Mount Phou Si
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Mount Phou Si
Surplombant Luang Prabang, le mont Phou Si offre une superbe vue sur la ville et ces environs.
Laotischer Schlusspurt im kühlen Luang Prabang
Nach über 30 Grad im südlichsten Zipfel von Laos, ist es im über 10'000 km nördlicher gelegenen Luang Prabang doch einiges kühler. Tagsüber gehts grad so im T-Shirt, Abends sind wir dann froh um unsere Faserpelzpullover. Unser Hotel liegt am Rand der Unesco-geschützten Alltstadt und bietet einen wunderbaren Blick auf den Namkhan-Fluss und das Karstgebirge. Im Gegensatz zum Süden, wo es fast keine Touris hatte, wimmelt es hier nur so von Touristen aus allen möglichen Ländern. Das war zu Beginn eine ziemliche Umstellung für unsere Lästergewohnheiten. Die Alltstadt ist auf einer Halbinsel am Zusammenfluss von Mekong und Namkhan gelegen und besticht durch viele bezaubernde Watts, schöne Kolonialhäuser, viele Kaffees und Restaurants sowie durch seine Sauberkeit. Als Highlight gilt es, den Sonnenuntergang vom Hausberg Phou Si aus zu verfolgen. Auch wir hatten das eigentlich vor. Doch als sich zwei (von ohnehin schon sehr sehr vielen) Touris beim Gerangel um die besten Plätze beinahe an die Gurgel sprangen, wurde es uns zu bunt. Und wir waren nicht die einzigen mit einem "Ablöscher". Schön war der Nachtmarkt, wo viele Handwerksarbeiten von lokalen ethnischen Völkern verkauft werden. Auf dem wusligen Morgenmarkt gibt es allerlei Kuriositäten, wie z.B. pinkige Eier zu kaufen. Heute machten wir per Tuktuk einen Ausflug zum Tad-Kuang-Si-Wasserfall, rund 30 km ausserhalb von Luang Prabang. Nachdem uns der letzte Wasserfall eher mässig beeindruckt hatte, waren unsere Erwartungen nicht allzu hoch. Doch wir wurden positiv überrascht. Der Fluss ergiesst sich in immer neue und noch schönere Becken und Wasserfälle mit kitschig-hellblauen Farbtönen, mit einem imposanten Grosswasserfall ganz am Anfang. Eingangs des Naturparks hat es einen kleinen Bärenpark mit asiatischen Bären, die aus tierquälerischer Kleinstkäfighaltung befreit wurden, eine gute und schöne Sache, die wir gerne mit einer Spende unterstützt haben. Morgen früh stehen wir zum Abschluss des Kapitel "Laos" bereits um 5 Uhr auf, um die Mönchsprozession mitzuverfolgen. Um kurz vor 9 Uhr besteigen wir unser Flugzeug nach Hanoi, Vietnam.
#WorldTripPart2 - Tag 198: Kuang Si Waterfall
Noch vor dem Frühstück stiegen wir die 300 (?) Stufen des Phou Si hinauf, um den dortigen Wat Tham Phou Si und die Stadt von oben zu beobachten.
Direkt danach schauten wir noch kurz den Tempel Wat Xieng Thong von aussen an, der als schönster Tempel der Stadt gilt, aber für mich gar nicht so spektakulär aussah. Trotzdem versuchten wir noch über irgendwelche Seitengassen durch einen Hintereingang kostenlos herein zu kommen, doch eine Frau maulte gleich rum, weshalb wir uns schnell verzogen.
Umso schöner waren hingegen die Kuang Si-Wasserfälle, die wir daraufhin besuchten. Dort hin zu kommen war nicht ganz so einfach, denn das Songthaew fährt durchschnittlich erst wenn entweder 5 Leute drin sitzen oder der Fahrer sein 150.000 Kip bekommt. Glücklicherweise trafen wir noch 2 Deutsche, einen verrückten Kanadier und eine Dänin, mit denen wir uns auf die 45-minütige Fahrt begaben. Mit unserem Fahrer haben wir einen Preis von nur 25.000 Kip (hin und zurück) geeinigt - im Gegenzug holt er das eigentlich 20.000 Kip teure Ticket zum Wasserfall für uns alle zu einem (vermutlich) stark ermäßigten Preis - eine Win-Win-Situation für alle! Beim Wasserfall gibt es einen kleinen Park mit einigen Bären in einem Gehege. Der Wasserfall selbst besteht aus mehreren Stufen und kleinen schönen Pools, die allesamt bei dem Wetter zum Baden einladen.
Links und rechts von den Wasserfällen führen zwei steile Pfade zur oberen Ebene, die mich irgendwie an die Plitvicer Seen in Kroatien erinnert hat. Beim Zurückfahren hatten wir dann ein kleines Problem. Der Rest unserer Gruppe blieb noch länger, doch wir drei mussten gegen 16 Uhr nach Luang Prabang zurück, weil wir für unseren 18Uhr-Bus nach Chiang Rai bereits um 17 Uhr abgeholt werden. Unser Fahrer weigerte sich jedoch, nur mit 3 Personen zurückzufahren, weshalb wir uns nach einer alternativen Mitfahrgelegenheit umschauten. Dies passte jedoch unserem Fahrer wieder nicht, da er so nicht mehr Geld macht und redete den anderen Fahrer aus, uns mitzunehmen. Gott sei Dank konnten wir uns dann von unserem Fahrer entfernen uns bei ein paar richtig asozialen erwachsenen Australiern mit nach LP fahren. Dort holten wir die Rucksäcke, wurden zum Busterminal gebracht und setzten uns in den klimatisierten Bus nach Thailand.
Climbing Phou Si
After sleeping dutifully, relentlessly and pitifully soundly in my new bed for 14 hours, I awakened. I was already starting to feel the sickness that would bludgeon me for the next few days – the coughing, the shortness of breath and the sweating, oh the sweating – but I was determined to something with my day. I decided to climb to Wat Phou Si.
Pronounced “Pooh See”, of course it is the subject of many a joke from younger travellers and nervous titters in older ones wondering if they’re pronouncing it correctly. At around 7am, I hired a push bike for 8000 kip a day and made my way to Night Market. I’d wanted to make it to the hill before it got too hot, but I didn’t make it. By the time I finished the first set of stairs, droplets were beading on my forehead. It may have been the onset of my fever but I also felt a bit light-headed. Even so, I pressed on.
The initial landing had a small wat that was free to enter. It was charmingly aged and dusty featuring a modest Buddha statue and murals.
The ticket booth for Phou Si was at the next stop, it was near a large non-functional fountain surrounded by overgrown brush and semi-neglected potted plants. Its wildness endeared me.
I practiced walking meditation on my way up the following steps, passing other visitors with a nod. The gilt chedi at the top was a treat.
I walked around it a bit, continuing my meditation on a bench at the top overlooking the city.
Some Germans offered to take a picture of me up there and I took them up on it.
Following my modeling moment, I took some time in the wat itself then continued down a different path than I had used to ascent it. I was surprised to see the remnants of an anti-aircraft gun on my way.
A short walk away, the Buddha advised us all not to fight
And black Nagas protected the path
And an actual cat on a hot tin roof caught my eye
At the end of the path, I came upon another wat in an alley and lingered there for a while. It had some interesting garuda architectural elements adorning its pillars
To round out the day, as I am known to do, I biked it to the riverside for a refreshing fruit shake
Little did I know that, that in a few days’ time that self-same terrace would be the stage of a scandal…