Ich konnte Schaumstoffröhren organisieren, welche ich für mein späteres Projekt verwenden könnte. Foto: Patricia Gabriel

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Ich konnte Schaumstoffröhren organisieren, welche ich für mein späteres Projekt verwenden könnte. Foto: Patricia Gabriel
Modulare Systeme (eigene Definition)
Damit ein modulares System entsteht sind drei Komponente massgebend:
1. Ausgangsstoff (Eier, Mehl, Zucker, Salz, Milch, Butter –> Eigenschaften kennen)
2. Verarbeitungsverfahren (Welches Mehl? –> hell, dunkel, in welcher Reihenfolge? Eigenschaften des entstandenen Produktes –> flüssig, fest)
3. Design/Gestaltung (Was macht man daraus? = äusseres Erscheinungsbild)
Jede Berufslehre ist ein modulares System.
Geschirr –> Porzellan, Blech, Plastik, Ton, usw –> das Endresultat ist entscheidend. (Der Weg zum Endprodukt ist ein modulares System.
nicht Modular = einzelne Komponente (Mehl)
Quelle: René Gabriel
Die Linie im Raum
Zu Beginn des Projektes stand die Fragestellung nach der Linie im Raum. Was stellt sie dar? Oder was bewirkt sie? Der Ansatz, eine Linie nicht nur als zweidimensionales Zeichen auf Papier, sondern als dreidimensionales Objekt im Raum zu verstehen, führte zusammen mit einem mathematisch - geometrischen Prinzip zum Projekt: „ Die Linie im Raum “.
Im freien Umgang mit Zeichnungen, Modellen und Mock Ups, ist ein Lösungsansatz in Form eines modularen Systems entstanden ist. Dieses System bewegt sich zwischen Installation und Gebrauchsgegenstand. Es ist bewusst noch nicht konkretisiert.