Schönen Vatertag, liebe getrennterziehende Mutter!
Wundert sie dieser Titel? Dann sind sie nicht allein, denn ca. so steht er über einem Video. Heute ist internationaler Vatertag und es wäre der Tag auch die Väter die sich um ihrer Kinder bemühen, die hart arbeiten um ihnen eine schöne Zukunft zu ermöglichen, die sich um sie sorgen, hochleben zu lassen. Auch jene Väter die ganz allein die Kinder aufziehen, weil die Mutter gestorben ist oder weggegangen ist. Oder die getrennt erziehen und mit der Ex-Frau gemeinsam versuchen das Beste für das Kind zu tun. Aber es gibt bereits Marketingabteilungen in denen arbeiten offenbar geschlechteridoelogisch verbohrte Menschen die finden, dass Väter kein Recht auf einen eigenen Tag haben. So eine Firma ist AngelSoft in den USA. Diese stellen Toilettenpapier und Windeln her, daher sind “Alleinerziehende” Mütter eine wichtige Zielgruppe. Daher haben sich dort arbeitende “feministisch” Kreative gedacht, es wäre eine gute Idee, am Vatertag die Mütter nach ihrem Ehrentag im Mai, nochmals feiern zu lassen. Und zwar mit der Begründung, dass diese Frauen ja trotzdem, dass sie die Rolle “Vateir” auch wahrnehmen, kein “Happy Fathersday, Mom” hören. Also machen sie ein bewegendes Video über Mütter die getrennt von Vätern erziehen, wo ihnen die Kinder eine Liebeserklärung machen. Die zugehörigen Väter werden nicht erwähnt. Diese Frauen (und Männer) versuchen den Vatertag ebenfalls für Frauen zu vereinnahmen. Und sie sind Teil einer Bewegung die Männer als minderwertig sieht. So unwichtig, dass ein eigener Vatertag keine Berechtigung mehr hat. Vor einem Jahr gab es einen Faketrend #EndFathersDay, der aber schnell von echten “Feministinnen” übernommen wurde. Die Aussage damals war, dass Väter kein Recht hätten zu feiern, weil sie ihre Töchter oft sexuell missbrauchen. Es wurde pauschaler Hass gegen alle Väter propagiert. Dies ist offenbar der nächste Anschlag auf den Wert von Vaterschaft. Es gibt auch hier bei uns Personen die finden, dass es kein Problem ist. Sabrina Hoffmann, Chefin vom Dienst Social Media Huffington Post Deutschland ist so eine. Sie findet es sei Mütterhass, wenn sich Väter nicht länger marginalisieren lassen. Sie findet dagegen müsse sie auftreten. Sie als Meinungsmacherin. Und ihrer “feministischen” Ideologie der sie sich verpflichtet fühlt, Gewicht in der Öffentlichkeit verleihen. Väter wie Peter H,die seit Jahren vergeblich versuchen ihre Kinder zu sehen, sind kein Thema für diese Männerverachterinnen. Für sie haben nur Frauen im Fokus zu stehen. Auch am internationalen Vatertag. Dies hat zu enden. Und zwar schnell, so dass dieser Geschlechterrassimus sich nicht weiter ausbreiten kann. Diese Menschen die dieses menschenverachtende Gedankengut propagieren, haben in der Mitte der Gesellschaft, in unseren Medien, Firmen und in der Politik nichts verloren. DIe gehören an den Rand verbannt, dorthin wo auch die Leute sind, die meinen eine dunkle Hautfarbe oder ein Geburtsort woanders als hier, machen einen schlechten Menschen. Es ist höchste Zeit auch für Männer Partei zu ergreifen.
Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar


















