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Andreas Wüthrich
Some buildings are just perfect to lift your mood on rainy cloudy days. This yellow building appealed for a stop on my ride with Henry. #zollikofen #ittigen #ostermundigen #bern #switzerland #yellow #architecture #building #mood #positivevibes #positivity #bmwmotorrad #bmwmotorcycle #bmwmoto #f650gs #spiritofgs #motorrad #мото #moto #makelifearide #instamoto #mototraveler #worldadventureriders #motorradreisen #adventuremotorcycle #bmwgsfans #overland #мотопутешествие #motorcycletravel (at Ittigen) https://www.instagram.com/p/CSvyoK-Aecx/?utm_medium=tumblr
Video des Tages! Heute ist auf dem Video der Giruno. Hoffentlich bald der neuste Zug der @sbbcffffs Er ist bei uns am Testen. Das Video ist aufgenommen mit der @canonswitzerland 77d Wünsche euch einen schönen Tag. Video of the day! Today in the video is Train Giruno The video was taken with the #canon Have a good day. #train #zug #stadlerrail #giruno #ostermundigen #test (hier: Ostermundigen, Switzerland)
cupper mine by Roland Brunner Via Flickr: amc javelin - ostermundigen 2013 - canon 5d mkII - 50mm f1.4
cupper mine by Roland Brunner Via Flickr: amc javelin - ostermundigen 2013 - canon 5d mkII - 50mm f1.4
Mutter und Tochter: Die Schweizer Schauspielerin Ursula Andress mit ihrer Mutter am Stand auf dem Markt in Bern
Ursula Lotte Andress (* 19. März 1936 in Bern, Kanton Bern) ist eine Schweizer Schauspielerin. Sie wurde als erstes Bondgirl in dem 1962 erschienenen Film James Bond – 007 jagt Dr. No berühmt und begann anschliessend eine internationale Karriere. Andress wurde 1964 mit dem Golden Globe ausgezeichnet.
Frühe Jahre
Ursula Andress wurde als Tochter des Deutschen Gärtners Emil Paul Rolf Andress und einer Schweizerin geboren. Es hält sich das Gerücht, ihr Vater sei Konsul in Bern gewesen und aus politischen Gründen aus der Schweiz ausgewiesen worden. Daraufhin habe sich der Grossvater, der in Ostermundigen eine Gärtnerei betrieb, um Ursula und ihre fünf Geschwister (anderen Angaben zufolge zwischen vier und sechs gekümmert. Ihre Kindheit beschrieb sie rückblickend als «unglaublich einzigartig, beinahe wie im 17. Jahrhundert». Die harte Arbeit im Familienbetrieb des strengen Grossvaters habe ihr Respekt und Disziplin beigebracht: «Es gab mir die Kraft, um mich allen Hürden im Leben zu stellen.»
1902: Der Steinhauerplatz beim Bahnhof Ostermundigen, der damals noch in der Waldeck war.
1935: Das Dorf Ostermundigen (in der Bildmitte das Schulhaus Bernstrasse) war damals noch ziemlich übersichtlich.
Andress besuchte in Bern eine Mädchenschule, die sie im Alter von 16 Jahren verliess. Später ging sie nach Paris, wo sie Kurse in Tanz, Zeichnen und Bildhauerei nahm. In Rom arbeitete sie dann als Modell für Maler und Fotografen. Dabei erwarb sie umfangreiche Sprachkenntnisse. 1955 ging sie nach Hollywood. Sie war eng mit James Dean befreundet. Andress heiratete 1957 John Derek, 1966 folgte die Scheidung.
Das Bikini-Girl vor «Bond»: Die 18-jährige Ursula Andress am Strand von Fregene bei Rom, aufgenommen 1954.
Filmreif: Ursula Andress geniesst nach Abschluss der Dreharbeiten zum Film «La figlia di Mata-Hari« («Die Tochter der Mata Hari») 1954 ihre Freizeit.
Peter Basch - Ursula Andress (Rome 1959)
Der Durchbruch als Bikini-Girl: Ursula Andress mit einem Messer bewaffnet in einer Szene des 1962 gedrehten James-Bond-Films «Dr. No».
Karriere
Marlon Brando soll ihr geraten haben, eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Ursula Andress bekam 1955 ihre erste Filmrolle in Casanova – seine Liebe und Abenteuer.
Ihren Durchbruch erzielte sie 1962 als erstes Bond-Girl der Bond-Filmreihe; in James Bond jagt Dr. No verkörperte sie in der weiblichen Hauptrolle die Muscheltaucherin «Honey Ryder». Die Szene, in der sie in einem weissen gegürteten Bikini (bekannt geworden als Dr.-No-Bikini) dem Meer entsteigt, wurde legendär. Mit ihrer athletischen, körperbetonten Darstellung wirkte sie stilbildend für die Rolle der selbstbewussten schönen Frau. Sie erhielt 1964 den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin. 1967 stand sie in dem Film Casino Royale noch einmal als Bondgirl vor der Kamera; der Streifen zählt allerdings nicht zur offiziellen James-Bond-Filmreihe. Andress wurde von zahlreichen Magazinen zum «Besten Bondgirl aller Zeiten» gewählt, unter anderem 2006 vom Empire Magazin und 2008 von Entertainment Weekly.
Ursula Andress pflegte ihr Image als verführerische Venus und wirkte in passenden Rollen vor allem in den 1960er und 70er Jahren in vielen internationalen Produktionen mit. Wegen der Häufung von Filmrollen in knappen Kostümen wurde sie von Kritikern als «Ursula Undress» verspottet.
1981 war sie in Kampf der Titanen in einem ihrer letzten grossen Kinoerfolge zu sehen. Anschliessend stand Andress überwiegend für Fernsehproduktionen vor der Kamera.
Wikipedia
BZ zu Ursula Andress
Sie war das It-Girl der 50er- und 60er-Jahre und ist als allererste Bond-Gespielin bis heute eine Ikone: Am Samstag wird Ursula «Ursi National» Andress 75 Jahre alt.
Publiziert: 18.03.2011
Beim Schlitteln: Jean-Paul Belmondo und Ursula Andress im Februar 1967 im italienischen Roccaraso.
Der Weg nach Hollywood war Ursula Andress nicht vorgezeichnet: Nachdem ihr Vater, ein deutscher Diplomat, bei Kriegsbeginn nach Deutschland zurückgekehrt war, wuchs das spätere Sexsymbol zusammen mit fünf Geschwistern in der Gärtnerei ihres Grossvaters in Ostermundigen auf. Erst als sie mit 16 von einem Auslandsjahr in Frankreich nach Bern zurückgekehrt war, lernte sie den damals berühmten französischen Filmstar Daniel Gélin kennen, der in der Bundesstadt «Die Affäre Maurizius» drehte.
Andress und ihre Männer
Sie folgte ihm nach Rom, wo sie mit dem damaligen Jetset in Kontakt kam und ab 1954 kleinere Rollen in italienischen Produktionen übernahm, unter anderem in «Le avventure di Giacomo Casanova». 1955 ging sie nach Hollywood, von Marlon Brando protegiert und von James Dean umworben. Brando verschaffte ihr einen Studiovertrag. Ein erstes Filmprojekt scheiterte, weil sie kein Englisch konnte. Auch noch im Bond-Film «Dr. No» musste sie ihres Akzents wegen synchronisiert werden.
1957 heiratete sie den späteren Filmproduzenten John Derek. Die Hochzeit hat sie in schlechter Erinnerung: Sie fand in einer Hochzeitskapelle in Las Vegas statt, mit einem Taxifahrer als Trauzeugen und einem Ring, der nicht passte. Dennoch war Derek ein Glücksfall: Er förderte die schüchterne Bernerin wie seine späteren Ehefrauen Linda Evans («Denver-Clan») und Bo Derek («10»).
Nach der Scheidung von Derek und einer langjährigen Beziehung mit Jean-Paul Belmondo lernte Ursula Andress – nach mehreren Nackt-Shootings für den «Playboy» auch «Ursula Undressed» genannt – 1981 bei den Dreharbeiten zu «Clash of the Titans» Harry Hamlin kennen. Ihr gemeinsamer Sohn Dimitri besitzt heute noch sieben Kopien des Titanen-Films.
Selbst geschneiderter Bikini
Dass Ursula Andress als Bond-Girl gecastet wurde, war Zufall: «Dr. No»-Produzent Albert R. Broccoli berichtete später, Andress habe als Einzige ein Porträt mit nassen Haaren eingereicht – perfekt für die Rolle der Muscheltaucherin Honey Ryder.
Den berühmten weissen Bikini aus «Dr. No» soll sie selber entworfen haben, sagte ihre Schwester Erika Wright der Zeitschrift «Annabelle». Eigentlich hätte sie einen Einteiler mit Palmen darauf tragen sollen, aber der gefiel ihr nicht – zum Glück: Im züchtigen Hawaii-Look wäre sie wohl nicht so bekannt geworden wie im bauchfreien. Ursula habe eben schon früh ein Gespür für Mode entwickelt und sich schicke Outfits für den Ausgang geschneidert, sagte Wright weiter.
Neben «Dr. No» drehte Ursula Andress noch rund vier Dutzend weitere Filme, neben Klassikern wie «4 for Texas» und «What's New Pussycat?» auch Trash wie «The Mountain of the Cannibal God». Ihren vorerst letzten Film «Die Vogelpredigt» drehte Ursula Andress 2005 mit dem Schweizer Regisseur Clemens Klopfenstein – züchtig verhüllt als Mutter Gottes.
Keine grosse Feier
Gross feiern will Andress ihr Dreiviertel-Jahrhundert nicht, sagt sie. Die Ehren, die ihr vor fünf Jahren zum 70. Geburtstag zuteil wurden, sind ja auch kaum zu überbieten: Ihre Geburtstagsparty feierte sie auf der königlichen Jacht «Britannia», das Magazin «Empire» krönte sie zum «besten Bond-Girl aller Zeiten», und ihr Geburtsort Ostermundigen verlieh ihr die Ehrenbürgerschaft.
Der Bikini der Nation wird 75 | Berner Zeitung
HoF Ostermundigen near Bern