Die Muna Strelln (Mockrehna) diente im Zweiten Weltkrieg als Luftmuna, also Lager für Munition für den Luftkrieg. Nach dem Krieg wurde das Gelände getrennt, einen Teil nutzte die NVA als Munitionslager, heute befindet sich dort ein Bundeswehrdepot. Den anderen Teil nutzten die Sowjets. Dieser Bereich ist heute geöffnet und zum Teil in Privatbesitz. Mit dem Bau der Muna wurde ab 1935 begonnen. Auf 240 Hektar Fläche befanden sich mehrere Lagerbunker, Luftschutzbunker, eine geschützte Trafostation, Lagergebäude, ein Unterkunfts- und Wohnbereich. Auch gab es ein Anschlussgleis vom Bahnhof Mockrehna (Strecke Halle–Cottbus). Um 1970 wurde ein Anschlussgleis vom Bahnhof Doberschütz zum NVA-Lager errichtet. Bau ab 1935 im Eilenburger Ratsforst Lagerbereich mit ca. 150 ha Fläche ca. 100 Lagerbunker, Munitionsarbeitshäuser, 6 Luftschutz-Deckungsgräben, Generatorbunker, Trafobunker, Kommandantur, Feuerwache, Kfz-Garagen, Lokschuppen, Wachgebäude In den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt war das Waldstück zuletzt wegen einer interessanten Tatsache. #munition #munitionsdepot #munitionsbunker #munitionsfabrik #munitionsfactory #munitionsanstalt #lost #lostplaces das #lostplacesgermany #lostplacesphotography #lostplace #lostplacesphotos #lostplacegermany #lostplacessachsen (hier: Mockrehna) https://www.instagram.com/p/COmU-5wB3Ym/?igshid=1c81b6aw0oaey












