutsche Politik. Deshalb ist die DITIB in Belgien und in den Niederlanden verboten und man stellt sich die Frage, warum man sie eigentlich nicht in Deutschland verbietet. Die Deutschen dagegen sind wieder einmal so naiv und lassen sie nicht einmal vom Verfassungsschutz überwachen. Anstatt sich dieses ewige Jammern und unverschämte Fordern der Muslime anzuhören, die im Endeffekt darauf hinauslaufen, die Menschenrechte und das Grundgesetz zu unterwandern, sollte man ihnen die finanziellen Mittel streichen und sie verbieten. Eigentlich sollte man den Muslimen nur die Rechte einräumen, die sie den Christen in den islamischen Ländern einräumen. Vielleicht sehen sie dies dann als Grund, einmal ihren Umgang mit dem Christentum zu überdenken. Aber unsere Pappenheimer von Politiker können den Muslimen nicht tief genug in den Allerwertesten kriechen, um als politisch korrekt zu gelten. Was heute allerdings als politisch korrekt gilt, hätte man früher als erbärmliche Arschkriecherei und Vaterlandsverrat bezeichnet und man hätte solche Politiker kurzentschlossen an die Wand gestellt. Und wenn gerade die Muslime das Wort Religionsfreiheit in den Mund nehmen, dieselben Muslime, die anderen Religionen keine Religionsfreiheit gewähren [siehe: Ahmadinedschad: Islam ist einzige legitime Religion], dann sollten sie einmal in sich gehen. In Kuwait steht mittlerweile auf Blasphemie [Gotteslästerung] die Todesstrafe. Wenn wir dieselben Gesetze anwenden würden, müßten wir Ahmadinedschad jetzt zum Tode verurteilen. Ich hänge hier einmal zwei Videos an, die ich gestern bei Phönix gesehen habe. Sie haben zwar nichts mit dem obigen Thema zu tun, aber vielleicht hat der eine oder andere ja Lust, sich die Videos anzusehen. Ich fand sie jedenfalls sehr interessant. Video: Frisch auf den Müll - Lebensmittelverschwendung (43:51) Markt oder Moral - Profit um jeden Preis (Doku) (44:37) Mehr zum Thema Islam Videos zum Thema Islam Aktuelles aus Islam & Politik http://dlvr.it/1tnpdp
muslime schuenemann niedersachsen innenminister
Zöl&Mehr: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) Verdachtsunabhängige Moscheekontrollen, Burkaverbot, verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln und zuletzt die Islamisten-Checkliste. Das Fass ist übergelaufen. Niedersachsens Muslime beenden den Dialog mit Innenminister Schünemann. Opposition fordert Entschuldigung. Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat es geschafft. Die in Niedersachsen ansässigen islamischen Religionsgemeinschaften DITIB und Schura haben die Zusammenarbeit mit ihm beendet. Ein für Montag geplantes Treffen sagten die Muslime ab und kündigten an, mit Schünemann keine weiteren Gespräche führen zu wollen. Der Innenminister bedauert die Absage: „Wir brauchen die Zusammenarbeit mit den verfassungstreuen Muslimen“, sagte der Minister am Sonntag. Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass er die Eskalation zu verantworten hat. Nicht selten hat er die Geduld der Muslime auf die Probe gestellt. Moscheekontrollen und Polizeipräsenz Angefangen hat es mit den verdachtsunabhängigen Moscheekontrollen im Jahr 2008. Immer wieder führten mit Maschinengewehren bewaffnete Einsatzkommandos vor Moscheen Personenkontrollen bei Muslimen durch und stempelten sie auf den Handrücken ab. Zum Eklat kam es, als Schünemann diese Kontrollen als mit den Muslimen abgesprochen darstellte, während diese sich massiv beschwerten. Die Kontrollen wurden erst eingestellt, nachdem der Gesestzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages Verfassungswidrigkeit attestiert und der damalige Ministerpräsident Christian Wulff den Innenminister aufgefordert hatte, die Praxis zu beenden. Zwei Jahre später forderte Schünemann „verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln“ und nur wenige Monate später ein Burkaverbot im öffentlichen Dienst, obwohl in ganz Niedersachsen keine einzige Burkaträgerin im öffentlichen Dienst tätig war. Islamisten-Checkliste führt zum Bruch Das Fass zum Überlaufen brachte Schünemann Antiradikalisierungsprogramm. Danach sollen Arbeitgeber, Lehrer und eine Vielzahl anderer öffentlicher Einrichtungen wie das Jugend- oder Finanzamt Muslime danach beäugen, ob Radikalisierungsmerkmale zu erkennen sind und diese den Sicherheitsbehörden melden. In einer jüngst herausgegebenen Broschüre für Lehrer etwa ist eine Checkliste abgedruckt, die auf Auffälligkeiten hinweisen sollen. Danach mache sich ein Muslim verdächtig, wenn er plötzlich Gewicht verliere oder Arabisch lerne. >>> weiterlesen Meine Meinung: Vertraue einem Moslem und man ist verraten und verkauft. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Muslimen kann es also nicht geben, da man davon ausgehen muß hintergangen zu werden. Innenminister Schünemann ist Realist genug, um zu wissen, wie man Muslimen gegenübertreten muß. Es sollte nicht nur mehr Kontrollen und eine verstärkte Polizeipräsenz geben, sondern vor allem eine schnellere Ausweisung von kriminellen und radikalen Muslimen. Hierbei ist es auch sinnvoll, alle Muslime auszuweisen, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die keine Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren. Notfalls sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen und die deutsche Staatsbürgerschaft aufkündigen. Es sollten außerdem alle Moscheen geschlossen werden, in denen zu Terror und Gewalt aufgerufen wird. Die Muslime spielen also wieder einmal beleidigte Leberwurst. Man kennt es ja auch nicht anders von ihnen. Daß man ihnen aber nicht vertrauen kann, zeigt sich auch darin, daß es keine ernstzunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung radikaler Muslime gibt. Wie sollte dies auch der Fall sein, gibt in den Reihen der Islamverbände doch genügend schwarze Schafe. Was ich selbst bereits von Muslimen „gemäßigter“ Moscheen zu hören bekommen habe, hätte allemal gereicht diese Moscheen zu schließen. Solche Meinungen sind unter den Muslimen bestimmt keine Seltenheit. Von Islam gleich Frieden war da jedenfalls nichts zu merken. Konkret gesagt gibt es selbst unter den sogenannten „friedfertigen“ Muslimen viele, die den Ungläubigen gerne die Kehle durchschneiden würden, wenn sie nur könnten. Und ich hoffe, Innenminister Schünemann ahnt dies zumindest. Mit anderen Worten, nicht nur die radikalen Salafisten sind bereit Gewalt anzuwenden, sondern auch sehr viele der ganz normalen Muslime tolerieren sie. Die Salafisten bilden natürlich die Speerspitze und haben keine Hemmungen diese Gewalt auch öffentlich anzuwenden. Die DITIB untersteht übrigens der türkischen Religionsbehörde Diyanetin Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die türkische Religionsbehörde nimmt damit direkt Einfluß auf die deutsche Politik. Deshalb ist die DITIB in Belgien und in den Niederlanden verboten und man stellt sich die Frage, warum man sie eigentlich nicht in Deutschland verbietet. Die Deutschen dagegen sind wieder einmal so naiv und lassen sie nicht einmal vom Verfassungsschutz überwachen. Anstatt sich dieses ewige Jammern und unverschämte Fordern der Muslime anzuhören, die im Endeffekt darauf hinauslaufen, die Menschenrechte und das Grundgesetz zu unterwandern, sollte man ihnen die finanziellen Mittel streichen und sie verbieten. Eigentlich sollte man den Muslimen nur die Rechte einräumen, die sie den Christen in den islamischen Ländern einräumen. Vielleicht sehen sie dies dann als Grund, einmal ihren Umgang mit dem Christentum zu überdenken. Aber unsere Pappenheimer von Politiker können den Muslimen nicht tief genug in den Allerwertesten kriechen, um als politisch korrekt zu gelten. Was heute allerdings als politisch korrekt gilt, hätte man früher als erbärmliche Arschkriecherei und Vaterlandsverrat bezeichnet und man hätte solche Politiker kurzentschlossen an die Wand gestellt. Und wenn gerade die Muslime das Wort Religionsfreiheit in den Mund nehmen, dieselben Muslime, die anderen Religionen keine Religionsfreiheit gewähren [siehe: Ahmadinedschad: Islam ist einzige legitime Religion], dann sollten sie einmal in sich gehen. In Kuwait steht mittlerweile auf Blasphemie [Gotteslästerung] die Todesstrafe. Wenn wir dieselben Gesetze anwenden würden, müßten wir Ahmadinedschad jetzt zum Tode verurteilen. Ich hänge hier einmal zwei Videos an, die ich gestern bei Phönix gesehen habe. Sie haben zwar nichts mit dem obigen Thema zu tun, aber vielleicht hat der eine oder andere ja Lust, sich die Videos anzusehen. Ich fand sie jedenfalls sehr interessant. 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Moscheekontrollen und Polizeipräsenz Angefangen hat es mit den verdachtsunabhängigen Moscheekontrollen im Jahr 2008. Immer wieder führten mit Maschinengewehren bewaffnete Einsatzkommandos vor Moscheen Personenkontrollen bei Muslimen durch und stempelten sie auf den Handrücken ab. Zum Eklat kam es, als Schünemann diese Kontrollen als mit den Muslimen abgesprochen darstellte, während diese sich massiv beschwerten. Die Kontrollen wurden erst eingestellt, nachdem der Gesestzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages Verfassungswidrigkeit attestiert und der damalige Ministerpräsident Christian Wulff den Innenminister aufgefordert hatte, die Praxis zu beenden. Zwei Jahre später forderte Schünemann „verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln“ und nur wenige Monate später ein Burkaverbot im öffentlichen Dienst, obwohl in ganz Niedersachsen keine einzige Burkaträgerin im öffentlichen Dienst tätig war. Islamisten-Checkliste führt zum Bruch Das Fass zum Überlaufen brachte Schünemann Antiradikalisierungsprogramm. Danach sollen Arbeitgeber, Lehrer und eine Vielzahl anderer öffentlicher Einrichtungen wie das Jugend- oder Finanzamt Muslime danach beäugen, ob Radikalisierungsmerkmale zu erkennen sind und diese den Sicherheitsbehörden melden. In einer jüngst herausgegebenen Broschüre für Lehrer etwa ist eine Checkliste abgedruckt, die auf Auffälligkeiten hinweisen sollen. Danach mache sich ein Muslim verdächtig, wenn er plötzlich Gewicht verliere oder Arabisch lerne. >>> weiterlesen Meine Meinung: Vertraue einem Moslem und man ist verraten und verkauft. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Muslimen kann es also nicht geben, da man davon ausgehen muß hintergangen zu werden. Innenminister Schünemann ist Realist genug, um zu wissen, wie man Muslimen gegenübertreten muß. Es sollte nicht nur mehr Kontrollen und eine verstärkte Polizeipräsenz geben, sondern vor allem eine schnellere Ausweisung von kriminellen und radikalen Muslimen. Hierbei ist es auch sinnvoll, alle Muslime auszuweisen, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die keine Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren. Notfalls sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen und die deutsche Staatsbürgerschaft aufkündigen. Es sollten außerdem alle Moscheen geschlossen werden, in denen zu Terror und Gewalt aufgerufen wird. Die Muslime spielen also wieder einmal beleidigte Leberwurst. Man kennt es ja auch nicht anders von ihnen. Daß man ihnen aber nicht vertrauen kann, zeigt sich auch darin, daß es keine ernstzunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung radikaler Muslime gibt. Wie sollte dies auch der Fall sein, gibt in den Reihen der Islamverbände doch genügend schwarze Schafe. Was ich selbst bereits von Muslimen „gemäßigter“ Moscheen zu hören bekommen habe, hätte allemal gereicht diese Moscheen zu schließen. Solche Meinungen sind unter den Muslimen bestimmt keine Seltenheit. Von Islam gleich Frieden war da jedenfalls nichts zu merken. Konkret gesagt gibt es selbst unter den sogenannten „friedfertigen“ Muslimen viele, die den Ungläubigen gerne die Kehle durchschneiden würden, wenn sie nur könnten. Und ich hoffe, Innenminister Schünemann ahnt dies zumindest. Mit anderen Worten, nicht nur die radikalen Salafisten sind bereit Gewalt anzuwenden, sondern auch sehr viele der ganz normalen Muslime tolerieren sie. Die Salafisten bilden natürlich die Speerspitze und haben keine Hemmungen diese Gewalt auch öffentlich anzuwenden. Die DITIB untersteht übrigens der türkischen Religionsbehörde Diyanetin Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die türkische Religionsbehörde nimmt damit direkt Einfluß auf die deutsche Politik. Deshalb ist die DITIB in Belgien und in den Niederlanden verboten und man stellt sich die Frage, warum man sie eigentlich nicht in Deutschland verbietet. Die Deutschen dagegen sind wieder einmal so naiv und lassen sie nicht einmal vom Verfassungsschutz überwachen. Anstatt sich dieses ewige Jammern und unverschämte Fordern der Muslime anzuhören, die im Endeffekt darauf hinauslaufen, die Menschenrechte und das Grundgesetz zu unterwandern, sollte man ihnen die finanziellen Mittel streichen und sie verbieten. Eigentlich sollte man den Muslimen nur die Rechte einräumen, die sie den Christen in den islamischen Ländern einräumen. Vielleicht sehen sie dies dann als Grund, einmal ihren Umgang mit dem Christentum zu überdenken. Aber unsere Pappenheimer von Politiker können den Muslimen nicht tief genug in den Allerwertesten kriechen, um als politisch korrekt zu gelten. Was heute allerdings als politisch korrekt gilt, hätte man früher als erbärmliche Arschkriecherei und Vaterlandsverrat bezeichnet und man hätte solche Politiker kurzentschlossen an die Wand gestellt. Und wenn gerade die Muslime das Wort Religionsfreiheit in den Mund nehmen, dieselben Muslime, die anderen Religionen keine Religionsfreiheit gewähren [siehe: Ahmadinedschad: Islam ist einzige legitime Religion], dann sollten sie einmal in sich gehen. In Kuwait steht mittlerweile auf Blasphemie [Gotteslästerung] die Todesstrafe. Wenn wir dieselben Gesetze anwenden würden, müßten wir Ahmadinedschad jetzt zum Tode verurteilen. Ich hänge hier einmal zwei Videos an, die ich gestern bei Phönix gesehen habe. Sie haben zwar nichts mit dem obigen Thema zu tun, aber vielleicht hat der eine oder andere ja Lust, sich die Videos anzusehen. Ich fand sie jedenfalls sehr interessant. 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Zöl&Mehr: Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) Verdachtsunabhängige Moscheekontrollen, Burkaverbot, verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln und zuletzt die Islamisten-Checkliste. Das Fass ist übergelaufen. Niedersachsens Muslime beenden den Dialog mit Innenminister Schünemann. Opposition fordert Entschuldigung. Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat es geschafft. Die in Niedersachsen ansässigen islamischen Religionsgemeinschaften DITIB und Schura haben die Zusammenarbeit mit ihm beendet. Ein für Montag geplantes Treffen sagten die Muslime ab und kündigten an, mit Schünemann keine weiteren Gespräche führen zu wollen. Der Innenminister bedauert die Absage: „Wir brauchen die Zusammenarbeit mit den verfassungstreuen Muslimen“, sagte der Minister am Sonntag. Bei näherem Hinsehen zeigt sich allerdings, dass er die Eskalation zu verantworten hat. Nicht selten hat er die Geduld der Muslime auf die Probe gestellt. Moscheekontrollen und Polizeipräsenz Angefangen hat es mit den verdachtsunabhängigen Moscheekontrollen im Jahr 2008. Immer wieder führten mit Maschinengewehren bewaffnete Einsatzkommandos vor Moscheen Personenkontrollen bei Muslimen durch und stempelten sie auf den Handrücken ab. Zum Eklat kam es, als Schünemann diese Kontrollen als mit den Muslimen abgesprochen darstellte, während diese sich massiv beschwerten. Die Kontrollen wurden erst eingestellt, nachdem der Gesestzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages Verfassungswidrigkeit attestiert und der damalige Ministerpräsident Christian Wulff den Innenminister aufgefordert hatte, die Praxis zu beenden. Zwei Jahre später forderte Schünemann „verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln“ und nur wenige Monate später ein Burkaverbot im öffentlichen Dienst, obwohl in ganz Niedersachsen keine einzige Burkaträgerin im öffentlichen Dienst tätig war. Islamisten-Checkliste führt zum Bruch Das Fass zum Überlaufen brachte Schünemann Antiradikalisierungsprogramm. Danach sollen Arbeitgeber, Lehrer und eine Vielzahl anderer öffentlicher Einrichtungen wie das Jugend- oder Finanzamt Muslime danach beäugen, ob Radikalisierungsmerkmale zu erkennen sind und diese den Sicherheitsbehörden melden. In einer jüngst herausgegebenen Broschüre für Lehrer etwa ist eine Checkliste abgedruckt, die auf Auffälligkeiten hinweisen sollen. Danach mache sich ein Muslim verdächtig, wenn er plötzlich Gewicht verliere oder Arabisch lerne. >>> weiterlesen Meine Meinung: Vertraue einem Moslem und man ist verraten und verkauft. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Muslimen kann es also nicht geben, da man davon ausgehen muß hintergangen zu werden. Innenminister Schünemann ist Realist genug, um zu wissen, wie man Muslimen gegenübertreten muß. Es sollte nicht nur mehr Kontrollen und eine verstärkte Polizeipräsenz geben, sondern vor allem eine schnellere Ausweisung von kriminellen und radikalen Muslimen. Hierbei ist es auch sinnvoll, alle Muslime auszuweisen, die nicht in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die keine Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren. Notfalls sollte man ihnen die Sozialleistungen streichen und die deutsche Staatsbürgerschaft aufkündigen. Es sollten außerdem alle Moscheen geschlossen werden, in denen zu Terror und Gewalt aufgerufen wird. Die Muslime spielen also wieder einmal beleidigte Leberwurst. Man kennt es ja auch nicht anders von ihnen. Daß man ihnen aber nicht vertrauen kann, zeigt sich auch darin, daß es keine ernstzunehmende Bereitschaft zur Zusammenarbeit bei der Bekämpfung radikaler Muslime gibt. Wie sollte dies auch der Fall sein, gibt in den Reihen der Islamverbände doch genügend schwarze Schafe. Was ich selbst bereits von Muslimen „gemäßigter“ Moscheen zu hören bekommen habe, hätte allemal gereicht diese Moscheen zu schließen. Solche Meinungen sind unter den Muslimen bestimmt keine Seltenheit. Von Islam gleich Frieden war da jedenfalls nichts zu merken. Konkret gesagt gibt es selbst unter den sogenannten „friedfertigen“ Muslimen viele, die den Ungläubigen gerne die Kehle durchschneiden würden, wenn sie nur könnten. Und ich hoffe, Innenminister Schünemann ahnt dies zumindest. Mit anderen Worten, nicht nur die radikalen Salafisten sind bereit Gewalt anzuwenden, sondern auch sehr viele der ganz normalen Muslime tolerieren sie. Die Salafisten bilden natürlich die Speerspitze und haben keine Hemmungen diese Gewalt auch öffentlich anzuwenden. Die DITIB untersteht übrigens der türkischen Religionsbehörde Diyanetin Ankara und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan. Die türkische Religionsbehörde nimmt damit direkt Einfluß auf die deutsche Politik. Deshalb ist die DITIB in Belgien und in den Niederlanden verboten und man stellt sich die Frage, warum man sie eigentlich nicht in Deutschland verbietet. Die Deutschen dagegen sind wieder einmal so naiv und lassen sie nicht einmal vom Verfassungsschutz überwachen. Anstatt sich dieses ewige Jammern und unverschämte Fordern der Muslime anzuhören, die im Endeffekt darauf hinauslaufen, die Menschenrechte und das Grundgesetz zu unterwandern, sollte man ihnen die finanziellen Mittel streichen und sie verbieten. Eigentlich sollte man den Muslimen nur die Rechte einräumen, die sie den Christen in den islamischen Ländern einräumen. Vielleicht sehen sie dies dann als Grund, einmal ihren Umgang mit dem Christentum zu überdenken. Aber unsere Pappenheimer von Politiker können den Muslimen nicht tief genug in den Allerwertesten kriechen, um als politisch korrekt zu gelten. Was heute allerdings als politisch korrekt gilt, hätte man früher als erbärmliche Arschkriecherei und Vaterlandsverrat bezeichnet und man hätte solche Politiker kurzentschlossen an die Wand gestellt. Und wenn gerade die Muslime das Wort Religionsfreiheit in den Mund nehmen, dieselben Muslime, die anderen Religionen keine Religionsfreiheit gewähren [siehe: Ahmadinedschad: Islam ist einzige legitime Religion], dann sollten sie einmal in sich gehen. In Kuwait steht mittlerweile auf Blasphemie [Gotteslästerung] die Todesstrafe. Wenn wir dieselben Gesetze anwenden würden, müßten wir Ahmadinedschad jetzt zum Tode verurteilen. Ich hänge hier einmal zwei Videos an, die ich gestern bei Phönix gesehen habe. Sie haben zwar nichts mit dem obigen Thema zu tun, aber vielleicht hat der eine oder andere ja Lust, sich die Videos anzusehen. Ich fand sie jedenfalls sehr interessant. 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Moscheekontrollen und Polizeipräsenz Angefangen hat es mit den verdachtsunabhängigen Moscheekontrollen im Jahr 2008. Immer wieder führten mit Maschinengewehren bewaffnete Einsatzkommandos vor Moscheen Personenkontrollen bei Muslimen durch und stempelten sie auf den Handrücken ab. Zum Eklat kam es, als Schünemann diese Kontrollen als mit den Muslimen abgesprochen darstellte, während diese sich massiv beschwerten. Die Kontrollen wurden erst eingestellt, nachdem der Gesestzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages Verfassungswidrigkeit attestiert und der damalige Ministerpräsident Christian Wulff den Innenminister aufgefordert hatte, die Praxis zu beenden. Zwei Jahre später forderte Schünemann „verstärkte Polizeipräsenz in islamisch geprägten Stadtvierteln“ und nur wenige Monate später ein Burkaverbot im öffentlichen Dienst, obwohl in ganz Niedersachsen keine einzige Burkaträgerin im öffentlichen Dienst tätig war. 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Was heute allerdings als politisch korrekt gilt, hätte man früher als erbärmliche Arschkriecherei und Vaterlandsverrat bezeichnet und man hätte solche Politiker kurzentschlossen an die Wand gestellt. Und wenn gerade die Muslime das Wort Religionsfreiheit in den Mund nehmen, dieselben Muslime, die anderen Religionen keine Religionsfreiheit gewähren [siehe: Ahmadinedschad: Islam ist einzige legitime Religion], dann sollten sie einmal in sich gehen. In Kuwait steht mittlerweile auf Blasphemie [Gotteslästerung] die Todesstrafe. Wenn wir dieselben Gesetze anwenden würden, müßten wir Ahmadinedschad jetzt zum Tode verurteilen. Ich hänge hier einmal zwei Videos an, die ich gestern bei Phönix gesehen habe. Sie haben zwar nichts mit dem obigen Thema zu tun, aber vielleicht hat der eine oder andere ja Lust, sich die Videos anzusehen. Ich fand sie jedenfalls sehr interessant. 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