Panama Papers Namen verschiedener PolitikerInnen, sowie deren Angehörigen und Vertrauten erscheinen in den Daten des größten panamaischen Offshore-Dienstleisters Mossack Fonseca. Die Recherchen enthüllen Verbindungen zu Unternehmen in verschiedenen Steueroasen. Außerdem zeigen sie, für was die Firmen verwendet werden und wer die rechtmäßigen BesitzerInnen sind – Informationen, die teilweise verheimlicht wurden. Der Erwerb von Immobilien und Yachten, das Halten von Bankkonten und die Geheimhaltung von privaten Vermögen gehören zur Anwendung einer Offshore-Firma, die am häufigsten genutzt wurde. Es wurden über 140 PolitikerInnen und Beamte in 50 Ländern gefunden, welche Verbindungen zu Offshore-Firmen in 21 Steueroasen haben. In der Quelle sind nähere Informationen zu finden, sowie Namen der in den Panama Papers genannten Personen PolitikerInnen, Beamte und/oder deren Angehörige und Vertraute aus folgenden Ländern kommen in den Panama Papers vor: Ägypten, Algerien, Angola, Argentinien, Aserbaidschan, Belgien, Botswana, Brasilien, Chile, China, Demokratische Republik Kongo, Ecuador, Elfenbeinküste, Finnland, Frankreich, Georgia, Ghana, Griechenland, Großbritannien, Guinea, Honduras, Indien, Irak, Island, Italien, Jordan, Kambodscha, Kasachstan, Katar, Kenia, Kolumbien, Luxemburg, Malaysia, Malta, Marokko, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Palästina, Panama, Peru, Polen, Portugal, Republik Kongo, Ruanda, Russland, Sambia, Saudi Arabien, Schweiz, Senegal, Spanien, Sudan, Syrien, Südafrika, Ukraine, Ungarn, Venezuela und Vereinigte Arabische Emirate. Stand: 2016 Quelle: The International Consortium of Investiagtive Journalists – ICIJ – Panama Papers (englisch)