Well... nun sitz ich da, im Halbdunklen mit meinem Eis und denke wie so oft über Gott und die Welt nach. In letzter Zeit bin ich öfters ungewollt über diese Algorithmus Debatte gestolpert. Hier ein Snap darüber, da eine Bildunterschrift. Tja, jetzt verwende ich meine Bildunterschrift auch noch für diese Debatte. Einmal ist keinmal oder wie und war das? Wie schrecklich es doch ist, dass die Fotos niemandem mehr angezeigt werden, man soll Beitragsbenachrichtigung einschalten, aber dann auch wieder doch nicht, weil man nur zugespamt wird, und sowieso ist alles scheiße. So viel Mühe, kein Engagement. Also was tun, wenn doch alles umsonst ist ? Auch bei mir sehen weniger Leute meine Fotos, so what? Hobby-Fotografen, die normalerweise 10,000+ Likes pro Fotos machen, und jetzt „nurnoch“ 7-8.000 erreichen beschweren sich. Blogger, denen die Reichweite gekürzt wird, teilen ihren Zorn über das schlimme Instagram mit. Teilweise berechtigt, keine Frage, ich weiß wieviel hier Geld mit ihren Posts machen - #youdon’thavetotellmethat Aber wieso haben wir überhaupt IRGENDWANN anno domini einmal angefangen Fotos zu teilen ? Ich poste keine Fotos für den Algorithmus. Ich poste sie für mich, und weil ich meinen Moment mit euch teilen möchte. Wie im letzten Blogpost angesprochen, bin ich der Meinung, dass mir mehr Neutralität ziemlich gut tun würde. Einfach direkt gesagt mal drauf schei*n. Ich kann euch eines fix sagen, der Algorithmus wird sich noch Millionen Mal ändern. Nur ob wir uns jetzt jedes Mal darüber aufregen liegt bei uns. Ob ich mich dem Algorithmus anpasse, oder schlichtweg mein Ding durchziehen, liegt auch in meiner Hand. Ich denke ihr wisst, wofür ich mich entschieden habe. P.S.: Das vegane Ben&Jerries Eis ist für ein veganes Eis ziemlich lecker. Eventuell ein bissl zu überzuckert, und 8€ ist viel zu teuer. Aber so 1 Mal im Jahr.. 👅❄️ #fürmehrneutralität #mussdawurschtsein (hier: Austria)















