A flag for playing card suits in the style of Panama.
from /r/vexillology Top comment: This should be the new city flag of Las Vegas

seen from United States

seen from Japan
seen from China
seen from China
seen from China

seen from Sweden

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from China

seen from United States

seen from Canada

seen from United Kingdom

seen from Canada
seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from United States

seen from Canada
seen from Japan
seen from Malaysia
A flag for playing card suits in the style of Panama.
from /r/vexillology Top comment: This should be the new city flag of Las Vegas
Taiwan in the style of Panama.
from /r/vexillology Top comment: >Real China in style of Panama FTFY
Flag of Ireland in the style of Panama. (sorry for the poor quality, I made it on my smartphone)
from /r/vexillology Top comment: I did my best to find the following flags: [Ireland](https://cdn.rawgit.com/hjnilsson/country-flags/master/png1000px/ie.png) [Panama](https://cdn.rawgit.com/hjnilsson/country-flags/master/png1000px/pa.png) --- Links: [GitHub](https://github.com/SirLich/vexillology-bot/blob/master/README.md), [Complain](https://forms.gle/bYck6E7S2FRth2Ao8)
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Aufarbeitung des Offshore-Skandals: Nobelpreisträger attackiert Panama
Wirtschaft
Nach der weltweiten Empörung über die „Panama Papers“ engagiert die Regierung renommierte Berater für eine Reform ihres Finanzwesens. Doch zwei der Experten treten nun im Streit zurück und erheben schwere Vorwürfe.
Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz hat Panamas Regierung scharf kritisiert und die Ernsthaftigkeit angezweifelt, mit der sie versucht, den Finanzsektor nach dem Skandal der sogenannten „Panama Papers“ zu reformieren. Zugleich trat er aus einem internationalen Komitee zurück, das die Regierung bei ihren Reformbemühungen beraten sollte. „Ich dachte, die Regierung sei entschlossener, aber in Wirklichkeit ist sie es nicht“, sagte Stiglitz der Nachrichtenagentur Reuters. „Es ist erstaunlich, wie sie versucht haben, uns zu behindern.“
Die angeblich unabhängige Kommission mit sieben Mitgliedern war gegründet worden, nachdem im vergangenen April die Veröffentlichungen von Millionen von Dokumenten zu von Panama aus verwalteten Briefkasten- und Scheinfirmen weltweit für Empörung gesorgt hatten. Neben Stieglitz trat auch der Schweizer Anti-Korruptionsexperte Mark Pieth aus dem Gremium zurück.
Nach Stiglitz‘ Darstellung hatte die Regierung dem Komitee anfangs volle Unabhängigkeit versprochen. Vergangene Woche jedoch sei den Mitgliedern mitgeteilt worden, dass anders als vereinbart, ihr Abschlussbericht nicht in jedem Fall veröffentlicht werden solle. „Wir können nur annhemen, dass die Regierung unter Druck geraten ist von denjenigen, die von dem derzeitigen intransparenten Finanzsystem in Panama profitieren“, sagte Stiglitz.
Beweise für schwere Verbrechen
Auch Pieth, hauptberuflich Strafrechtsprofessor in Basel, erhob schwere Vorwürfe gegen die Führung in Panama. „Wir wurden gefragt, ihnen einen Gefallen zu tun. Wir wurden zunächst den Medien weltweit vorgeführt, und dann werden wir aufgefordert, den Mund zu halten, wenn ihnen etwas nicht gefällt“, sagte Pieth Reuters.
Pieth sagte weiter, die Papiere enthielten Beweise für schwere Verbrechen wie Geldwäsche für Gewinne aus Kinderprostitution. „Ich habe mir die sogenannten Panama Papiere genau angeschaut. Ich muss zugeben, dass selbst mich als Experten für Organisiertes Verbrechen und Wirtschaftskriminalität überrascht hat, so viel von dem, worüber wir oft in der Theorie sprechen, in der Praxis bestätigt zu sehen.“
Panamas Regierung ging auf die Vorwürfe nicht ein. In einer Mitteilung bedauerte die Regierung lediglich die Rücktritte von Stiglitz und Pieth und führte sie auf „interne Differenzen“ in der Kommission zurück. Laut einem weiteren Mitglied der Kommission wollen die verbliebenen fünf die Arbeit des Gremiums fortsetzen.
Quelle: n-tv.de
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Panama Papers: Cameron veröffentlicht Steuerdaten der vergangenen sechs Jahre
Der im Zuge der Enthüllungen rund um die „Panama Papers“ unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat am Sonntag seine Steuererklärungen und Steuerdaten aus den vergangenen sechs Jahren veröffentlicht. Mit diesem ungewöhnlichen Schritt versucht Cameron, einen Schlussstrich unter Berichte über die Offshore-Geschäfte seines verstorbenen Vaters zu ziehen und Rücktrittsforderungen abzuwehren. Den Dokumenten zufolge zahlte Cameron knapp 76.000 Pfund Steuern (etwa 95.000 Euro) auf ein Einkommen von 200.000 Pfund (knapp 250.000 Euro) im Fiskaljahr 2014-2015.
Dem Premierminister wird kein illegales Verhalten vorgeworfen. In der Kritik steht er aber, weil er nach Bekanntwerden der Offshore-Geschäfte seines Vaters an vier Tagen vier unterschiedliche Stellungnahmen abgegeben und erst zum Schluss eine Beteiligung an der Firma eingestanden hatte. Nach eigenen Angaben hat er alle vorgeschriebenen Steuern bezahlt und die Anteile vor seinem Amtsantritt als Premierminister verkauft.
Am Samstag hatte Cameron Fehler im Umgang mit den Enthüllungen über die Beteiligung seiner Familie an der Investmentfirma seines Vaters in einer Steueroase eingeräumt und die Veröffentlichung seiner Steuerdaten versprochen. Ebenfalls am Samstag hatten in Londons Regierungsviertel tausende Gegner des Premiers seinen Rücktritt gefordert.
Kommentar: Die Empörung über die Panama Papers ist zu groß
Berenberg-Chef wehrt sich gegen Briefkastenfirmen-Vorwürfe
Schäuble ließ Panama-Informanten zur Bundesdruckerei abblitzen
Die „Süddeutsche Zeitung“ und ein internationales Recherche-Netzwerk hatten vor einer Woche über Hunderttausende Firmen berichtet, die die panamaische Anwaltskanzlei Mossack Fonseca für wohlhabende Kunden auf der ganzen Welt in Steueroasen gegründet hat. Unter den Besitzern der Firmen sollen fast 130 Politiker sowie zwölf ehemalige und amtierende Staatschefs sein. Briefkastenfirmen können legitime Zwecke verfolgen, sie können aber auch etwa zur Steuerhinterziehung oder zur Geldwäsche eingesetzt werden.
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Panama Papers: Cameron veröffentlicht Steuererklärung der vergangenen sechs Jahre
Der im Zuge der Enthüllungen rund um die „Panama Papers“ unter Druck geratene britische Premierminister David Cameron hat am Sonntag seine Steuererklärung und Steuerdaten aus den vergangenen sechs Jahren veröffentlicht. Mit diesem ungewöhnlichen Schritt versucht Cameron, einen Schlussstrich unter Berichte über die Offshore-Geschäfte seines verstorbenen Vaters zu ziehen und Rücktrittsforderungen abzuwehren. Die veröffentlichten Dokumente umfassen die Steuererklärungen des Regierungschefs der vergangenen sechs Jahre. Demnach zahlte Cameron knapp 76.000 Pfund Steuern auf ein Einkommen von 200.000 Pfund im Fiskaljahr 2014-2015.
Dem Premierminister wird kein illegales Verhalten vorgeworfen. In der Kritik steht er aber, weil er nach Bekanntwerden der Offshore-Geschäfte seines Vaters an vier Tagen vier unterschiedliche Stellungnahmen abgegeben und erst zum Schluss eine Beteiligung an der Firma eingestanden hatte. Nach eigenen Angaben hat er alle vorgeschriebenen Steuern bezahlt und die Anteile vor seinem Amtsantritt als Premierminister verkauft.
Am Samstag hatte Cameron Fehler im Umgang mit den Enthüllungen über die Beteiligung seiner Familie an der Investmentfirma seines Vaters in einer Steueroase eingeräumt. Auf einer Veranstaltung seiner konservativen Partei versprach er, seine Steuererklärungen öffentlich zu machen. Ebenfalls am Samstag protestierten in Londons Regierungsviertel tausende Gegner des Premiers und forderten seinen Rücktritt.
Kommentar: Die Empörung über die Panama Papers ist zu groß
Berenberg-Chef wehrt sich gegen Briefkastenfirmen-Vorwürfe
Schäuble ließ Panama-Informanten zur Bundesdruckerei abblitzen
Die „Süddeutsche Zeitung“ und ein internationales Recherche-Netzwerk berichten seit einer Woche über Hunderttausende Firmen, die die panamaische Anwaltskanzlei Mossack Fonseca für wohlhabende Kunden auf der ganzen Welt in Steueroasen gegründet hat. Darunter sollen fast 130 Politiker sowie zwölf ehemalige und amtierende Staatschefs sein. Briefkastenfirmen können etwa zur Steuerhinterziehung oder zur Geldwäsche eingesetzt werden.
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